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IoT verändert
die (Elektro-)Welt

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

durch die fallenden Technologiekosten ist damit zu rechnen, dass das Internet og Things (IoT) nahezu jeden Industriebereich betrifft. Bald wird es möglich sein, dass jeder mit jedem und alles mit allem kommuniziert: In Gebäuden werden Sensoren mit intelligenten Stromzählern und Gebäudesteuerungen verbunden. In der Logistik geben RFID-Tags Auskunft darüber, was in Verpackungen, auf Paletten und in Containern steckt. Parkplätze melden direkt an die Autos, ob sie besetzt oder frei sind. Wie wichtig das Thema vernetzte Welten und somit auch Smart Home ist, zeigte sich kürzlich auf der IFA in Berlin: Die Messe hat diesem Themenbereich mittlerweile eine ganze Halle gewidmet. Diese zunehmende Digitalisierung führt auch zu Veränderungen in den Märkten der E-Handwerke, neue Geschäftsmodelle entstehen. Die Kunst besteht nun darin, diese frühzeitig zu erkennen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. In einer nahezu komplett vernetzten Welt wird der Stellenwert von hochspezialisierten Technikern weiter ansteigen. Hier liegt auch eine Chance für das E-Handwerk, das erster Ansprechpartner vor Ort und eine Vertrauensperson für den Endkunden ist. Daher ist es heute umso wichtiger für die Elektrofachkraft, sich rechtzeitig weiterzubilden, um z.B. moderne Servicetechnologien in Form von Videos oder Diagnose-Apps anwenden zu können. Die rechtzeitige Qualifizierung ist die Basis, um neue Geschäftsfelder zu erobern und positiv aus der aktuellen Entwicklung hervorzugehen. Übrigens: Anlass zur Sorge, dass dem Internet im Zuge dieser vernetzten Welt die IP-Adressen ausgehen, besteht nicht. Das neue Internet-Protokoll IPv6 kann 340 Sextillionen IP-Adressen vergeben.

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