Anzeige
Anzeige

Kaufmännische Software

In Elektrobetrieben ist der Fachkräftemangel heute Realität. Oft muss der Chef mit auf die Baustelle oder steckt bis über beide Ohren in Projekten. Die kaufmännische Seite des Betriebes leidet unter der Doppelbelastung. Eine Software, die dabei hilft, jederzeit den Überblick zu bewahren, würde hier für eine deutliche Verbesserung sorgen – auch in Bezug auf den Ertrag. Ziemer entwickelt mit der Software SCC-Control eine Lösung, die nicht nur jederzeit Auskunft über die Situation des Unternehmens gibt, sondern auch bei der Einführung von Prozessen unterstützt.

 (Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung)

(Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung)

Unternehmen im Elektrohandwerk sind heute stark gefordert, besonders bei Fachkräftemangel kosteneffizient zu wirtschaften. Eine Analyse der Ausgaben und eine adäquate Ausgabenoptimierung können kurzfristig Liquiditätsvorteile bringen. Nachhaltige Zeit- und Kosteneinsparungspotentiale liegen jedoch in der Festlegung von effizienten Ablaufstrukturen und Unternehmensabläufen. Nur ein hoher Qualitätsstandard der Dienstleistung des Elektrohandwerksbetriebes ist ein Garant für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg. Jetzt stellt sich die Frage, warum gerade im Elektrohandwerk der Unternehmer für die Führungsaufgaben keine Zeit hat und die zuständigen Mitarbeiter aus dem kaufmännischen wie technischen Bereich diese Ergebnisse nicht hinterfragen, um gemeinsam die notwendigen Maßnahmen festzulegen?

Wo sehen Sie sich? Wollen Sie etwas verändern? (Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung)

Trifft das auf mein Unternehmen zu?

Diese Frage beantwortet ein Messwert! Wenn bei einem guten Geschäftsjahr mit hoher Auftragslage der Gewinn anteilig sinkt und bei einem schlechten Geschäftsjahr mit niedriger Auftragslage der anteilige Gewinn steigt. Diese Kennzahl aus der BWA ist entscheidend und sagt dem Unternehmer, dass die eingeführten Abläufe bei erhöhtem Arbeitsaufkommen nicht mehr greifen. Antworten der Unternehmer: Gründe: Fachkräftemangel, keine Zeit, viel Arbeit, hohe Verwaltung, technisch aufwendige Angebotserstellung und überhaupt …

Auch diese Aussagen kommen Ihnen irgendwie bekannt vor? Seien Sie beruhigt, es gibt keinen Misserfolg, sondern nur eine Summe von Ergebnissen. Auch der Misserfolg oder Erfolg ist relativ, denn jeder Unternehmer hat andere Ansprüche, also kann nur eine Kennzahl bewertet werden.

Was war Ihre Kennzahl im letzten Jahr?

Und wurde diese Kennzahl erreicht? Was ist Ihr Ziel 2018? Ausschlaggebend für den Erfolg ist der Unternehmer, der die Situation erkennt und sich den gefühlten Alltagsproblemen stellt. Eine kaufmännische Software alleine kann diese Situation nicht lösen und nebenbei eine hohe Liquidität und Gewinne garantieren, dazu gehört mehr. Aber eine kaufmännische Software, die nur als bessere Textverarbeitung dient und keine erkennbare Erleichterung im Betriebsablauf sowie im unternehmerischen Handeln bringt, macht auch keinen Sinn und muss jetzt hinterfragt werden.

Kaufmännische Software und die Herausforderungen der Digitalisierung

Eine kaufmännische Software muss den Mitarbeiter fordern, seine Aufgabe zu erfüllen und dem Unternehmer die Kennzahlen und Hinweise liefern, um Schwachstellen rechtzeitig zu erkennen. Diese Schwachstellen werden durch die Einführung von effektiven und effizienten wirtschaftlichen und organisatorischen Abläufen mit der kaufmännischen Software abgestellt. Dazu muss der Unternehmer unterstützt und begleitet werden, und die eingesetzte kaufmännische Software zu 100% greifen. Der Schlüssel des Erfolges ist nicht nur die kaufmännische Software, sondern die Einführung und gezielte Begleitung des Unternehmens und seiner Mitarbeiter in ihren Tätigkeiten mit Festlegung der notwendigen Kennzahlen. Heute ist die Anforderung an eine moderne kaufmännische Software zusätzlich Mobilität und Digitalisierung, unabhängig von den Betriebssystemen Android, iOS, Windows. Die sichere Cloud, Schnittstellen zu Online Portalen, APP-Entwicklung, B2B sowie digitale Dokumenten-Management-Systeme (DMS), elektronische Rechnungen (ZUGFeRD) oder die Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU sowie GOPD von der Finanzbehörde sind heute die Herausforderungen für morgen. Besonders die Herausforderung der Digitalisierung erfordert ein Umdenken in den Unternehmen sowie die Einführung von Prozessen und Workflows, um die Herausforderungen zu erfüllen. Ein Unternehmen, das die Zeit- und Ertragsfresser der Vergangenheit noch nicht gelöst hat, dem wird es in der Zukunft deutlich schwerer fallen, die Ergebnisse und Herausforderungen von heute zu erfüllen. Besonders das gläserne Unternehmen wird es dem Unternehmer nicht einfacher machen die Aufgaben zu lösen. Nur Unternehmen die sich heute der Herausforderung stellen, werden morgen die Gewinner sein und auch vernünftige Erträge erwirtschaften.

