Anzeige
Anzeige

Moderne Sicherheit im klassischen Gewand

Zutrittsmanagementsystem
im InterContinental Berlin

Geschichte und Moderne vereint, findet man im InterContinental in Berlin. Das 1958 eröffnete Hotel befindet sich im Berliner Ortsteil Tiergarten, nur wenige Minuten vom Botschaftsviertel entfernt. Als Merkmal des InterContinental gilt die unter Denkmalschutz stehende Fassade mit schachbrettartig angeordneten Fensteröffnungen. Mit einem geschickten Händchen für aktuelle Trends sowie klassischen Luxus verschwimmt im Inneren des Hotels die Linie zwischen Geschichte und Moderne. Ein Erlebnis für jeden Besucher, das insbesondere für Diplomaten stets den Anspruch der höchsten Sicherheit erfüllt.

 (Bild: Norbert Meise)

(Bild: Norbert Meise)


„Um unserem Anspruch, das sicherste Hotel Berlins zu sein, gerecht zu werden, setzen wir immer neue Standards im Bereich der Sicherheit“, erzählt Robert P. Herr, General Manager des InterContinental Berlin. Für die Erneuerung des Zutrittsmanagementsystems entschied sich die Hotelführung darum für die Miditec Datensysteme GmbH aus Bremen, die mit ihren individuellen und hochwertigen Lösungen genau in das Anforderungsprofil des InterContinental passt. Neben Hotels stattet das Bremer Unternehmen auch Banken sowie Flughäfen aus, welche besonders strengen Sicherheitsvorschriften unterliegen.
 (Bild: Miditec)

(Bild: Miditec)

Der Auftrag

Das InterContinental verfügt über 558 Zimmer und Suiten, von denen 70 auf einer exklusiven Clubetage liegen, sowie über 34 Veranstaltungsräume. Aufgrund der Vielzahl der Zimmer und des damit verbundenen Gästeaufkommens stellt der reibungslose Ablauf des Hotelbetriebs das Personal täglich vor eine große Herausforderung. Speziell der Bereich des Zutrittsmanagements ist ein sensibles und anspruchsvolles Thema. Das InterContinental setzte bis vor Kurzem noch auf Magnetkarten und -leser, welche allerdings im Laufe der Zeit eine hohe Fehlerquote aufwiesen. Resultierend aus dieser Problematik beschloss das InterContinental, zunächst die Systeme für Zutrittskontrolle im Ostflügel auf den neuesten Stand zu bringen, um möglichem Ärger mit den Gästen vorzubeugen. „Miditec überzeugte uns neben der Innovationskraft und der technischen Versiertheit mit umfassender Beratung und der Möglichkeit zur Individualisierung. 30 Jahre Erfahrung bei anspruchsvollen Projekten im Bereich der Zutrittskontrolle sprechen für sich“, erklärt Herr.

BU (Bild: Miditec)

BU (Bild: Miditec)

Die Umrüstung

„Die besondere Herausforderung bei den Umbauarbeiten bestand darin, dass im Ostflügel keine Möglichkeit gegeben war, Kabel zu verlegen. Außerdem hinterließ das ausgewechselte System Löcher, die zu kaschieren waren. Um den speziellen Bedingungen gerecht zu werden, haben wir für den Umbau der 410 Zimmer von Magnettechnologie auf berührungslose Lesertechnologie eine besondere Platine entwickelt“, berichtet Tammo Berner, Leiter Vertrieb und Marketing bei Miditec. Für die Präsidenten-Suite fertigte das Bremer Unternehmen außerdem ein komplett neues Verschlusssystem an. Dazu entschlossen sich das InterContinental und Miditec, da hier oft Staatsoberhäupter oder hochrangige Diplomaten residieren, die einen spezielleren sowie individuelleren Sicherheitsanspruch besitzen. „Die Zuverlässigkeit des Systems begeisterte uns nach der Umrüstung unseres Ostflügels so sehr, dass wir uns entschlossen, die Zusammenarbeit auf die Modernisierung der Zutrittskontrolle des Westflügels auszuweiten. Diese fand im Rahmen der Kernsanierung des Flügels statt und ließ somit auch das Verlegen von Kabeln zu. Des Weiteren haben wir Miditec mit der Installation von Zugangslösungen an den Flurtüren, Fahrstühlen und der Clubetage sowie einer Steuerung unserer Lichtsysteme beauftragt“, sagt Herr. Insgesamt baute das Bremer Unternehmen in 211 Zimmern Online-Leser ein. Jeder dieser Leser ermöglicht dem Gast den Zutritt zum gebuchten Zimmer, verfügt darüber hinaus aber auch über eine Anzeigenfunktionalität mit dem Hinweis ‚Do not disturb‘ oder ‚Make up room‘. Miditec integrierte knapp 450 automatisierte Steuerungen des Lichtsystems im Westflügel, die bei der Zimmerbeleuchtung zwischen Gast und Personal unterscheiden. Öffnet ein Besucher sein Zimmer, stellt die Lichtsteuerung eine angenehme, gedämmte Atmosphäre her. Die Reinigungsteams hingegen benötigen eine intensivere Beleuchtung, um ihrer Arbeit nachzugehen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Angesichts der aktuellen Corona-Pandemie befinden wir uns global in einer beispiellosen Ausnahmesituation. Die Pandemie-Hygienekonzepte des Bundesministeriums stellen insbesondere den Handel vor große Herausforderungen. Empfohlen wird ein Mindestabstand von 1,5m in Supermärkten und Geschäften und die Anzahl der Personen, die sich in den Räumen aufhalten, auf eine bestimmte Menge zu begrenzen. Große Räume und Verkaufsflächen sind jedoch häufig sehr unübersichtlich und eine manuelle Zählung der Personen nicht möglich.‣ weiterlesen

Anzeige

Geschäfte dürfen wieder öffnen, doch die Auflagen wegen der Corona-Pandemie bremsen Ladeninhaber weiter aus. Mit digitalen Helfern wie der Zutrittsampel der Telekom lässt sich der Kundenandrang ohne Personaleinsatz regeln. Und auch das Gebäudemanagement profitiert von digitalen Lösungen, die sich nicht nur in Krisenzeiten lohnen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Sicherheitssystem im Unternehmen sorgte bisher vor allem für eine Zutrittskontrolle im Sinne einer Kriminalitätsprävention. Seit Corona muss das Arbeitsumfeld neu anaylsiert werden: Wo treffen Menschen im Gebäude aufeinander? Wo geben sie sich im wörtlichen Sinn die Klinke in die Hand? Welche Kontakt-Hotspots des Berufsalltags müssen entschärft werden, um Infektionsherde auszumerzen? Bei Planung der Gebäudesicherheit ist es sinnvoll, auch Hygienemaßnahmen mit zu bedenken.‣ weiterlesen

Anzeige

Das österreichische Weingut Hannes Reeh liegt im Weinbaugebiet Neusiedlersee in einer kleinen Gemeinde namens Andau. Einem sehr guten Wein steht eine moderne Technologie der Weinherstellung in nichts nach. Insbesondere ein CO2-Gaswarnsystem der Weintanks ist unerlässlich. ‣ weiterlesen

Im öffentlichen Raum, Firmengeländen, Büros, Geschäften oder im eigenen Zuhause – die Investitionen in moderne Sicherheitssysteme wachsen. Knapp 300Mio.€ Schaden sind 2019 allein durch Wohnungseinbrüche entstanden. Zum Schutz gelten Überwachungskameras als elementarer Bestandteil von Sicherheitslösungen. Dabei haben im Bereich der Überwachungstechnik moderne Netzwerkkameras, sogenannte IP-Kameras, stationär gebundene Sicherheitssysteme abgelöst. ‣ weiterlesen

Die gemeinnützige Welcome Werkstatt ist die erste offene Stadtteilwerkstatt im Hamburger Osten. Die Werkstatt bietet Gästen und Vereinsmitgliedern Räumlichkeiten und Werkzeuge, um sich auch in der Großstadt kreativ und handwerklich auszuleben. Außerdem werden durch regelmäßige Veranstaltungen die Themen Handwerk und Nachhaltigkeit gezielt gefördert. Bei ihrem Zutrittssystem setzt die Werkstatt auf eine Cloud-Lösung von EVVA, die die Nutzer-Verwaltung vereinfacht. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige