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IP-System überwindet beträchtliche Distanzen. Flexible Fernverbindung

In einem weitläufigen Landschaftspark in Belgien gruppieren sich mehrere historische Nebengebäude um ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert. Die Mitglieder einer Großfamilie leben dort unabhängig voneinander in individuellen Wohnungen – und sind dennoch eng vernetzt.

 (Bild: S. Siedle & Söhne)

(Bild: S. Siedle & Söhne)


Das IP-System Siedle Access verbindet die Gebäude untereinander und mit mehreren Zugängen. Es überwindet dabei beträchtliche Distanzen: Allein zwischen Haupteingang und Schloss liegen fast 1.000m. Die Entfernungen waren ein Motiv für die Entscheidung, die Gebäudekommunikation mit dem IP-System Access zu realisieren. Der zweite Grund ist die große Flexibilität der Siedle-Systeme, die es ermöglicht, die Zutrittskontrolle mit einzubinden. An allen Zufahrten installierte Siedle freistehende Stelen mit Videokameras und Fingerprint. Die Server für Access und für die Zutrittskontrolle lassen sich vom Hauptgebäude aus zentral steuern und überwachen. Über vier Türcontroller-IP (TCIP) integriert Siedle ein Dutzend Fingerabdruckleser an den Zufahrten und Gebäuden.

Kommunikationsfreiheit im Innenbereich

Auch im Inneren der Schlossanlage gewinnen die Bewohner an Nutzungs- und Gestaltungsfreiheit. Sie kommunizieren über mehrere Innenstationen, die entweder an der Wand montiert oder freistehend platziert wurden. Zudem wird die Telefonanlage über Siedle Access mit der Gebäudekommunikation vernetzt. Dann können die Bewohner zusätzlich über ihre Voice-over-IP-Telefone mit den Besuchern sprechen. Auf der Terrasse und in der Parkanlage erreicht sie der Türruf über iPhone oder iPad mit der Siedle-App.

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