Anzeige
Anzeige
Anzeige

HomePilot: Mobile Hausautomation

Hausautomation für jedermann – das verspricht die jüngste Rademacher-Innovation HomePilot. Mit dem Hausautomationssystem setzt das Unternehmen auf ein bereits vorhandenes System (WLAN, Internet) auf. Das bi-direktionale Funksystem DuoFern sichert dabei einen reibungslosen Betrieb. HomePilot ist speziell für das private Wohnumfeld konzipiert und mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 299,00? inklusive MwSt.für eine breite Käuferschaft erschwinglich.
Die Rollläden im Schlafzimmer sind bereits hochgefahren und eine behaglich gedimmte Beleuchtung im Bad sorgt für einen angenehmen Start in den Tag. Obwohl diese Szenerie für fast jeden verlockend klingt und sich in den letzten Jahren ein großer Wachstumsmarkt rund um das intelligente Haus entwickeln konnte, gilt die Hausautomation in den Augen vieler Endverbraucher immer noch als exklusives Nischenprodukt. Zu teuer, zu kompliziert, zu unflexibel – so der gleichbleibende Tenor vieler potentieller Kunden. Genau in diese Lücke stößt HomePilot von Rademacher – eine Lösung, die, wie es der Name bereits andeutet, speziell auf das private Wohnumfeld zugeschnitten ist. ‚Einfach… Hausautomation‘ – mit diesem Slogan bewirbt Rademacher seine neueste Entwicklung. Doch wie genau ist der Begriff ‚Einfach‘ in diesem Zusammenhang zu verstehen? Und was macht das System sowohl für Endkunden als auch für die Fachhandelspartner so attraktiv? „Die Zeit war reif für HomePilot“, sagt Gerhard Hofmann, Geschäftsführer von Rademacher. „HomePilot ist die logische Weiterentwicklung eines Funksystems, denn HomePilot passt sich mit seinen Features an die aktuellen Lebensgewohnheiten unserer Endkunden an. Das System unterstützt also nicht nur den Komfort in den eigenen vier Wänden, sondern auch den mobilen Lifestyle von heute.“

Mobiles Steuerungskonzept

Unterwegs sein und trotzdem irgendwie Zuhause – möglich wird dies über die einfache Steuerung per Smartphone, Tablet-PC oder Laptop. Das Einrichten des mobilen Hausautomationssystems funktioniert in wenigen Schritten, denn HomePilot lässt sich ganz einfach per Plug&Go auf ein bestehendes LAN- oder W-LAN-Netz aufsetzen. Ohne spezielle Vorkenntnisse und aufwendige Verkabelungen lassen sich so bis zu 100 angeschlossene Geräte per Weboberfläche oder Smartphone-App zuhause oder eben mobil steuern. Mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 299,00 Euro inklusive MwSt. ist das System für eine breite Käuferschaft erschwinglich. Zusätzliche Pluspunkte: Das System ist jederzeit erweiterbar und birgt keine versteckten Kosten.

DuoFern: Vom jahrelang erprobtem System profitieren

Realisiert wird die mobile Haussteuerung über das Rademacher Funksystem DuoFern. Neben dem DuoFern-Funkmotor I-line Funk ermöglichen Unterputz-Rohrmotoraktoren die Nachrüstung vorhandener Rohrmotoren sowie Unterputz-Universalaktoren das Schalten und Dimmen von Licht und elektrischen Verbrauchern. Unabhängig von Marke und Hersteller – ist so eine schnelle und einfache Nachrüstung auf das bidirektionale Funksystem DuoFern möglich. Die Steuerung der angeschlossenen Endgeräte erfolgt entweder per Rohrmotor-Steuerung, Taster, Handsender oder Handzentrale – mit dem HomePilot jetzt aber auch via PC, Laptop, Smartphone oder Tablet-PC. Durch HomePilot wird die Steuerung nun auch von unterwegs möglich. „Mit dieser einzigartigen Produktkombination bieten wir die perfekte Technik für die unkomplizierte Automatisierung in den eigenen vier Wänden“, so Sven Kappe, Vertriebsleiter Deutschland bei Rademacher, über die Vorteile des neuen Systems. „DuoFern setzt schon seit über sechs Jahren Maßstäbe am Markt, ist hundertprozentig ausgereift und vielfach erprobt. Unsere Fachhandelspartner und Kunden können sich auf einen absolut reibungslosen Betrieb verlassen.“

Funktionalität

Jeder vom Sender ausgesandte Schaltbefehl wird vom Empfänger mit einer Rückmeldung bestätigt. So weiß der Sender stets, ob der Befehl korrekt übertragen wurde. Und der Endkunde kann sicher sein, dass der Befehl tatsächlich ausgeführt wurde und beispielsweise die Rollläden wirklich alle heruntergefahren sind. Um eine zuverlässige Übertragung der Befehle zu gewährleisten, arbeitet DuoFern mit einer automatischen Routing-Funktion. Diese sorgt dafür, dass jedes im DuoFern-Netzwerk integrierte Gerät zugleich als Sender und Empfänger agiert und ein Funkempfang im ganzen Gebäude vorhanden ist.

