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Hörerlose Sprechstellen mit und ohne Video

Siedle ergänzt sein Haustelefonprogramm durch Freisprechstationen. Ähnlich wie eine Freisprecheinrichtung im Auto funktionieren die hörerlosen Sprechstellen automatisch: Eine elektronische Regelung erkennt die Sprechrichtung und unterdrückt zugleich Hintergrundgeräusche. So kommt eine deutliche Verständigung zustande, ohne Telefonhörer und ohne Zutun der Gesprächspartner. Nur zur Annahme und Beendigung des Gesprächs muss eine Taste bedient werden, analog zum Abnehmen und Auflegen des Hörers. Deshalb hat die Gesprächstaste nicht nur eine andere Form als die übrigen Tasten, sie ist auch deutlich größer. Ihre Funktion signalisiert sie unmissverständlich mit einem Mundsymbol. Denn drückt der Nutzer statt der Sprechtaste versehentlich den Türöffner, steht die Haustür offen. Diese Verwechslungsgefahr ist durch die eindeutige Gestaltung gebannt. Zusatznutzen: Die große, zentrale Gesprächstaste ist immer leicht zu finden und zu bedienen, auch ohne Brille, von älteren Menschen, und zur Not sogar mit dem Ellbogen, wenn gerade keine Hand frei ist. Neben der sicheren Bedienung gewährt das Design individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Die Freisprechtelefone sind in zwölf Ausführungen erhältlich, darunter Edelstahl, Aluminium, mehrere Lackierungen, Edelholzfurniere und eine echte Vergoldung. Inhärent sind die Bauhöhe von 23mm, die Aufputzmontage und die automatische Programmierung Plug&Play. Als Mitglieder der In-Home-Bus-Familie können die Freisprechtelefone mit allen Bus-Sprechstellen frei kombiniert werden, ob Audio oder Video, mit oder ohne Hörer. Planer, Installateure oder Bauträger können daher auf die Ausstattungswünsche der Nutzer eingehen, ohne das schon bei der Leitungsplanung berücksichtigen zu müssen.

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