Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

KNX feiert 20-jähriges Jubiläum

Der weltweite Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik KNX wird 20 Jahre alt. Am 5. Mai 1990 gründeten in Brüssel 15 europäische Hersteller aus der Elektroinstallationsbranche die European Installation Bus Association (EIBA). Ihre Idee: die Elektroinstallation mit Bustechnik zukunftsfähig machen. Zuvor hatten Günter G. Seip und seine Mitarbeiter bei Siemens ab 1984 an der Entwicklung eines Systems auf Basis einer separaten zweiadrigen Niedervoltleitung sowie der entsprechenden Hard- und Software gearbeitet. 1987 gründeten die Unternehmen Berker, Gira, Jung, Insta, Merten und Siemens die Instabus-Gemeinschaft und entwickelten dieses Bussystem bis zur EIBA-Gründung weiter. Parallel entstanden der französische Batibus und das System EHS. Diese drei Systeme wurden 2000 unter dem Dach der KNX-Association zusammengeführt. Die verschiedenen Teile des europäischen Standards EN50090 für KNX wurden im Weltstandard ISO/IEC verankert. Inzwischen gibt es weltweit 175 Mitglieder aus 29 Ländern. Seip, der der erste Präsident der KNX Association wurde, sagte: „Der entscheidende Schritt zur Markterschließung war die Einbindung des Elektrohandwerks als Vertriebsmultiplikator: Nicht die Hersteller übernahmen die Projektierung, den Einbau und den Service der Systeme, sondern das Elektrohandwerk, ergänzt von Planern und Systemintegratoren.“ Klaus Jung, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Installationsgeräte und -systeme, betonte: „Besonders in den Bereichen Energieeffizienz und Smart Metering liegt in den kommenden Jahren für KNX ein großes Wachstumspotenzial.“ Auf der light+building findet am 13. April die Jubiläumsfeier mit der Vergabe der KNX Awards statt.

Das könnte Sie auch interessieren

Für Installateure, die auf optimal sichtbare Laserlinien setzen, ist der LAX 300 G ein passendes Hilfsmittel. Die GreenBeam-Technologie steht für scharfe, helle und lange Laserlinien. ‣ weiterlesen

Immer mehr Städte in aller Welt setzen auf LED-Straßenlaternen. Sie beginnen zu erkennen, dass eine moderne Straßenbeleuchtung mehr kann als nur Energie sparen. Sie eröffnen Smart Cities einige Möglichkeiten um eine sichere Umgebung zu schaffen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Zukunft des papierlosen Büros ist eingeläutet und mit der Publikation der Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff – kurz GoBD – durch das Bundesfinanzministerium inzwischen auch rechtskonform. Die Erwartung der Anwender von Bürosoftwareprodukten ist deutlich: Auch der Softwarehersteller muss die rechtskonformen Weichen stellen und die Buchhaltung nach GoBD-Vorgaben ermöglichen. Mit der Integration der IDEA Export-Schnittstelle und dem Datenformat ZUGFerRD in die Version 6.3. in die Handwerkersoftware TopKontor Handwerk reagiert der Softwarehersteller blue:solution software nun teilweise auf diese Forderung. ‣ weiterlesen

Anzeige

Tapko Gossé&Tech hat die erste Implementierung einer KNX-Lösung mit sicherer Datenübertragung für das Linky-RF-Smart-Meter unter Verwendung offener Standards entwickelt. Das KNX-Secure-RF-Protokoll ermöglicht die Kommunikation des ERL(Emetteur Radio LINKY)-Funk-Modules auf dem KNX-Bus. Mit einem MSP430F5-Evaluation-Board, ausgestattet mit dem RF-Baustein ML7345 von Lapis Semiconductor, kann das Empfangen und Senden des ERL-KNX-RF-Transmitters emuliert werden. ‣ weiterlesen

Die LED-Strahlerserien Emphara und Spotty von Regiolux bieten mit unterschiedlichen Lichtfarben vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Shop und Retail, um Produkte und Marken effektvoll zu inszenieren. Verschiedene Ausstrahlungswinkel, maßgeschneiderte Lichtstrompakete, hohe Effizienz und eine gute bis sehr gute Farbwiedergabe (CRI 80 + 90) sorgen für eine ansprechende Warenpräsentation im richtigen Licht. Eine sinnvolle Ergänzung ist der Strahler Spotty im ähnlichen Design, der mit kleiner Bauform für prägnante Akzente sorgt. ‣ weiterlesen

In vielen Umgebungen ist die Messung und Auswertung von Gasen essenziell. Der Düsseldorfer Unitronic GmbH ist es gelungen, mit einer neuen Art „künstlicher Nase“ das Verfahren zu vereinfachen und die Kosten zu reduzieren. Das Sensormodul USM-VGSA (Virtueller Multifunktionaler Gas-Sensorarray) ist in der Lage, mit einem einzigen herkömmlichen Metalloxidsensor eine Vielzahl organischer und anorganischer Verbindungen selektiv zu erkennen. Damit lassen sich die Kosten für die Analyse von Luftbestandteilen deutlich reduzieren.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige