KNX: Visualisierung und Steuerung

Zur verbesserten Visualisierung und Steuerung der KNX-Gebäudetechnik hat die Firma Jung aus Schalksmühle ihr modulares Softwaresystem Facility-Pilot auf den neusten Stand gebracht. Es verfügt auch in der dritten Generation über zahlreiche Tools und Prüffunktionen. Eine Alternative zum Display steht mit einem KNX Melde- und Bedientableau zur Verfügung. Ein KNX CO2-Sensor rundet das Angebot von neuen KNX-Produkten des Unternehmens ab.
Das modulare Softwaresystem Facility-Pilot mit der neuen einheitlichen Bedienoberfläche macht das Steuern von KNX-Gebäudefunktionen und Multimedia einfach intuitiv. Der Aufbau der Oberfläche orientiert sich logisch und nachvollziehbar nach Funktionen, Räumen und Favoriten. Dank der einheitlichen Konzeption bleibt die Art der Bedienung unabhängig vom Displaygerät immer dieselbe; der Anwender braucht also nicht jedes Mal andere Abläufe zu lernen.

Einheitliche Bedienoberfläche

Sämtliche Smart Displays von Jung verfügen über die neu entwickelte Bedienoberfläche. Über den farbigen Touchscreen erfolgt die Steuerung damit einfach und komfortabel. Die Smart-Pilots stehen, je nach Einsatzzweck, in drei verschiedenen Größen im Format 16:9 zur Verfügung. Alle Smart-Pilots verfügen über integrierte Lautsprecher und Mikrofone; die Version 9.7 zusätzlich über eine 1,3 Megapixel-Kamera. In eleganten Designrahmen aus Glas und Metall machen die Displaygeräte zudem auch optisch ein gutes Bild. Und auch für die mobile Steuerung von Raumfunktionen kommt die einheitliche Bedienoberfläche zum Einsatz: Die App ‚Smart Remote‘ steht zum Download im iTunes-Store zur Verfügung und macht iPad, iPhone und iPod touch zur Fernbedienung für das Zuhause.

KNX Melde- und Bedientableau als Alternative

Das KNX Melde- und Bedientableau von Jung ist eine Alternative zum Display. Hiermit steht eine Zentraleinheit zur Verfügung, die auf komfortable Weise die Steuerung der Funktionen Schalten, Tasten und Dimmen sowie das Management von Jalousie und Szenarien übernimmt. Die Regelung erfolgt über 24 unabhängige Sensortasten, die mit Hilfe austauschbarer Beschriftungen eindeutig den jeweiligen Funktionen zugeordnet werden können. Gut zu wissen: Diese Beschriftungsstreifen lassen sich online mit dem Labelling-Tool unter www.jung beschriftungsservice.de nach Bedarf selbst herstellen.

Für den Objektbau

Die Installation des Melde- und Bedientableaus empfiehlt sich vor allem für Supermärkte, Ladenlokale, Büros und ähnliche Objekte. Eine leichte Berührung der entsprechenden Sensortaste reicht aus, um die gewünschte Funktion für die gesamte Räumlichkeit auszulösen. Zusätzlich informieren verschiedenfarbige LEDs über den jeweiligen Systemzustand der KNX-Anlage. Das Tableau hat ein hochwertiges Aluminiumgehäuse mit einer übersichtlichen Glasfront.

Intelligenter Sensor sorgt für frische Luft

Überall, wo sich viele Personen in einem Raum aufhalten, kann der Kohlendioxid-Gehalt der Luft rasch das kritische Limit überschreiten. Mit spürbaren Auswirkungen auf den Menschen. Die Konzentration lässt nach, die Leistungsfähigkeit sinkt, das gesamte Wohlbefinden wird beeinträchtigt. Bereits ab einem CO2-Gehalt von 0,08% sind diese Symptome nachzuweisen. Selbst die nach der DIN 1946 angegebene Grenze von 0,1% wird bei der Luftdichte der heutigen extrem gedämmten Gebäudehüllenhäufig überschritten. Der KNX CO2-Sensor von Jung überwacht die Entwicklung des Kohlendioxidanteils, die Luftfeuchte und die Raumtemperatur. Sind die eingestellten Grenzwerte erreicht, setzt das Gerät die Fensteröffner oder die Belüftungsanlage in Betrieb. Übrigens lässt sich der KNX CO2-Sensor harmonisch in die vorhandene Elektroinstallation integrieren – das Gerät gibt es wahlweise in den A-, LS- und CD-Programmen von Jung.

Das könnte Sie auch interessieren

Herzlichen Glückwunsch!

„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“

Andreas Schneider,

CEO und Mitgründer von EnOcean

Alles Gute zum 10-jährigen Bestehen!

GEBÄUDEDIGITAL beschäftigt sich praktisch seit der ersten Stunde mit der Vernetzung im Haus und hat sich so zu einem führenden Medium in diesem Bereich entwickelt – quer durch alle Gewerke, Technologien und Branchen. Ihr Magazin gibt dem vernetzten Haus eine übergreifende Stimme – deshalb ganz herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Bestehen! Uns verbindet einiges, denn die EEBUS Initiative steht für eine gemeinsame Sprache über Energie – für vernetzte Heizungen, Haushaltsgeräte, Photovoltaik- und Speichersysteme ebenso wie für die E-Mobility-Technik und andere energieintensiven Anwendungen rund um das digitale Gebäude.

Peter Kellendonk, 

1. Vorsitzender des Vorstands der EEBus Initiative e.V.

und Geschäftsführer Kellendonk Group

Alles Gute von der Messe Stuttgart!

„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ (Henry Ford)

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Jahrzehnt erfolgreicher Werbe- und Kommunikationsarbeit. Ihre fachliche Begleitung als erfahrener Medienpartner hat auch zum Erfolg der eltefa seit dem Umzug in das neue Messegelände am Flughafen beigetragen – das sind genau zehn Jahre. Auch für die nächsten Jahre freuen wir uns auf eine gute und faire Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine treue Leserschaft.

 

Reiner Schanz,

Senior Projektleiter der eltefa

Zum 10-jährigen Bestehen

Liebes GEBÄUDEDIGITAL-Team,

zum 10-jährigen Bestehen möchte ich im Namen des gesamten Light + Building Teams herzlich gratulieren! Seit einer Dekade berichten Sie bereits über alle Themen rund um Gebäude-, Haus- und Lichttechnik – das ist wirklich beachtlich! Auch die Light + Building feiert 2018 ihre 10. Ausgabe und blickt – ähnlich wie Sie – auf eine großartige Erfolgsstory zurück. Und es gibt noch mehr Überschneidungen: Gemeinsam greifen wir regelmäßig die Themen von morgen auf und sind Kommunikationsplattformen für die digitale Revolution im Gebäude. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Machen Sie weiter so!

Maria Hasselman,

Leiterin Brandmanagement Light + Building

GEBÄUDEDIGITAL 4 2017

  • Smart Home von Anfang an leicht gemacht
  • Smarte Gebäude mit batterieloser Funktechnologie
  • Mit ausgesuchter Technik zum optimalen Ergebnis

Zukunftssicherung im Unternehmen Roth

Manfred Roth, geschäftsführender Gesellschafter der Roth Industries, überträgt die oberste operative Gesellschafterverantwortung an seine Kinder. Mit Wirkung zum 1. April 2017 wurden Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth in die Geschäftsführung der Roth Industries berufen.