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Marktübersicht Netzwerkkameras

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Das liegt nicht zuletzt an immer effektiveren Sicherheitsmaßnahmen, sowohl im privaten Eigenheim als auch bei größeren Projekten. Netzwerkkameras sind nach wie vor ein essenzieller Teil dieser Gefahrenabwehr.
Netzwerkkameras sind neben sicheren Türen und Fenstern, die Täter bereits im Versuchsstadium stoppen, eine der effektivsten Möglichkeiten, bereits durch Abschreckung einen Einbruch zu verhindern. Gleichzeitig sind sie auch eine leicht bedienbare und Endanwenderfreundliche Lösung. Produkte gibt es heutzutage in jedem erdenklichen Preissegment und durch die digitalen Schnittstellen der Kameras ist es dem Besitzer meist möglich, von überall auf die Aufnahmen zuzugreifen. Im Urlaub wird man im Zweifelsfall per Push-Nachricht über die entsprechende App schnell alarmiert, sollte etwas verdächtiges im Garten vorgehen. Diese proaktive Rolle beeinflusst auch das persönliche Sicherheitsempfinden vieler positiv.

Auch neue Einfallstore sind zu beachten

Im Netzwerk befindliche Kameras sind auf der Kehrseite auch Ziel von Hackern, die auf dem digitalen Weg ins Zuhause eindringen wollen. Anwender solcher Sicherheitslösungen sollten daher auch den Security-Aspekt in ihre Kaufentscheidung einbeziehen, um sich keine neuen Einfallstore zu schaffen – sonst ist es schnell vorbei mit dem Gefühl der Sicherheit. Zu unserer ausführlichen Marktübersicht gelangen Sie hier. (fst)

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