Wirtschaftliche Kennzahlen für Ihren Erfolg (Bild: Ziemer GmbH Elektrotechnik & Softwareentwicklung)

SCC-Control von Ziemer

Ziemer entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für das Elektrohandwerk seit 25 Jahren. Über 50 Jahre Praxis als Elektroinstallationsunternehmen und fundierte Kenntnisse der betrieblichen Abläufe sind wesentliche Grundlage der kaufmännischen Software. Dem Erfolg der kaufmännischen Software SCC-Control fühlt sich Ziemer dem Kunden gegenüber verpflichtet. Zusätzlich wurde bei Ziemer speziell ein Unternehmenskonzept für den Elektrobereich entwickelt, das in Zusammenarbeit mit dem Unternehmer kostengünstig die Einführung von Prozessen in der Organisation realisiert. Diese Maßnahme wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und bis zum Qualitätsmanagementsystem gem. DIN ISO9001 unterstützt. Besonders dieses Konzept mit der notwendigen gezielten Begleitung des Unternehmens und dessen Mitarbeitern in deren Tätigkeiten war ausschlaggebend für den Erfolg ihrer Kollegen. Es wird seit 2010 erfolgreich bei Elektrounternehmen in ganz Deutschland umgesetzt und Zeit- und Ertragsfresser konnten dadurch deutlich reduziert werden. Alleine durch eine effiziente Organisation werden heute Ertragszuwächse im zweistelligen Prozentbereich erreicht.

Autor | Horst Schönfelder,
Geschäftsführer, Ziemer GmbH
Elektrotechnik & Softwareentwicklung
www.ziemer.de

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Früher war mehr Blau? Stimmt, nicht umsonst steht der ‚Blaumann‘ als Synonym für Arbeitskleidung. Doch heute zeigen immer mehr Betriebe durch Farben das Image und Individualität ihres Unternehmens. Was ist angesagt und wie wirkt es auf den Kunden? Wir haben ein Gespräch mit Maren Wüstefeld, Bekleidungsingenieurin beim Konfektionär Fristads Kansas, sowie Anja Scherbel-Erlinghagen, regionale Verkaufsleiterin beim textilen Mietdienstleister DBL – Deutsche Berufskleider-Leasing, geführt. ‣ weiterlesen

Anzeige

Bei der Modernisierung und dem Neubau mehrerer Büroflächen an seinem Kamener Hauptsitz setzte Weltmarktführer Vahle auf ein Lichtsystem mit integrierter Intelligenz. Das Ergebnis: Höhere Beleuchtungsqualität, geringerer Energieverbrauch - und zufriedene Mitarbeiter.‣ weiterlesen

Auf der Light+Building wird es in diesem Jahr erstmals die Sonderschau ‚Secure! Connected Security in Buildings‘ in der Halle 9.1 geben. Dabei geht es um die Live-Darstellung der vielfältigen Features von Sicherheitstechnik im realen Umfeld typischer gewerblicher Nutzungen. Hierdurch kann der Besucher realistische Anwendungen erleben oder fühlen, weil hier Bau, Ausbau, Technik, Nutzungen und Ereignisse interaktiv sowie funktions- und fabrikatsübergreifend verbunden sind. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der elektronische Langschildbeschlag XS4 One von Salto kombiniert Robustheit, aktuelle Technik sowie elegantes Design und eignet sich für ein großes Anwendungsspektrum. Aufgrund des intelligenten Produktdesigns bietet der Langschildbeschlag viel Leistung auf wenig Platz. ‣ weiterlesen

Anzeige

Für ein hohes Maß an Sicherheit sorgt der Rauchwarmelder ProfessionalLine von Busch Jaeger. Er ist mit einer Lithium-Langzeitbatterie ausgestattet und wurde mit dem Qualitätsurteil ‚Gut‘ (2,2) Testsieger bei der Stiftung Warentest. ‣ weiterlesen

Ab Mai 2018 stellt die neue Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) den Datenschutz auf eine neue Grundlage. Sowohl Smart Home-Produkte als auch Smart Building-Produkte sind davon betroffen und Hersteller sollten ihr IoT-Angebot so gestalten, dass sie – unabhängig vom Einsatzzweck ihrer Geräte – generell alle Aspekte der Verordnung einhalten. Unser Bericht klärt auf, was die neuen Regelungen bringen. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige