Anzeige
Anzeige

Neue Entwicklungsschritte
in Sachen Hausautomation

HomePilot2 und ‚GeoPilot‘-App von Rademacher

Das Geschäft mit der Hausautomation nimmt weiter Fahrt auf. Grund dafür sind neue Technologien, die immer mehr Lebensbereiche und Kundenwünsche abdecken. Brandaktuelle, funkgesteuerte Systeme wie der HomePilot2 warten mit zusätzlichen Komponenten und vielen Verbesserungen auf. Erstmalig verknüpft das Multitalent aus dem Hause Rademacher Multimedia-Funktionen mit der Smarthome-Welt. Zusätzlich erweitern regelmäßig erscheinende Apps von Rademacher die Bandbreite der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Ganz neu: die GeoPilot-App, die das Smartphone zum Sensor werden lässt.
Videos von YouTube, Bilder von Flickr oder Filme aus einer Mediathek auf dem großen Fernsehbildschirm ansehen und nicht mehr auf dem Computermonitor oder Tablet-PC – für viele Internetnutzer ein echter Komfortgewinn. Möglich macht es die neueste Version der mobilen Haussteuerung auf Funkbasis von Rademacher, der HomePilot2. Über eine HDMI-Schnittstelle rüstet er den Fernseher zu einem internetfähigen Smart TV auf. Der direkte Internetzugriff erlaubt die Installation von verschiedenen Apps, die Nutzung von Medien-Plattformen, Radio-Streams oder Online-Games sowie Video-Telefonate. Aber auch eigene Dateien können mit dem HomePilot2 verwaltet werden, denn das System mit integrierter XBMC-Oberfläche fungiert gleichzeitig als Multimedia-Zentrale. Der Fernseher spielt Filme, Fotos und Musikdateien des Nutzers ab, wenn die Daten durch unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten wie USB oder SD-Card-Slot übertragen wurden. Gleichzeitig wird das intelligente TV-Gerät zur Bedienungsoberfläche, von der aus Anwender alle anderen HomePilot-Funktionen und bis zu 100 Verbraucher steuern können – vom Rollladen bis zur Heizung oder dem Rauchmelder. Anwender werden sich dabei schnell zurecht finden: Die Bedienoberfläche ist im Stil der Rademacher-Smartphone-App gehalten, intuitiv und dank regelmäßiger Software-Updates ständig auf dem neuesten Stand.

Mit IP-Kamera alles im Blick

Bilder der ganz anderen Art liefert die IP-Kamera, die sich ab sofort ebenfalls in das neue HomePilot-Paket einbinden lässt. Mit ihr können die Anwender zu jeder Zeit und von jedem Ort aus sehen, was sich zu Hause tut. Registriert die Kamera eine Regung, nimmt sie ein Bild auf und verschickt es bei entsprechender Einstellung per E-Mail. Durch diese Multimedia-Ergänzungen bietet der Funkspezialist nun ein Komplettsystem.

Smarte App weiß, ob die Bewohner zu Hause sind

Nicht nur der Fernseher dient als Schaltzentrale für das HomePilot-System. Per Smartphone oder Tablet-PC haben die Bewohner alle Funktionen sogar außerhalb ihrer vier Wände im Blick bzw. unter Kontrolle. Die Bedienung erfolgt dadurch noch schneller und bequemer. Anwender des HomePilot versorgt Rademacher regelmäßig mit neuen, kostenlosen Features, die den Zugriff auf Geräte und Szenen vereinfachen. Dazu zählen Apps, die nach dem einfachen Download neue Anwendungsbereiche eröffnen. So wird mit der App Geo-Pilot dank GPS und WLAN das Smartphone zu einem Sensor, der den Aufenthalt des Handynutzers in einem Radius von 200m bis 10km an den HomePilot weitergibt. Das ermöglicht zusätzlichen Komfort und Kostenersparnis: Kommt der Nutzer z.B. von der Arbeit nach Hause, öffnen sich wenige Meter vor der Einfahrt das Tor und die Garage automatisch für das Auto. Per Hausautomation lassen sich nicht nur diese einfachen Befehle einstellen, sondern auch ganze Szenarien gestalten. Beim Eintreffen des Smartphone-Besitzers wäre dann z.B. schon die Heizung angelaufen und das Haus auf eine Wohlfühltemperatur von 21° erwärmt. Garten- und Außenbeleuchtung haben sich direkt eingeschaltet, während im Inneren bereits das Licht brennt und der Fernseher läuft. Beim Verlassen von bestimmten Regionen schalten sich nicht genutzte Verbraucher automatisch wieder aus, was Strom- und Heizkosten deutlich reduzieren kann. GeoPilot weiß nicht nur, wo sich ein bestimmter Nutzer aufhält – in das System können gleich mehrere Smartphone-Besitzer integriert werden, unter denen der HomePilot unterscheiden kann. So lassen sich bestimmte Szenen ebenfalls auf die Gewohnheiten und Bedürfnisse der Bewohner anpassen. Das Garagentor öffnet sich nur, wenn die Eltern nach Hause kommen – nicht, wenn die Kinder sich in der Nähe der Einfahrt aufhalten. Ist der Nachwuchs am Wochenende unterwegs, wird die Heizung in ihrem Zimmer abgesenkt, während es die Eltern in der restlichen Wohnung schön warm haben. Die Lichter und die elektronischen Anlagen werden erst ausgeschaltet, wenn wirklich alle Smartphones das Haus verlassen haben.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Steinel Gruppe setzt ihre Wachstumsstrategie fort. Nach der Mehrheitsbeteiligung durch die Adcuram Group werden technologische Innovationen, der Vertrieb für Gebäudeintelligenz sowie die internationale Expansion gemeinsam vorangetrieben. ‣ weiterlesen

Der Wandpräsenzmelder Indoor 180-KNX von B.E.G. eignet sich dazu, die Lichtregelung kurzzeitig genutzter Räume wie z.B. Toilettenanlagen, Korridore oder Archivräume in das KNX-System einzubinden. ‣ weiterlesen

Anzeige

bereits im Oktober beschloss das Bundeskabinett im Rahmen des Klimaschutzprogrammes 2030 die Aufstockung der Ausbauziele für die Solarenergie. Demnach soll sich bis 2030 der Anteil der Solarenergie an der Stromversorgung von rund 49 auf 98 Gigawatt verdoppeln – das entspricht einem Gesamtanteil von rund 17%. Ein positives Signal, welches sich auch im Geschäftsklimaindex Photovoltaik des Bundesverbandes Solarwirtschaft widerspiegelt, der sich auf einem Allzeithoch befindet. ‣ weiterlesen

In einem Markt, in dem sich Technik, Produkte und Rahmenbedingungen schnell ändern, sind Weiterbildungsmaßnahmen unverzichtbar. Becker Antriebe bietet daher Schulungen und Seminare rund um das Thema Hausautomatisierung an. ‣ weiterlesen

Der Markt für Home-Electronics-Produkte (HE) bewegt sich im Zeitraum Januar bis September 2019 mit einem geringem Minus von 0,8% fast auf Vorjahres-Niveau. So wurde in den ersten neun Monaten 2019 ein Gesamt-Umsatzvolumen von 29,1Mrd.€ erreicht. ‣ weiterlesen

-Vernetzte Gebäudetechnologien lassen das Bedrohungsrisiko für Betreiber steigen. Sie zu schützen wird für Unternehmen zur Priorität. -Die Notwendigkeit zum Schutz der Operationellen Technologie (OT) sowie der herkömmlichen Informationstechnologie (IT) wird voraussichtlich neue Kompetenzprofile und eine neue Art von Sicherheitsexperten hervorbringen.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige