Anzeige

Home Entertainment der
Zukunft schon heute

Die aktuelle Technik rund um HiFi, Multimedia und Home Entertainment bietet dem Heimanwender bereits heute schon beinahe grenzenlose Möglichkeiten. High-End-PC und Flachbild-Fernseher, Internet und Musik sind im täglichen Leben allgegenwärtig und die Technik dahinter entwickelt sich rasend schnell weiter. Immer neuer, immer besser und immer kostengünstiger – der Hype kennt scheinbar keine Grenzen. Langsam aber sicher erreicht der Multimedia-Boom jede erdenkliche Zielgruppe.


Wer möchte nicht Besitzer eines Breitbild-Full HDTV Plasma- oder LCD-Fernsehers sein? Denn kombiniert mit der passenden Dolby Surround-Soundanlage wird das Wohnzimmer zum Heimkino. Die Filme werden dabei nicht rein über Kabel und Satellit empfangen, sondern zusätzlich per IPTV und Video-on-Demand Portale. Für die Beschaffung von Musik sorgt kaum mehr der Händler um die Ecke, sondern eher das Internet mit Online-Stores wie z.B. iTunes und Napster. Neben Film und Musik wird auch im Privatbereich immer häufiger auf die Kommunikation über VoIP gesetzt. In der Telekommunikation spricht man heute bei der Übertragung von Sprache, Daten und Video über ein Netzwerk von Triple Play. Ein Ansatz, der die Zukunft sein soll, sich jedoch aufgrund von Qualitätsverlusten, Übertragungsproblemen und den immensen Kosten bislang noch nicht durchsetzen konnte. Über die Internetleitung können weltweit sämtliche TV- und Radiosignale empfangen werden. Die Musik und Filme werden an die verschiedenen Geräte à la Terratec Noxon, Pinnacle ShowCenter und Sonos ZonePlayer im ganzen Haus über W-LAN oder Netzwerkkabel verteilt. Diese sogenannten Streaming Clients sorgen dafür, dass die gesamte Multimediawelt im Eigenheim miteinander kommuniziert. Doch nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs genießen die iPod-, Smartphone-, Digitalkamera- und Notebook-Besitzer einen Multimedia-Komfort, an den vor zehn Jahren noch nicht einmal zu denken war. Im Urlaub werden Fotos gemacht und Filme gedreht, Musik auf feuerzeuggroßen Endgeräten digital gespeichert. Das Zentrum, an dem alle multimedialen Informationen zusammengeführt werden, ist dabei der Personal Computer, der mittlerweile in fast jedem Haushalt vorhanden ist. Denn auch aktuelle Nachrichten, Angebote und selbst die zwischenmenschliche Kommunikation basieren heute großteils auf dem Internet über den PC, per Voice-over-IP, E-Mail oder Chat. Der PC ist der Zugang zum Zentrum der digitalen Welt.

Energien bündeln

Viele PC-Nutzer verwenden ihren leis­tungsstarken Computer gerade einmal für die rudimentärsten Anwendungen. Ein wenig im Internet surfen, ein paar E-Mails schreiben. Werden bereits Online-Bibliotheken wie iTunes für Musik oder maxdome für Filme genutzt, kommen für jede MP3 und jeden Film zusätzliche Kosten auf den Nutzer zu. Hinzu kommt, dass für jedes Medium wie MP3s, Filme, Fotos oder auch die E-Mails ein eigenes Programm auf dem Rechner benötigt wird – viele Insellösungen, die jede für sich autark arbeiten. Dabei wäre es ein ganzes Stück weit praktischer, wenn sich diese multimedialen Inhalte auch untereinander kombinieren ließen. Nichts leichter als das, denn ein beliebiger aktueller Heim-PC bietet mit der richtigen Software ungeahnte Multimediaeigenschaften. Durch die verschiedenen Endgeräte sind die notwendigen Mittel und Wege im Haushalt bereits vorhanden. Die gesamte Hardware wie TV-Geräte und Musikanlagen können in Verbindung mit der richtigen Software auf dem PC mit dem vollen Content gefüttert werden. An dieser Stelle setzt Tobit.Software mit dem Kommunikations- und Multimedia-Server David.zehn! ein. Wenn die entsprechende Hardware im Haus vorhanden ist, kümmert David sich selbstständig um die Beschaffung und Verwaltung von Musik und Film und stellt sie an alle beliebigen Endgeräte zur Verfügung. Zudem bietet David mit einer integrierten Multimedia-Bibliothek einen optimalen, zentralen Speicherort für Dokumente, Nachrichten und multimediale Daten. Die Aufzeichnung der Musik erfolgt dabei aus dem Internetradio und TV-Sendungen und Filme über Internet, Sattellit oder Kabel. Denn unzählige Sender liefern schon heute 24 Stunden am Tag Musik, Filme und Nachrichten direkt frei Haus. David übernimmt die Rolle eines digitalen Videorecorders, bei dem der Anwender aufzuzeichnende Filmtitel direkt aus der integrierten digitalen Programmzeitschrift wählen kann. Auf Wunsch programmiert er sich sogar selbstständig, indem einmalig individuelle Profile für Lieblingssendungen und Filme angelegt werden. Werbung und Moderation werden ausgeblendet, damit jeder nur das zu sehen und hören bekommt, was er wirklich will. David bringt einen integrierten Audio- und Videoplayer mit sich, sodass keine weitere Software benötigt wird. Mit David ist es möglich, Filme auf dem PC im Wohn- oder Schlafzimmer anzuschauen, die neuesten Songs beim Zähneputzen zu genießen oder sogar unterwegs bei Freunden auf das digitale Fotoalbum zuzugreifen.

Die Aufzeichnung mit David

Die TV-Aufzeichnung mit David von Tobit.Software wird durch den Einsatz einer TV-Karte im PC ermöglicht. Nachdem der zugehörige System-Dienst ‚TV-Index‘ gestartet ist, wird die gesamte Aufzeichnung von Fernsehsendungen über die zentrale Benutzeroberfläche von David gesteuert, das David.InfoCenter. Über dieses erfolgt auch Zugriff auf die elektronische Fernsehzeitung, den EPG-Service. Neben einem Überblick aller Sendungen der nächsten Wochen genügt ein Mausklick auf eine gewünschte Sendung innerhalb dieser Zeitschrift, um diese aufzeichnen zu lassen. Außerdem ist es möglich, ein persönliches Profil zu erstellen, um die automatische Aufnahmeplanung durchführen zu lassen. Ob Action, Humor oder Erotik, David zeichnet automatisch die Sendungen auf, die zu diesem individuellen Profil passen und legt sie in der Video-Bibliothek im David.InfoCenter ab. Auch die Audio-Services zur Aufzeichnung aktueller Songs aus dem Radio werden einmalig über einen speziellen System-Dienst namens ‚ClipInc.‘ in David gestartet. Nach der Auswahl eines beliebigen Internetradiosenders oder dem Anschluss externer Geräte wie z.B. eines Radio- oder Fernsehgerätes, wird der Sender rund um die Uhr von David aufgezeichnet. Darüber hinaus wird David über einen zentralen Server bei Tobit.Software mit sogenannten StreamTags für das aufgezeichnete Radioprogramm versorgt. StreamTags sind Marken, die Anfangs- und Endpunkte von Musiktiteln kennzeichnen, anhand derer David automatisch alle gespielten Songs des Radiosenders als MP3-Clip in ein Aufzeichungs-Archive im David.InfoCenter extrahiert. Per Drag&Drop können diese dann in die persönliche Musik-Bibliothek verschoben werden. Alle Songs, die nach 48 Stunden nicht verschoben wurden, werden automatisch gelöscht, um Festplattenspeicher zu sparen. Die Wiedergabe erfolgt sowohl bei Filmen als auch bei aufgezeichneten Songs mit dem integrierten MediaPlayer. Natürlich verfügt David auch über alle möglichen Schnittstellen, damit Sie aufgezeichnete Sendungen und MP3s im ganzen Haus über die vorhandenen Multimedia-Geräte genießen können.

Fazit

Die Ausgabegeräte der heutigen Generation gehen immer weiter in die Richtung eines vollständigen Home Cinemas. Perfekt durchdesignte Displays, Surround Sound und iPods stehen hoch im Kurs. Auch an den Inhalten wird gearbeitet. IP-TV und Triple Play sollen die Zukunft sein, arbeiten im Moment noch mit Startschwierigkeiten und sind preislich noch nicht für jeden interessant. Wer für die Zukunft vorbereitet sein will, sollte schon jetzt seinen PC als Zentrum für Multimedia und Entertainment nutzen. Software wie David.zehn! aus dem Hause Tobit.Software ermöglicht bereits jetzt die einfache und komfortable Medienbeschaffung und Verwaltung.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

IT-Verkabelungen in Gebäuden werfen oft viele Fragen auf: Wie viele Gigabit kommen wirklich aus der Leitung? Welche Übertragungsraten sind möglich? Wie viele Endgeräte können problemlos angeschlossen werden? Reicht die Bandbreite aus? Muss die Verkabelung zertifiziert oder qualifiziert werden? Worin liegen eigentlich die Unterschiede? Und welche Normen sind zu beachten? Die Antwort auf all diese Fragen lautet leider wie so oft: Kommt ganz darauf an! ‣ weiterlesen

Anzeige

In Zeiten von Corona gilt mehr denn je: Das smarte Zuhause fängt an der Haustür an. Mit vernetzten Türsprechstellen kann man das Türgespräch über das Telefon in jedem Zimmer und sogar vom Supermarkt aus annehmen. Ohne die Tür öffnen zu müssen, verpasst man so keinen Besuch oder Paketboten. Bei den einzelnen Modellen gibt es jedoch grundlegende Unterschiede.‣ weiterlesen

Anzeige

Eine flexible Netzwerkinstallation über SMI(Small Media Interface)-Technik ergänzt das Datalight-System von Fränkische. Damit können Elektroinstallateure und Endverbraucher die Vorteile des Kunststofflichtwellenleiters künftig noch besser für eine stabile und anpassungsfähige Infrastruktur im Heimnetzwerk nutzen.‣ weiterlesen

Anzeige

Über lange Zeit war die Verteilung von TV-Signalen über Koaxial-Kabel als DVB-S/C/T-Signal die einzige Variante, um z.B. in Wohnanlagen oder Hotels für eine große Auswahl an Programmen zu sorgen. Durch die Digitalisierung der Signal-Übertragung bietet sich mit der IP-Verteilung inzwischen eine weitere Möglichkeit für die Programmverteilung an. Welche Voraussetzungen sind für IP-Streaming erforderlich und welche Herausforderungen stellt das an die Satelliten-Empfangs-Anlagen? Was muss beachtet werden, welche Technik muss vorhanden sein? Welche Leistungsfähigkeit ist erforderlich?‣ weiterlesen

Anzeige

Mit über 2.500 Wohnungen im Portfolio zählt die Wohnstätte Stade eG zu den führenden Baugenossenschaften der niedersächsischen Hansestadt Stade. Für ein im Oktober 2019 fertiggestelltes Neubauobjekt arbeitete sie erstmals mit Intratone zusammen. Frankreichs Marktführer für kabellose, mobilfunkbasierte Gegensprechanlagen und Zutrittskontrollsysteme wurde damit betraut, das Mehrfamilienhaus mit der Video-Gegensprechanlage DITA auszustatten.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit einem neuen Audioserver stellt Loxone eine flexible Audio-Lösung für jedes Gebäude vor, die extra für das Elektrofachhandwerk entwickelt wurde. Während Bewohner, Besucher oder Nutzer des Gebäudes von dem Sound der Neuentwicklung profitieren, dürfen sich Elektrofachkräfte über die einfache Montage und Konfiguration freuen. Dank zahlreicher Schnittstellen, vielfacher Funktionen und freier Skalierbarkeit präsentiert sich der Audioserver als Lösung für viele verschiedene Projekte - egal ob privates Zuhause, Wohnanlage, Büro, Veranstaltungsstätte oder Einkaufszentrum.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige