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ista Deutschland GmbH: Smart Metering – Risiken und Chancen

Am 15. September lud die ista Deutschland GmbH die Presse zu einem Fachgespräch in die Zeche Zollverein nach Essen ein. Das Unternehmen stellte seine Lösungen aus den Bereichen Smart(Sub-)Metering und Energiedatenmanagement vor. Weiterer Themenschwerpunkt der Presseveranstaltung war die Kooperation zwischen ista und dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
„Wir versuchen mit unseren Produkten dazu beizutragen, dass der Endverbraucher Energie einsparen kann“, sagte Peter Ruwe, Chief Sales Officer bei ista und in der Geschäftsführung verantwortlich für Marketing und Vertrieb. Gerade die Privathaushalte hätten ein großes Energieeinsparpotenzial, so Ruwe weiter. Die ista Deutschland GmbH möchte seinen Kunden Service-Leistungen aus einer Hand bieten. Das Angebot reicht von der Lieferung und Installation von Messgeräten über die Verbrauchserfassung bis hin zur verbrauchsgerechten Abrechnung. Im Bereich Smart-Submetering hat das Unternehmen mit ’symphonic sensor net‘ laut eigenen Angaben das einzige bidirektionale Funksystem am Markt. Hiermit ist eine bidirektionale Fernauslesung via GPRS auf Anforderung möglich. Und das energieübergreifend: Strom, Wärme, Wasser, Gas, die Integration von Versorgerzählern und Kostendaten inbegriffen. Die Visualisierung der Verbrauchsdaten läßt sich über ein Internetportal realisieren. Somit habe ista mit dem Funksystem symphonic sensor net und dem webbasierten Energiedatenmangement zwei Angebote im Produktportfolio, die bereits heute die Ziele von Smart Metering erfüllen, so Michael Wirtz, Abteilungsleiter Corporate Development bei ista.

Studie: Regionale Effizienzunterschiede

Karsten Zastrau, Manager für strategisches Marketing bei ista, stellte eine Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) durchgeführt hat. Laut der erstmalig durchgeführten Erhebung gibt es in Sachen Energieeffizienz erhebliche regionale Unterschiede. Demnach stehen die ernergieeffizientesten Wohnimmobilien im Osten und Süden der Republik. Außerdem offenbarte die Studie, dass Gebäude in Regionen mit hoher Wohneigentumsquote einen geringeren Energieverbrauch aufweisen, als Immobilien in Landstrichen mit einem hohen Anteil an Mietverhältnissen. Die Zusammenarbeit mit dem IWH ist langfristig ausgelegt. Es ist eine jährliche Aktualisierung der Daten jeweils ab dem 30. September mit den Verbrauchswerten der vergangenen Abrechnungsperiode vorgesehen. Die Auswertungen sollen für diverse Forschungsarbeiten genutzt werden. (hsc)

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