Endverbraucher-orientierter, komfortabler, sicherer

Mit HomePilot trägt Rademacher maßgeblich dazu bei, die Gebäudeautomation Endverbraucher-freundlich, einfach und komfortabel zu machen. Die einschlägigen Vorteile für den Endkunden machen sich bereits bei der Einrichtung bemerkbar: Für die Inbetriebnahme des Systems sind nur ein Computer, ein Internetzugang mit aktuellem Browser und ein Internet-Router nötig. Die HomePilot-Box wird an den Router angeschlossen und der mitgelieferte DuoFern-USB-Stick in die HomePilot-Box eingesteckt. Wird HomePilot dann über eine 230V-Steckdose mit Strom versorgt, kann sich der Anwender komfortabel mittels Browser auf seinem Smartphone, Laptop, PC oder Tablet-PC einloggen. Die Bedienoberfläche ist intuitiv und bietet die Möglichkeit, vielfältige Anwendungsszenen zu erstellen. Selbst komplexe Beschattungs- und Beleuchtungsszenarien lassen sich komfortabel einstellen. Hierzu müssen lediglich die beteiligten Endgeräte ausgewählt, in die richtige ‚Position‘ gebracht und dann z.B. mit der Snapshot-Funktion per Fingertouch abgespeichert werden. In der grundsätzlichen Nachrüstung auf Funk bietet sich die DuoFern/HomePilot-Kombination auch für alle Endverbraucher an, die den Aufwand einer Modernisierung bisher gescheut haben. „Nicht selten verfügen einzelne Rollläden oder Markisen unserer Kunden schon über einen funkgesteuerten Motorantrieb – nur vernetzt sind sie noch nicht“, beschreibt Sven Kappe die Situation in vielen Häusern. Für diese Hausbesitzer ist die Nachrüstung mit dem Rademacher-HomePilot geeignet.

Aktuelle Anforderungen umgesetzt

Für die Rademacher-Ingenieure lag die Herausforderung bei der Entwicklung des neuen Systems vor allem darin, umfangreiche Steuerungsszenarien und -automatisierungen einfach zu konfigurieren und zu bedienen. Darüber hinaus sollte das System offen für die Zukunft sein und die Integration von weiteren Bussystemen ermöglichen. Die intuitive Bedienoberfläche ist stets identisch aufgebaut – egal, ob per Laptop, Tablet-, Desktop-PC oder über die kostenlose HomePilot-App für iPhone oder Android-Smartphone gesteuert wird. Das macht die Nutzung für den Endverbraucher extrem einfach und attraktiv. Das Einstellen und Ausführen individueller Szenen, ein Favoriten-Icon für den direkten Zugriff auf die wichtigsten Geräte und die aktuelle Positionsanzeige der Geräte sind nur einige wenige Highlights der HomePilot-Hausautomatisierungslösung. Eine weitere Herausforderung bei der Entwicklung war es, eine sichere Datenverbindung über dynamische IPs zu schaffen sowie den sicheren Datenzugriff unabhängig vom beim Endkunden installierten Router sicherzustellen.

Patentierte Snapshot-Funktion

Für das HomePilot-System stehen eine Reihe an verschiedenen Aktoren zur Verfügung. Sie ermöglichen die schnelle Automatisierung vieler Vorgänge des täglichen Lebens und lassen sich sowohl automatisiert als auch manuell steuern. Situationen, die sich im Tagesablauf oder in der Wochenroutine häufig wiederholen, können einfach mit HomePilot abgespeichert werden. Dabei hilft die patentierte Snapshot-Funktion: Durch sie genügt es, die eingebundenen Elemente, wie z.B. Rollläden, einmal in die richtige Position zu bringen und diese einfach per Fingertipp abzuspeichern. Wird dann eine bestimmte Uhrzeit festgelegt, setzen sich die entsprechenden Funktionen oder Szenen zum gewünschten Zeitpunkt eigenständig in Gang. Eine Zufallsfunktion rundet die Zeit-Automatik ab und kann während des Urlaubs ein bewohntes Haus ’simulieren‘. Die gesamte Beleuchtung im Haus kann nachträglich mit dem Unterputz DuoFern-Universalaktor oder Universal-Dimmaktor ausgestattet und so in das HomePilot-System eingebunden werden. Stehlampen z.B. lassen sich mit einem DuoFern-Steckdosenaktor versehen und ebenfalls über HomePilot steuern. Als denkbare Szene ließe sich so z.B. ein Kinoabend hinterlegen, der in sekundenschnelle die richtige Beleuchtung schafft.

Mobile Lösung für mobile Menschen

Mobil erlaubt HomePilot per Smartphone, Tablet-PC oder Laptop von überall auf die Gebäudefunktionen zuzugreifen. Beispielsweise, um zu überprüfen, ob das Licht im Flur ausgeschaltet ist. Oder wenn unerwartet ein Gewitter aufzieht und die Rollläden vor gekippten Fenstern heruntergefahren werden sollen. Der aktuelle Zustand aller angeschlossenen Geräte wird durch eine Positions-/Zustandsanzeige zuverlässig übermittelt. Auch in der kühleren Jahreszeit machen sich die Vorteile von HomePilot bemerkbar, denn das System ermöglicht das rechtzeitige Herunterlassen der Rollläden auch von unterwegs und verbessert so die Energiebilanz. Um die aktuelle Wichtigkeit dieser Funktion weiß auch Sven Kappe: „Die Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden wird in Zukunft immer wichtiger, und hier wird nichts mehr ohne Automatisierung gehen.“

System soll wachsen

Rademacher setzt hohe Erwartungen in HomePilot und ist sich sicher, mit dem System in eine seit Jahren bestehende Lücke im Bereich der Hausautomation zu stoßen. Anlässlich der Erstvorstellung kündigte Geschäftsführer Hofmann an, dass das System geräteseitig weiter wachsen werde, um weitere Anwendungen abzudecken. Zudem wird der HomePilot auch offen für andere Funksysteme: Mit insgesamt zwei USB-Anschlüssen ist die HomePilot-Box dazu geeignet, per entsprechendem USB-Stick auch fremde Funksysteme zu integrieren. Bereits für die Light+Building 2012 kündigte Hofmann entsprechende Erweiterungen des Systems an.

Kasten:

– Sicherheit bei Abwesenheit: Die Szene ‚Urlaub‘ sorgt durch die Zufallsfunktion dafür, dass elektrisch betriebene Rollläden im Haus automatisch runter- und hochgefahren werden. Zusätzlich zu den Rollläden schalten sich auch einige Lampen ein.
– Herbststürme: Sollte beim Einkaufen ein Herbststurm aufziehen oder starker Regen einsetzen, können über Smartphone die Rollläden vor den gekippten Fenstern geschlossen und die Markise auf der Terrasse eingefahren werden.
– Unsicherheit: Sind Licht und Kaffeemaschine wirklich ausgeschaltet? Wer unterwegs ist und sich diese Frage stellt, kann dies per Laptop oder PC überprüfen – und bei Bedarf das Licht oder Kaffeemaschine mithilfe des Steckdosenaktors einfach ausschalten.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Mit dem neuen Medienkoppler KNX RF LC-TP von Elsner Elektronik können bestehende oder neu installierte KNX-TP-Systeme mit dem KNX-Funkstandard KNX RF ergänzt werden. Der Medienkoppler ist die Schnittstelle zwischen Draht und Funk und ermöglicht den bidirektionalen Datenaustausch zwischen drahtgebundenen (KNX TP) und drahtlosen (KNX RF) KNX-Geräten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Zehn Jahre Gebäudedigital, zehn Jahre Haustechnik-Evolution. 2007 waren Wärmepumpen längst angekommen im Gebäude, in Deutschland wurden 49.100 Geräte installiert. In den folgenden zehn Jahren ist viel passiert: Es gab vier jeweils verschärfte EnEV-Anforderungsniveaus (2009, 2012, 2014 und 2016), der Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Strommix stieg von 14 auf 34 Prozent – was sich auch in den Primärenergiefaktoren widerspiegelt – die Leistungsdaten der Wärmepumpen sind deutlich gestiegen, die Geräte sind effizienter, kleiner und kompakter geworden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Google startet mit den ‚Nest‘-Produkten auf dem deutschen Markt und schiebt damit das Thema Smart Home weiter an. Wir geben einen Einblick in die Entwicklung des Smart Home und der Faktoren, die es bei einer Anschaffung zu beachten gilt. ‣ weiterlesen

In Anbetracht des demografischen Wandels und der Zunahme von Single-Haushalten gewinnt das Thema Technikgestütztes Leben immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der älteren und alleinstehenden Menschen wird in den kommenden Jahren erheblich ansteigen. Deshalb wächst der Bedarf an altersgerechten und zukunftsorientierten Wohnungen. Moderne Gebäudetechnik kann einen wichtigen Beitrag für ein Leben in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter leisten. ‣ weiterlesen

kaum ein anderer Bereich ist so stark geprägt von Dynamik wie die Elektrotechnik. Die Produkte und Lösungen werden immer komplizierter und die Geschwindigkeit des Wandels ist hoch. ‣ weiterlesen

Der Themenschwerpunkt Smart Home, mit Lösungen und Produkten rund um das vernetzte Haus, war auf der diesjährigen IFA – Messe für Consumer Electronics und Home Appliances – sehr präsent. Die Aussteller konnten sich von Energiemanagement über Standardisierungsfragen bis hin zur Datensicherheit informieren. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige