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Lösungen mit Dali und EnOcean


Dali – Standard für die Beleuchtungssteuerung

Um Strahler, Wandfluter und Spots des Lichtschienensystems später einzeln dimmen und schalten zu können, bieten die meisten Hersteller Systeme an, die zusätzlich zu den drei Leitungen für Stromversorgung und Schutzleiter zwei weitere für eine Busanbindung, wie z.B. Dali bereitstellen. Die Adapter der Leuchten kontaktieren beim Einsetzen in die Lichtschiene automatisch Versorgung und Busleitung.

Unkomplizierte Nachrüstung

Ein Gateway zwischen EnOcean und Dali im passenden Gehäuse für solche Lichtschienensysteme, schafft nun die passende Verbindung. Integriert sind ein bidirektionaler EnOcean Funk-Master und ein Dali Master für die Kommunikation mit den elektronischen Vorschaltgeräten der Leuchten. Das für den Betrieb der Vorschaltgeräte erforderliche Dali-Netzteil ist im Gerät bereits integriert. Lichtschalter werden über einen einfachen Tastendruck auf das Gateway eingelernt. Der Dali Master versendet im einfachsten Fall ausschließlich Broadcast Kommandos zur Ansteuerung der Dali-Leuchten, so dass keine Adressierung der Leuchten erforderlich ist. Ohne jedes Inbetriebnahmetool ist das System auf Wunsch sofort einsatzbereit, und ermöglicht das Ein- und Ausschalten sowie das Dimmen aller Leuchten der zugehörigen Dali-Linie.

Option Flex – Zeitsparende Inbetriebnahme per Funk

Auf Wunsch steht dem Anwender für die Dali Konfiguration ein PC-Tool zur Verfügung, welches drahtlos statt wie bisher meist üblich drahtgebunden mit dem System kommuniziert. Der Datenaustausch erfolgt mittels USB-Stick mit EnOcean Funktransceiver. Somit ist es möglich, sich jederzeit zu Servicezwecken oder zur Änderung der Konfiguration auf einfachste Weise mit dem Dali-Bus zu verbinden, ohne die sonst erforderliche Leitung zur Deckeninstallation.

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