Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

IFA 2014: Gemeinschaftsstand VDE, ZVEH und ZVEI

Smart Home, Smart City: Leben in der digitalen Welt – so lautet das Motto des diesjährigen Gemeinschaftsauftritts der drei Elektroverbände VDE, ZVEH und ZVEI auf der IFA in Berlin. Wenn die Messe vom 5. bis 10. September ihre Pforten öffnet, ist auch das E-Haus wieder am Start, das in seiner neuen Ausgabe vor wenigen Monaten auf der Light+Building in Frankfurt am Main bereits erfolgreich seine Premiere gefeiert hat. Das 100m² große Modellhaus ist ein Paradebeispiel für vernetzte, intelligente Gebäudetechnik. Die komplette Technik ist über Smartphones und das Internet steuerbar.

 (Bild: ZVEH)

(Bild: ZVEH)

Sämtliche Systeme sind ‚live‘ und anschaulich erlebbar. Das E-Haus demonstriert, wie moderne Gebäudetechnik helfen kann, die Energieeffizienz zu steigern und gleichzeitig das Wohnen komfortabler und sicherer zu machen. Neben der Energieerzeugung für den Eigenverbrauch sind Energiespeicherung und -management dabei wichtige Themen. Aber auch multifunktionales, generationenübergreifendes Wohnen steht im Blickpunkt. Wie die Vorzüge eines Smart Homes mit der unmittelbaren Umgebung zusammenspielen und harmonieren, zeigt die unmittelbar vor dem E-Haus liegende Plaza des Gemeinschaftsstands. Dort präsentieren die drei Verbände die Funktionalitäten einer Smart City – u.a. intelligente Straßenbeleuchtung in LED-Technologie, öffentliche Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sowie Sicherheits-, Informations- und Kommunikationskonzepte. Wer sich vor Ort ein Bild von den beschriebenen Anwendungen machen möchte, findet den Gemeinschaftsauftritt von VDE, ZVEH und ZVEI auf dem Berliner Messegelände in der TecWatch-Halle 11.1, Stand 6 und 8.

IFA 2014: Gemeinschaftsstand VDE, ZVEH und ZVEI
Bild: ZVEH Bild: ZVEH


Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

‣ weiterlesen

Die Geschwister-Scholl-Oberschule in Vechta wurde im Jahr 2014 zu einer teilgebundenen Ganztagsschule erweitert. Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, wurden in den folgenden drei Jahren einzelne Gebäude umgebaut und an die neue Nutzung angepasst. Wichtig war, dass die Umbaumaßnahmen, die teilweise im laufenden Schulbetrieb durchgeführt wurden, den Unterricht nicht behindern sollten. Das betraf auch die Modernisierung der Gebäudeleittechnik (GLT).

‣ weiterlesen

Anzeige

Cloudlösungen, also das systematische Auslagern von Daten und IT-Prozessen auf externen Servern, die über das Internet angebunden werden, setzen sich in vielen Anwendungsbereichen durch. Dabei macht auch die Gebäudetechnik keine Ausnahme. Mit guten Gründen, wie der VDMA-Fachverband Automation und Management für Haus und Gebäude meint. ‣ weiterlesen

Aktuelle Systemlösungen für die automatisierte Temperatursteuerung, Luftfilterung und Beleuchtung von Produktionsstätten orientieren sich jedoch lediglich an Sollwertüberschreitung und arbeiten dementsprechend reaktiv. Die Abwärme von Fertigungstätigkeiten oder Witterungseinflüsse werden meistens nicht für die Gebäudeautomatisierung genutzt. Aus dieser Motivation heraus entwickelt das Fraunhofer IPT zusammen mit Industriepartnern eine sowohl bedarfsgerechte als auch prädiktive Gebäudeautomation durch die Einbindung der Kommunikation des Gebäudes mit Produktionsplanung und -steuerung (PPS) sowie Wetter-Forecasts. Dies resultiert in mehr Komfort für den Mitarbeiter und in Energieeffizienz für die Produktionsstätte. ‣ weiterlesen

Anzeige

Der Neubau für die Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Minden gilt gleich in doppelter Hinsicht als wegweisend: Er integriert modernste Energie- und Automationstechnik und liefert zugleich ein Musterbeispiel für das disziplinübergreifende, integrale Bauen. Durch enge Zusammenarbeit erreichten Planer und Gewerke bei Qualität und Kosten eine Punktlandung. ‣ weiterlesen

Der Neubau für die Fachhochschule Bielefeld auf dem Campus Minden gilt gleich in doppelter Hinsicht als wegweisend: Er integriert modernste Energie- und Automationstechnik und liefert zugleich ein Musterbeispiel für das disziplinübergreifende, integrale Bauen. Durch enge Zusammenarbeit erreichten Planer und Gewerke bei Qualität und Kosten eine Punktlandung. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige