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mA-Strommesszangen

Mit den mA-Strommesszangen können Techniker das Prüfen wichtiger Automatisierungs- und Regelkreise ohne Unterbrechung der Schleife oder des Betriebs erledigen. Die mA-Strommesszange 771 ist seit zwei Jahren am Markt. Die neuen Modelle Fluke 772 und 773 ergänzen die Serie und bieten vielseitigere Prüf- und Messfunktionen. Nun können Techniker, die in Prozessanlagen, Geschäftsgebäuden und Kfz-Reparaturwerkstätten arbeiten, genau das Modell mit den gewünschten Funktionen wählen. Die mA-Strommesszangen wurden für Messtechniker, Unterauftragnehmer und Lieferanten von Anlagen entwickelt, die Instrumente installieren, in Betrieb nehmen und instand halten; außerdem für Prozess- und Automatisierungstechniker, gewerbliche Elektriker und Kfz-Mechaniker, die Fehlersuche bei mA-Schleifensignalen in Prozesssteuerungskreisen, Instrumenten und Automobilelektrik durchführen. Die Strommesszangen wurden so entwickelt, dass sie Signale im Bereich zwischen 4 und 20mA in Steuerungssystemen messen, ohne dass die Anlage heruntergefahren und der Stromkreis unterbrochen werden muss. Stattdessen wird die Zange um den Leiter gelegt, das Magnetfeld wird gemessen und in einen mA-Wert umgerechnet. Die Folge sind laut Anbieter Einsparungen von Zeit und Geld. Alle Modelle bieten: mA-Messung ohne Unterbrechung der Schleife, Messung von mA mit Anzeige in % der Messspanne, 0,01mA Auflösung bei Anwendungsbereichen bis 20mA, eine abnehmbare Zange und eine integrierte Taschenlampe mit weißer LED.

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