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Neues im Baurecht

6. VDMA-Symposium Brandschutz und Entrauchung

Das VDMA Symposium Brandschutz und Entrauchung bringt unter dem Motto ‚Die neuen Regularien und Vorgehensweisen im Fokus‘ Anwender und Hersteller ins Gespräch. Die Veranstaltung findet am 12. März 2020 im Audi Forum Neckarsulm statt. Bereits zum sechsten Mal beleuchten Rechtsexperten, Sachverständige und Experten des VDMA-Arbeitskreises Brandschutz und Entrauchung die Hintergründe zur Veränderung des Bauprodukterechts.

 (Bild: Trox GmbH)

(Bild: Trox GmbH)

Dabei geht es um aktuelle Entwicklungen bei der Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB) und deren praktischer Anwendung sowie um Vorgehensweisen vor dem Hintergrund der neuen Regularien. Im Fokus des Symposiums stehen zudem wirtschaftliche Aspekte, die oftmals einfache Lösungen benötigen, z.B. die Reduzierung von Baukosten und eine damit verbundene Senkung der Brandschutzkosten. Exemplarisch werden entsprechende Lösungen an Druckbelüftungsanlagen unterhalb der Hochhausgrenze aufgezeigt. Vorgestellt werden darüber hinaus weitere Ergebnisse und Erkenntnisse der umfangreichen Untersuchungen der RWTH Aachen zur Bewertung unterschiedlicher Entrauchungssysteme. Eine begleitende Fachausstellung ermöglicht den direkten Kontakt zu Herstellern und Anlagenbauern. Weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist die Werksbesichtigung der Audi AG mit Schwerpunkt Montage sowie Sicherheit in Gebäuden. Das Symposium wendet sich an Fach- und Führungskräfte, technische Leiter, Brandschutzbeauftragte, Planer, Sachverständige, Prüfingenieure, beratende Ingenieure und Architekten, Mitarbeiter der Baurechtsbehörden und Behörden im Baugenehmigungsverfahren sowie im vorbeugenden Brandschutz bei Feuerwehren. In dem interdisziplinär aufgestellten Arbeitskreis Brandschutz und Entrauchung arbeiten neben Mitgliedsunternehmen des VDMA auch Experten aus den Bereichen Brandschutz der Feuerwehr, Wissenschaft & Forschung und aus anderen Verbänden mit ähnlicher Zielsetzung sowie Ingenieurbüros aktiv mit. Die Veranstaltung gilt als Fortbildungsveranstaltung. Eine Anmeldung zum Symposium ist bis 12. Februar 2020 möglich.

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