Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Markenforum der Elektrobranche: Elmar-Markenpreis zum vierten Mal verliehen

Rund 180 Gäste aus Industrie, Handel und Handwerk sowie von Verbänden und Institutionen konnten die Initiative ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ beim diesjährigen ‚Markenforum der Elektrobranche‘ am 1. Dezember 2011 im Palais im Zoo in Frankfurt begrüßen. Im Mittelpunkt der jährlichen Veranstaltung stand wieder die Verleihung des ‚Elmar – der Markenpreis der Elektrobranche‘. Ausgezeichnet mit diesem Preis wurden besonders markenbewusste Handwerksbetriebe. Schirmherr für die Verleihung des ‚Elmar‘ war Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler.
Bewertung und Auswahl der Preisträger erfolgten in einem mehrstufigen, in jeder Beziehung neutralen Vergabeverfahren. Mithhilfe eines Statistikprogramms und anhand von Interviews
wurden aus den zahlreichen Bewerbern zunächst die zwölf besten Betriebe herausgefiltert und anschließend vor Ort vom ‚Elmar-Team‘ besucht. Von diesen insgesamt zwölf nominierten Unternehmen gab es jeweils einen Preisträger in den folgenden drei Kategorien: Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern, mit elf bis 30 Mitarbeitern und mit über 30 Mitarbeitern. Ein weiterer Preisträger wurde in der Kategorie ‚Elmar‘-Newcomer ausgezeichnet: Dieser Förderpreis ist zusätzlich mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert und soll Neugründungen von Betrieben des Elektrohandwerks unterstützen. Folgende Handwerksbetriebe wurden mit dem ‚Elmar 2011‘ ausgezeichnet:

– Kategorie 1 (bis 10 Mitarbeiter): Löschmann Elektrotechnik (www.elektro-loeschmann.de, Bild o.r.)
– Kategorie 2 (11 bis 30 Mitarbeiter): Herbert Herford GmbH (www.herford-elektro.de)
– Kategorie 3 (mehr als 30 Mitarbeiter): M. und W. Schlecker elektrische Anlagen GmbH
(www.elektro-schlecker.de)
– Kategorie 4 (‚Elmar‘-Newcomer): Neumann Elektrotechnik (www.elektroneumann.net, Bild o.l.)

Jeder Gewinner erhielt die ‚Elmar‘-Trophäe, eine speziell für diesen Branchenpreis gestaltete Skulptur, sowie ein umfangreiches ‚Elmar‘-Preisträger-Paket, das individuell abgestimmte Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Werbung umfasst, die für den Preisträger umgesetzt werden. Ein weiteres Highlight des Programms beim diesjährigen ‚Markenforum‘ war der Vortrag von Managementtrainer, Hotelier und Gastronom Klaus Kobjoll. Spannungsreich und mitreißend beschrieb er die Schaffung einer starken Arbeitgebermarke, den Aufbau von Servicequalität sowie emotional aufgeladene Produkte als den ‚Kraftstoff für die Pole-Position‘. Die ‚Elmar‘-Preisverleihung wurde moderiert von Désirée Lamatz Duray (Bilder oben jeweils ganz rechts).

‚Elmar‘-Markenpreis auch im nächsten Jahr

Der Beirat der Initiative ‚Elektromarken. Starke Partner.‘ kündigte an, den ‚Elmar‘-Markenpreis auch im nächsten Jahr wieder auszuschreiben und zeigte sich hochzufrieden mit dem Erfolg der Veranstaltung: „Das ‚Markenforum‘ als letztes großes Event zum Jahresende hat sich in der Branche mittlerweile fest etabliert“, so die Verantwortlichen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In einer zunehmend vernetzten und technologiegesteuerten Welt wird die Frage nach erhöhten Sicherheitsstandards immer dringlicher. Ursprünglich autonom konzipierte Infrastrukturen erfahren durch die Vernetzung neue Anwenderszenarien, die nicht kalkulierbare Risiken bergen. Es kommt zu Fehlfunktionen und Lücken, die Systeme werden anfälliger für Stromstörungen und unberechtigte Zugriffe. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Veränderung unseres Mobilitätsverhaltens ist ein wichtiger Indikator für unsere moderne Lebenswelt. Ein wichtiger Punkt des Wandels ist die Elektromobilität. Im städtischen Kontext gehört sie längst zu unserem Alltag. Aktuelle politische Debatten über die Feinstaubbelastung in Städten sorgen darüber hinaus für eine deutliche Anpassung des Produktportfolios von Autobauern hin zu voll- oder teilelektrisch angetriebenen Fahrzeugen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Ausbau der Elektromobilität eröffnet dem Elektrohandwerk interessante und zukunftsträchtige Perspektiven. Denn für die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen ist eine flächendeckende Ladeinfrastruktur ein Muss – sowohl im privaten als auch im halböffentlichen und öffentlichen Raum. Doch von Wallbox und Ladesäulen können im Betrieb auch Risiken ausgehen. Um diese zu minimieren, müssen Bauherren, Architekten, Fachplaner und Elektroinstallateure wissen, welche technischen und rechtlichen Vorgaben gelten. ‣ weiterlesen

Mit der sunCloud bietet Steca seinen Kunden ein dauerhaft kostenloses Monitoring-Portal. So lassen sich Solaranlagen jederzeit einfach und schnell online überwachen. ‣ weiterlesen

Neue Entwicklungen lassen die Verbindungs- und Abzweigdosen aus dem Hause Spelsberg ständig weiter wachsen. Im Vordergrund steht dabei vor allem eine noch einfachere und schnellere Installation. ‣ weiterlesen

Jede Maschine, jede Anlage muss mit Strom versorgt werden. Oftmals geschieht dies in der Planungsphase mit Standardkomponenten. Die eingeplante Kabeldurchführung oder Kabelverschraubung ist daher oft zu groß oder zu klein und somit nicht passrecht. Dieser Umstand lässt es für den Monteur, der die Maschine anschließen muss, regelmäßig und buchstäblich zur Qual werden, starre Kabel durch eine exakt positionierte Kabelverschraubung hindurchzuführen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige