Hightech-Winzlinge mit Sparfaktor

Energie – sie treibt an, macht warm und hell. Sie wird aber immer kostbarer und somit teurer, denn das Versiegen der Rohstoffressourcen, aus denen sie bis heute hauptsächlich gewonnen wird, ist nur eine Frage der Zeit. Die sinnvolle Maxime und zugleich Herausforderung für unser Jahrhundert lautet deshalb: niedriger Energieverbrauch und somit Senkung der Kosten durch effiziente Technologie und hochwirksame Materialien. Bei der Enwicklung der LED-Leuchten von Nimbus wurden diese Anforderungen umgesetzt. Vorausschauende Architekten, Bauherren und Sanierer machen sie deshalb zum integralen Bestandteil ihres Planungskonzepts.
Ein energetisches Konzept ist heute für Hausbesitzer, Bauherren und Sanierer unverzichtbar: die Isolierung von Wänden, Decken und Dächern, der Einbau energieeffizienter Fenster und einer ebensolchen Heizungsanlage oder die Nutzung von Solarenergie. Die Investitionskosten liegen durch diese Maßnahmen zwar etwas höher, aber durch geringere Energiekosten zahlt sich der erhöhte finanzielle Einsatz später wieder aus. Unterschiedliche Finanzierungs-Hilfen durch Bundesmittel, etwa durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), unterstützen die Schritte zum energieeffizienten Wohnen.

Licht im Umbruch – nichts ist mehr so, wie es war

Ein Spar-Faktor, der dabei leicht unterschätzt wird, ist das Licht im und am Haus – auch die Lichtplanung sollte deshalb integraler Bestandteil des Architektur- oder Sanierungskonzeptes sein. Licht – ein sich im Moment komplett im Umbruch befindender Bereich, in dem in wenigen Jahren nichts mehr so sein wird, wie es war. Denn die Glühbirne entstammt einer Zeit, in der Energieeffizienz noch ein Fremdwort war. Ihre Lebensdauer liegt bei rund 1.000 Stunden, und sie produziert aus 100% Energie 95% Wärme und nur 5% Licht, ist somit mehr Heizung als Lichtquelle. Bald ist sie nur noch im Museum zu besichtigen. Und die weniger geliebte Energiesparleuchte leuchtet zwar effizienter und rund acht Mal so lang, wird aber wegen verschiedener Nachteile auch nur begrenzte Zeit in den Regalen zu finden sein: Quecksilberanteil, volle Helligkeit erst nach zwei Minuten und Abstriche in der Farbwiedergabe. Dabei ist eine zukunftsfähige Licht-Lösung nicht nur in Sicht, sie hat sich auch bereits in vielfältigen Situationen bewährt: die LED-Technologie. Vielen ist sie bekannt – als kalt-blaues Licht beispielsweise in LED-Taschenlampen. Aber die Ingenieure der Stuttgarter Nimbus Group haben es in gut zehn Jahren intensiver Forschungsarbeit geschafft, das Spektrum der Lichtfarbe dieser kleinen lichtemittierenden Dioden zu erweitern und an unsere Sehgewohnheiten anzupassen. Somit konnten die winzigen High-Tech-Lichtquellen schon Küchen, Flure, Bäder, Wohnräume, Wellness-Zonen, Arztpraxen, Ferienhäuser, Yachten oder Büros erobern.

Effizienter, kleiner, filigraner – 50.000 Stunden lang

„Die Vorteile liegen bei der Energieeffizienz und der Möglichkeit, kleinere, filigrane Leuchten zu verwenden“, sagt der Stuttgarter Lichtplaner Hans-Peter Beutelspacher. In Sachen Effizienz und Ästhetik hat die LED-Technologie elektrisches Licht praktisch ins neue Jahrtausend katapultiert: rund 50.000 Stunden Lebensdauer und eine Lichtausbeute bzw. Effizienz von 70lm/W bei 3.000K Farbtemperatur – einem warm-weißen Licht, das dem der Glühbirne recht nahe kommt. Deren Lichtausbeute liegt dagegen bei rund 15lm/W. Anders ausgedrückt: Die Lichtmenge einer 100W-Glühbirne lässt sich mit einer 10W-LED-Leuchte erzielen. Die Nimbus Group wird noch dieses Jahr ein Einfamilienhaus mit ihren Leuchten ausstatten, die alle zusammen mit nur 100W betrieben werden können. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Verbrauch eines Einfamilienhauses liegt bei rund 1.500W. Damit nicht genug: Der Wartungsaufwand geht gegen null, da die LEDs praktisch nicht ausfallen. In puncto Gestaltung können mit LED ganz neue Wirkungen erzielt werden: Das Design der LED-Leuchten von Nimbus ist puristisch, klar, filigran und dezent zurückhaltend. Leuchten sie, scheint das Licht direkt aus der Decke oder Wand zu kommen – für Architekten, Lichtplaner und design-orientierte Bauherren ein neuer, spannender Gestaltungsaspekt. Hans-Peter Beutelspacher sieht noch einen weiteren: „Es gibt mehr Freiheit! Mit LED kann man das Licht auseinanderziehen.“ Denn anders als bei Halogen, einer punktförmigen Lichtquelle, die alle zwei bis drei Meter eine Deckenleuchte braucht, kann LED auch linear angeordnet werden. So kann nicht nur das Licht anders verteilt, es können auch andere Gleichmäßigkeiten erreicht werden.

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