Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Neuer Chairman der ISO/TC 21/SC 11

Die Internationale Organisation für Normung (ISO) erarbeitet u.a. alle internationalen Normen, die für Rauch- und Wärmeabzugssysteme gelten.

 (Bild: D+H Mechatronik AG)

(Bild: D+H Mechatronik AG)

Maik Schmees, Vice President Engineering & Production der D+H Mechatronic, ist neuer Chairman der SC 11, einem Subcommitee der ISO TC 21, die sich speziell um Normen für den natürlichen Rauch- und Wärmeabzug bemüht. Er übernimmt somit die Verantwortung für die Durchsetzung des hohen Qualitätsanspruchs an diese Systeme und alle dazugehörigen Komponenten. Im Mai 2018 wurde Schmees als Chairman der ISO/TC 21/SC 11 vorgeschlagen und am Ende ohne eine einzige Gegenstimme gewählt.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Ladesäulen – die auch als moderne ‘Stadtmöbel’ fungieren – müssen neben den funktionalen auch Design-Anforderungen erfüllen. Die Herausforderung dabei ist die Bereitstellung der Ladetechnik in einem nach Design-Aspekten vorgeschriebenen engen Bauraum. Plug‘n Charge entwickelt und produziert Ladepunkte für Elektrofahrzeuge und Pedelecs mit einem hohen Wiedererkennungswert dank durchgängigem Design. Dabei setzt das Unternehmen auf Komponenten und Know-how von Phoenix Contact. ‣ weiterlesen

Das digitale Zeitalter verändert Industrie und Gewerbe – bis in die Heizprozesse hinein. Diesen Weg eröffnet Kübler mit seiner neuen Heizstrategie: Wärme 4.0. Der Name steht für eine ganzheitliche Sicht auf die Wärmeversorgung in Hallengebäuden. Ein Programm, mit dem das Unternehmen Vernetzungen schaffen möchte, Heizprozesse digitalisiert und damit neue Möglichkeiten für Energieeffizienz im Hallensektor bietet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Um einen Großteil der Heiztechnik in Deutschland ist es schlecht bestellt. Viele Anlagen sind alt und entsprechen nicht dem Stand der Technik. Und selbst wenn sie es tun: Auch neue Anlagen sind häufig falsch eingestellt und verbrauchen zu viel Energie. Hohe Heizkosten für Mieter und unnötige Belastungen für Umwelt und Klima sind die Folgen. An diesem Punkt setzt ein neues digitales Analyseverfahren an. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bereits bei der Zutrittskontrolle am Eingang werden Zeiterfassung, Offline-Zutrittsrechte und Aufzugssteuerung initiiert – zukunftsfähige Lösungen für die Gebäudesicherheit werden zu Smart Facility Management, wenn sie vorausschauend geplant werden und über die eigentliche Anwendung hinausgehen. Die unterschiedlichsten Welten verschmelzen dadurch zu einem Miteinander von Mensch, Maschine und Gebäude. ‣ weiterlesen

In einer zunehmend vernetzten und technologiegesteuerten Welt wird die Frage nach erhöhten Sicherheitsstandards immer dringlicher. Ursprünglich autonom konzipierte Infrastrukturen erfahren durch die Vernetzung neue Anwenderszenarien, die nicht kalkulierbare Risiken bergen. Es kommt zu Fehlfunktionen und Lücken, die Systeme werden anfälliger für Stromstörungen und unberechtigte Zugriffe. ‣ weiterlesen

Der digitale Wandel macht vor der Gebäudesicherheit nicht halt. Noch vor einigen Jahrzehnten wurde ein Haus mit Gittern und besonders festen Schlössern, vielleicht sogar einem Team aus Sicherheitsfachkräften, gesichert. Heute ist Sicherheit digital, immer online und stets mit einer Notruf-Leitstelle verbunden. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige