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Mehr Sicherheit durch moderne Technik: Rauchwarnmelder der neuesten Generation

Das wichtigste Sicherheitskriterium eines Rauchmelders ist die Funktionsbereitschaft des Gerätes. Eine monatliche Wartung per Funk ermöglicht ein permanentes Monitoring des Gerätestatus und gewährleistet damit den notwendigen Brandschutz für die Bewohner.
Durch die Verbreitung der Rauchmelderpflicht hat die Ausstattungsquote von Rauchmeldern in Deutschland deutlich zugenommen und die Personen- und Gebäudesicherheit stetig erhöht. Laut Landesbauordnung müssen in den Ländern mit Einbaupflicht Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, die über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder ausgestattet werden. Die Geräte müssen so installiert und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Wichtigstes Kriterium ist dabei die Funktionsbereitschaft der Geräte. Die DIN-Norm 14676 schreibt nur eine jährliche Sicht- und Alarmprüfung vor. Doch Funktionsstörungen, die unterjährig auftreten, bleiben damit häufig lange unerkannt und können ein Sicherheitsrisiko für die Bewohner und auch für das Gebäude darstellen. Rauchwarnmelder der neuesten Generation, wie beispielsweise der fumonic 3 von ista, können diesem Risiko entgegenwirken, indem sie den Funktionsstatus monatlich per Funk übertragen. Mittels einer integrierten Funkschnittstelle wird dieser an eine Zentrale übermittelt und Vermieter können den Status jederzeit online überprüfen.

Funkübertragung und patentiertes Ansaugsystem

Die implementierte Funkschnittstelle des fumonic 3 ermöglicht es, den Rauchwarnmelder während des gesamten Jahres fernzuwarten. Dabei werden Energieverbrauch, Batteriespannung, Alarmgeberfunktion und der Montagezustand geprüft. Um Verstopfungen der Raucheintrittsöffnungen zu erkennen, verfügt das das Gerät über ein Ansaugsystem: Dazu wird Luft angesaugt und an einem integrierten Sensor im Gerät vorbeigeführt. Dieser registriert automatisch, wenn die Luft sich aufgrund mangelnder Zirkulation erwärmt. Dies weist beispielsweise auf eine Verstopfung der Raucheintrittsöffnungen hin, welche in der Praxis häufig auf Farb- oder Kleberückstände von Renovierungsarbeiten am Rauchmelder zurückzuführen ist. Das Ansaugsystem verhindert auch Fehlalarme: Im Alarmfall wird zunächst eine Voralarmstufe ausgelöst, die unterhalb des vorgeschriebenen Schwellenwertes liegt und saugt ein weiteres Mal Luft an. Befindet sich in diesem Luftgemisch erneut Rauch, wird der Alarm ausgelöst. So werden Täuschungsalarme vermieden und insbesondere Brände mit geringer Thermik schneller erkannt.

Weitere Funktionen

Zum Brandschutz tragen weitere Funktionen des Gerätes bei: Eine mechanische Plombe schützt das Gerät vor Manipulationen und eine integrierte LED-Leuchtdiode hilft im Brandfall bei schlechter Sicht zur besseren Orientierung und sichert damit wertvolle Zeit. Für die umfassenden Leistungen wurde der fumonic 3 von ista mit dem Q-Label ausgezeichnet, das für strengste Qualitätsanforderungen für Rauchwarnmelder gemäß VdS3131 steht. Geräte mit dem Q-Zeichen verfügen über eine höhere mechanische Stabilität, sind resistenter gegen Umwelteinflüsse wie Luftfeuchtigkeit, Temperaturschwankungen und elektromagnetische Störungen durch Handys und WLAN. Weitere Leistungsmerkmale sind der dauerhaft gesicherte Betrieb des Gerätes durch die fest eingebaute Zehn-Jahresbatterie, Fehlalarmsicherheit und der Schutz vor Eindringen von Fremdkörpern in die Messkammer.

Online-Portal sorgt für Transparenz

Alle genannten Daten zum Funktionsstatus werden bidirektional per Funk an ista übermittelt und anschließend in einem Online-Portal aufbereitet. Über das ista- Webportal erhält der Vermieter eine umfassende Rückmeldung zum aktuellen Status seiner Geräte in den jeweiligen Liegenschaften.

Erhöhte Gebäude- und Rechtssicherheit

Dieses Gerätemanagement führt zu einer erhöhten Gebäude- und Rechtssicherheit. Denn im Schadensfall kann der Eigentümer mithilfe des Logbuchs im Webportal nachweisen, wann das Gerät letztmalig überprüft wurde. Das Logbuch vermerkt alle wesentlichen Fehlercodes, also beispielsweise eine schwache Batterieleistung, einen hohen Verschmutzungsgrad oder eine Demontage des Gerätes. Verknüpft mit Uhrzeit und Datum ist das Logbuch Grundlage für die Protokollierung und die Dokumentation von Störungen. Die Vorteile für den Vermieter sind neben dem erhöhten Mieter- und Gebäudeschutz sowie der gestiegenen Rechtssicherheit, die wesentlich kürzeren Reaktionszeiten, die Vermeidung von Fehlalarmen sowie der detaillierte und automatisierte Prüfablauf. Bei Auffälligkeiten können Techniker umgehend reagieren und mögliche Störungen zeitnah beheben. ista ist bei der Entwicklung der neuen Gerätegeneration deutlich über die gesetzlichen Vorgaben an Rauchmelder hinausgegangen. Denn nur durch den optimalen Schutz und den Einsatz modernster Technik kann es gelingen, die Anzahl an jährlich 500 Brandtoten in Deutschland weiter zu reduzieren.

Die Funkfernwartung wird kommen

Die Überprüfung der Funktionstüchtigkeit von Rauchwarnmeldern ist Bestandteil der DIN-Norm 14676. Im Moment ist eine reine Fernwartung der Geräte normativ noch nicht möglich, weil bisher die Normierung der Prüfkriterien fehlt. Solange ist die jährliche Prüfung vor Ort durch einen Mitarbeiter notwendig, um die Rauchwarnmelder-Wartung normgerecht und damit rechtssicher durchführen zu können. Die unterjährige Wartung per Funk schafft jedoch schon heute zusätzlichen Schutz im Brandfall.

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