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Kombination von TV und Internet treibt Wachstum

Herstellern, Handel und Handwerk brachte die Analogabschaltung die erwartete Sonderkonjunktur. So stellten von Januar bis Ende April 2012 laut dem aktuellen Jahrbuch der Landesmedienanstalten noch über eine Million analoge Haushalte auf den Digitalempfang um. Zugleich hat die Digitalisierung in Deutschland laut Anfang September gemeldeten jüngsten Zahlen innerhalb von zwölf Monaten einen gewaltigen Satz von 25,5 auf 29,5Mio. Haushalte gemacht. Zudem erhöht sich die Zahl neuer HD-Programme rasch. Bis Ende 2012 erwarten Fachleute ein Gesamtangebot von über 60 HD-Sendern. Die aktullen Trends der TV-Branche sind HDTV, Smart TV und HbbTV, wie auf der IFA Ende August zu sehen war.
Die befürchteten Probleme bei der Analogabschaltung im Endkundenbereich sowie bei Kopfstellen und Gemeinschaftsempfangsanlagen sind ausgeblieben. Bis auf einige Nachzügler gab es keine nennenswerte Zahl an schwarzen Bildschirmen. Einen sehr wichtigen Beitrag leisteten hierzu die TV-Sender, Medien, Industrie, Handel und Handwerk. Die gemeinsame Aufklärung trug Früchte und führte insgesamt zu sehr starken Impulsen für alle Beteiligten. Dies zeigen auch die Absatzzahlen digitaler Satellitenempfänger. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GFK Retail & Technology GmbH) hatte sich der Verkauf von Flachbildschirmen mit integrierten DVB-S Tunern im Zeitraum Januar bis April 2012 im Vergleich zum Vorjahr von über 800.000 auf mehr als 1,5Mio. Geräte fast verdoppelt. Der Absatz von Satelliten-Receivern hatte sich allein im April 2012 im Vergleich zum Vorjahr sogar von 200.000 auf über 600.000 Stück mehr als verdreifacht. Fast jeder zweite dieser Receiver ist ein HDTV-Empfangsgerät. Der ZVEI-Fachverband Satellit & Kabel zog Mitte Juli eine positive Zwischenbilanz. So sei nach dem 1. Mai das Chaos insgesamt ausgeblieben. Einen Grund sieht der Verband in der vernünftigen Bevorratung des Großhandels. Daher waren keine nennenswerten Rücknahmen aus dem Handel zu verzeichnen. Technische Probleme gab es nur im Zusammenhang mit der Transponderumstellung von ARD und bei diversen Receiver-Typen durch das neue Playout-Center des ZDF. Die Firma Wisi war mit ihren Produkten nicht davon betroffen. Bei Kopfstellen und Gemeinschaftsempfangsanlagen setzte der Boom ab Oktober 2011 ein. Hier verlief die Umstellung weitgehend ohne Probleme.

Digitalisierungsbericht: Fast 78% aller deutschen TV-Haushalte empfangen digital

Der Digitalisierungsgrad in den deutschen Wohnzimmern steigt stetig und wird seit 2007 von Infratest im halbjährlichen Wechsel im Auftrag der Medienanstalten regelmäßig jeweils Mitte des Jahres und von SES Astra Ende des Jahres gemessen. Diese beiden Umfragen haben den gleichen Fragebogen als Basis. Unterschiede gibt es jedoch bei der Auswertung. Die Medienanstalten legen alle TV-Geräte der Haushalte zugrunde. SES Astra weist nur das reichweitenstärkste TV-Gerät eines TV-Haushaltes aus. So erklären sich auch die teilweise unterschiedlichen Zahlen zu den einzelnen Empfangswegen. Laut dem Anfang September 2012 auf der IFA vorgestellten Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten nutzten Mitte 2012 bereits 29,53 von 37,977Mio. TV-Haushalten einen der digitalen Empfangswege Satellit, Kabel, DVB-T oder IPTV. Inzwischen liegt der digitale Satellitenempfang bei mehr als 17,3Mio. Haushalten. Der einzige noch teilweise analoge Empfangsweg ist das Kabel. Doch auch hier nimmt die Digitalisierung zu. So empfängt inzwischen fast jeder zweite Kabelhaushalt digitale TV-Programme. Im Zuge der Analogabschaltung legte DVB-T um über 300.000 Haushalte zu. Ein weiterer Gewinner ist IPTV. Dieser Empfangsweg erreicht jetzt mit über 1,6Mio. Haushalten einen Gesamtmarktanteil von 4,3% gegenüber 3% im Vergleich zum Vorjahr.

Absatz Digitalreceiver erhöhte sich 2011

2011 setzte der Handel laut gfu/GFK rund 4,7Mio. digitale Satellitenreceiver, darunter 2,9Mio. für den Empfang von HD-Programmen ab. Hinzu kamen 698.000 digitale Kabelreceiver (HDTV DVB-C 503.000) sowie 542.000 DVB-T-Receiver. Während es zu Beginn des Jahres 2012 im Zuge der Analogabschaltung laut Fachverband Satellit & Kabel insgesamt einen starken Boom bei Satellitenreceivern gab, wird für das Gesamtjahr nur noch ein leichter Anstieg von 100.000 Stück prognostiziert. Davon profitiert vor allem HDTV. Prognosen des Handels zufolge soll der Absatz der HDTV-Sat-Receiver mit 3,1Mio. fast doppelt so hoch liegen wie der Verkauf von SD-Sat-Receivern mit 1,7Mio. Stück. Allein im ersten Halbjahr 2012 gingen bereits 1,55Mio. HD-Receiver über den Ladentisch. Damit setzt sich der Trend des Vorjahres fort. Bei kaum noch wahrnehmbaren Preisdifferenzen in der HD-Einstiegsklasse dürfte sich dieses Verhältnis weiter Richtung HDTV verstärken.

HDTV-Erfolgsgeschichte setzt sich fort

HDTV schafft in diesem Jahr vor allem begünstigt durch eine Vielzahl neuer HD-Programme der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sowie der Privatsender und durch die großen Sportereignisse mit dem UEFA Cup 2012 und den Olympischen Sommerspielen in London endgültig den Durchbruch. Zudem stiegen zahlreiche Zuschauer vom analogen Satellitenempfang gleich auf HDTV um. Dies drückt sich nicht nur im anhaltenden Boom bei HD-Receivern aus. Deren Absatz lag Ende 2011 bei 2,9Mio. Geräten und soll in diesem Jahr etwa 3,7Mio. Stück erreichen. Ein weiteres Indiz ist die Umsatzentwicklung. Trugen HD-Receiver 2009 mit 49% zum Gesamtumsatz von 471Mio.Euro bei, belief sich deren Anteil 2011 schon auf 78% bei einem stark gestiegenen Gesamtumsatz von 631Mio.Euro. Bis Ende 2012 prognostizieren Marktforscher und Industrieverbände insgesamt einen Bestand von über 49Mio. hochauflösenden TV-Geräten in den deutschen Haushalten, davon 30Mio. mit bereits integrierten HD-Empfängern. Allein 2012 erwartet der Handel einen Absatz von ca. 10Mio. integrierten HD-Empfängern. Hinzu kommt dann ein Gesamtbestand von 14,5Mio. HDTV-Set-Top-Boxen. Der Erfolg zeigt sich auch bei den rasch wachsenden Zuschauerzahlen. Zum 30. Juni 2012 schauten bereits 7,2Mio. Satellitenhaushalte in Deutschland HD-Programme. Dies entspricht einem Anteil von 41%. Ende 2011 waren es erst 5,9Mio. Haushalte.

Voll im Trend: Smart TV

Flachbildfernseher mit Internetanschluss entwickeln sich zu einer besonderen Erfolgsgeschichte für den Handel und zum Standard in deutschen Wohnzimmern. Bis Ende dieses Jahres erwartet der ZVEI, dass bereits ein Drittel aller deutschen Haushalte über ein Smart TV-Gerät verfügen. Die Absatzzahlen steigen derzeit rapide. So gingen 2011 bereits 3,4Mio. dieser Hybrid-TV-Geräte über den Ladentisch. Für 2012 rechnen die Experten der gfu/GFK mit einer Steigerung auf 5,4Mio. verkauften Smart TVs. Dabei unterstützt der allgemeine Trend, beim Fernsehen auch andere Geräte mit Bildschirm zu nutzen, um bewegte Bilder, wie etwa Filme, Nachrichten oder sonstige Sendungen anzuschauen, diese Entwicklung. So zeigt der aktuelle Digitalisierungsbericht, dass im Juni 2012 bereits rund 6,3Mio. Haushalte über mindestens eine Möglichkeit, wie etwa Smart TV-Gerät, internetfähige Spielekonsolen und Bluray-Player sowie Hybrid- und Streaming-Boxen verfügen, um Videoinhalte aus dem Internet am TV-Gerät zu nutzen. Hinzu kommen dann noch mobile Geräte wie Smartphone, iPad und Co. Dabei ist das Potenzial für Industrie und Handel auch zukünftig sehr groß, weitere Kaufinteressierte für Smart TV zu begeistern. Voraussetzung ist, die Konsumenten über die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten der Vernetzung und mobilen Nutzung und deren Vorteile intensiv aufzuklären. Sehr viele wissen noch nicht, was Smart TV bedeutet und was mit Smart TV-Apps, Tablet-PC und Smartphone alles möglich ist. Hier bieten sich Handel und Handwerk große Chancen, den Verbrauchern diese Möglichkeiten zu präsentieren und vor allem auch zu Hause zu installieren. Bei drei Viertel der bereits tatsächlich mit dem Internet verbundenen Smart TVs setzen übrigens Nutzer laut einer jüngst publizierten Studie des ZVEI die Online-Funktion schon regelmäßig ein. Für die Besitzer moderner Flachbildgeräte ohne Internetanschluss besteht zudem die Möglichkeit durch geeignete zusätzliche Empfangsgeräte ihr Wohnzimmer auf- und nachzurüsten. So kommen neue Multifunktionsreceiver, wie der Wisi OR188, auf den Markt, die nicht nur internetfähig sind, sondern auch gleich über integrierte hochauflösende Tuner der Empfangswege Satellit, Kabel und Antenne verfügen. Auch hier ist der Rat des Fachmanns gefragt.

HD+-Anteil überschaubar

Für Handel und Handwerk sind weitere Entwicklungen ebenfalls interessant. So benötigen Nutzer für den Empfang der verschlüsselten HD-Programme der Privatanbieter über die HD+-Plattform des Satellitenbetreibers SES-Astra einen speziellen HD+-Receiver. Mit diesem Gerät lassen sich zugleich alle unverschlüsselten Angebote in HD-Qualität sowie normale TV-Programme in Standard-Digital empfangen. Laut SES zahlen inzwischen 760.000 Haushalte für den Empfang der seit mehreren Jahren im Handel und beim Verbraucher mit sehr hohem Aufwand eingeführten Verschlüsselungsplattform. Hinzu kommen rund 2Mio. Haushalte, die sich in einer zwölf-monatigen Gratisphase befinden. Angesichts der Ende 2011 in deutschen Haushalten inzwischen vorhandenen 20Mio. integrierten HD-Empfänger und 11Mio. HDTV-Receivern und im Vergleich zu 2010 sind diese Zahlen allerdings weiterhin sehr gering.

Kopfstellen in Richtung HD aufrüsten

Die großen Kabelnetzbetreiber KDG, Unitymedia, KabelBW, Tele Columbus und Primacom haben die Um- und Aufrüstung ihrer professionellen Kopfstellen auf den Empfang digitaler Programme in SD- und HD-Qualität bereits seit Längerem abgeschlossen. Mit dem wachsenden Appetit der Verbraucher nach HD-Programmen ist absehbar, dass diese Kopfstellen früher oder später auf HD-Kassetten umgestellt werden müssen. Der Fachverband Satellit & Kabel und führende Hersteller wie Wisi fordern daher nach der erfolgreichen Umstellung nachhaltig, den analogen PAL-Standard nicht weiter zu forcieren. Ein wichtiger Grund für diese Forderung ist die gestiegene Nachfrage nach Bandbreiten für HDTV, 3DTV und das sogenannte Ultra-Hochgeschwindigkeitsfernsehen, dessen Qualität selbst die des HDTV weit in den Schatten stellt. Ein weiterer Grund sind die möglichen erheblichen Energieeinsparungen, die mit digitalen Signalen möglich sind. Daher sollte die Digitalisierung der Kabelnetze nun zielstrebig und endgültig angegangen werden.

Was sind die zukünftigen Treiber?

Das Zusammenwachsen von Internet und Fernsehen erfordert noch leistungsfähigere Übertragungs- und Zugangsnetze. Die Themen optische Netze sowie Glasfaser bis zum Haus und ins Haus gewinnen für die praktisch verlustfreie Übertragung auch über größere Entfernungen mittel- bis langfristig stark an Bedeutung. Zudem bilden diese die Basis für alle IP-basierten Übertragungen. Schon heute sind IP-Zugänge und Netze vor allem in den Ballungsräumen beim Aufbau oder der Aufrüstung großer Versorgungsanlagen in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern eine Grundvoraussetzung für Installationsbetriebe beim Auftragserhalt. Die Wohnungswirtschaft dürfte hier über kurz oder lang folgen. Entsprechende Systemlösungen gibt es schon seit einiger Zeit auf dem Markt. Auch die Netzbetreiber jeder Größe sind gefordert, wenn es um den mobilen Empfang mit Tablet-PC oder Smartphone geht. Nur wer entsprechende technische Lösungen im Angebot hat, kann im Wettbewerb mit anderen Infrastrukturen bestehen. Eine der ersten Lösungen im europäischen Kabelmarkt überhaupt realisiert Wisi derzeit mit der Salzburg AG in Österreich. Interessant dürfte zudem der Empfang von Satellitenfernsehen in bester HD-Qualität über beliebige IP-Netze auf dem iPad, Android-Gerät oder der Spielkonsole sein. Was gestern noch als Zukunftsmusik galt, könnte schon bald Realität in Millionen von europäischen Satelliten-Haushalten werden.

Fazit

Die Analogabschaltung steht für einen neuen Anfang. Wichtigste Umsatztreiber in den kommenden Jahren sind HDTV und die Verschmelzung von Fernsehen und Internet. Die Umrüstung in den deutschen Wohnzimmern ist gewaltig in Schwung gekommen. Handel und Handwerk müssen sich daher intensiv mit dem Thema Smart TV befassen. Eine wichtige Rolle dabei spielt die richtige Vernetzung. Dabei kommen immer mehr technische Lösungen ins Spiel, wie etwa Powerline, die das Stromkabel im Haus als breitbandiges Verteilnetz nutzen. Zu einem weiteren hochinteressantes Thema dürfte sich das vom Satellitenbetreiber SES vorgestellte Sat-IP entwickeln. Damit lässt sich Satellitenfernsehen auf Tablets, Smartphones und Computern unkompliziert empfangen. Bei den Kopfstellen ist die Abkehr von der Re-Analogisierung und PAL gefragt. Der Markt für HDTV ist geebnet. Die IBC 2012 zeigte Anfang September, dass ultraschnelles HDTV rasch kommen könnte. Handel und Handwerk müssen diesen Wandel aktiv beratend begleiten, wenn sie sich neue Umsatzquellen erschließen wollen. Wer hier abwartet, bleibt unweigerlich angesichts der immer schnelleren Innovationszyklen in der TV-Unterhaltungsindustrie auf der Strecke.

INFORMATION
Digitalempfang in Deutschland (30.06. 2012)* in Mio. Haushalten (*Mehrfachempfang eingerechnet)

Empfangsart:
2010

2011

2012

Satellit:

12,70

14,55

17,32

Kabel:

7,3

8,04

8,78

DVB-T:

1,84

1,65

1,98

IPTV:

0,88

1,14

1,64

Total*

22,72*
25,38*
29,72*

Quelle: Digitalisierungsbericht 2012 der Medienanstalten und Berichte der
Vorjahre (September 2012)

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