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Heimkinogenuss – einfach und schön!

Der Begriff ‚Heimkino‘ ist in aller Munde und zu einem regelrechten Modewort geworden. Aber wie sieht ein richtiges Heimkino aus? Das Wichtigste ist natürlich zunächst einmal ein guter Film. Des Weiteren sind es drei Faktoren, die ein richtiges Heimkino ausmachen: die Atmosphäre, der Sound und nicht zuletzt das Bild. Die Image Vertriebs GmbH aus dem Rheinland-Pfälzischen Braunshorn hat sich auf Heimkino- und Systemlösungen für Home-Entertainment spezialisiert. Außerdem produziert das Unternehmen aus dem Hunsrück seit 1999 individuelle Leinwandlösungen.
Wer sich eine Heimkinoanlage anschaffen möchte, steht vor einer Menge Fragen: Welche Komponenten benötige ich? Wie plane ich? Was muss ich beachten? Zuerst sollte klar sein, ob die Heimkinoanlage in das Wohnzimmer integriert werden soll, oder ob ein eigener Raum dafür bereit steht. Dann ist die Häufigkeit der Nutzung zu berücksichtigen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Raumgröße. Hiervon hängt die Dimensionierung der Gerätschaft und Lautsprecher ab. Für die Visualisierung gibt es die Möglichkeit, LCD- und Plasma-Bildschirme zu verwenden. Echte Heim-Cineasten schwören für den großen und einzigartigen Filmgenuss ausschließlich auf den Einsatz von Projektor und Leinwand. Eine perfekte Filmvorführung sieht dann folgendermaßen aus: Das Licht wird mit dem Filmstart automatisch gedimmt, denn erst bei gedämpftem Licht entsteht wirkliche Kinoatmosphäre. Warum? Schwarz ist das Nichtvorhandensein von Licht! Die Leinwand wird auf das richtige Bildformat eingestellt und der Film beginnt. Bei Verwendung einer akustisch transparenten Leinwand können sogar die Front- und der Centerlautsprecher hinter der Leinwand verschwinden, genau wie im Kino. Somit ist der Betrachter in der Lage, sich vollkommen auf den Film zu konzentrieren, ganz ohne störende Einflüsse. Bei der Ausstattung der Heimkino-Räume gibt es für jeden Geschmack die richtige Ausführung. Egal, ob futuristisch, elegant oder luxuriös – Grenzen setzt lediglich die eigene Vorstellungskraft. In der Luxusklasse gibt es hochwertige Ledersessel samt Bewegungsaktuatoren, feinste Holzausführungen und eine höhenversetzte Sitzanordnung wie im Kino. Nicht zu vergessen die intuitive Raumsteuerung, mittels derer ganz wie Captain Kirk durch das Heimkino-Universum gereist wird und man so lange der realen Welt entrückt ist, wie das Filmgeschehen samt gut geplanter Technik die Betrachter in den Bann zieht.

Der Projektor

Heimkino-Projektoren benötigen im Gegensatz zu Business-Projektoren nicht ganz so viel Leuchtkraft, welche in ANSI-Lumen angegeben wird. ANSI steht für American National Standards Institute, die US-amerikanische Institution für Normierung, die den Standard für den Lichtstrom von Projektoren mit fester Auflösung festgelegt hat. Diese Leuchtkraft nimmt u.U. auch Einfluss auf die Lautstärke des Gerätes. Eine leuchtstarke Lampe muss intensiver gekühlt werden, wodurch bauartbedingt ein größeres Betriebsgeräusch entstehen kann. Die Betriebslautstärke eines Projektors ist zweifelsohne ein wichtiges Qualitätsmerkmal für den ungetrübten Genuss im eigenen Heimkino. Hier sind sorgfältige Planung, Know-how und Integration der Projektionstechnik entscheidend für den späteren Spaßfaktor. Die wesentlichen Faktoren für die Auswahl des richtigen Projektors bilden die beiden Komponenten Raum und Leinwand. Zu berücksichtigen sind ggf. vorhandenes Restlicht bzw. die unterschiedlichen Restlichtsituationen, welche zum Tragen kommen können, sowie die Größe/Format der Leinwand und die Beschaffenheit der Projektionsfläche. Technische Angaben wie Auflösung, Kontrastumfang und Lichtmenge sind hierbei wichtige Parameter, solange diese real sind und nicht aus der Marketingabteilung des jeweiligen Herstellers stammen – was erfahrungsgemäß zu oft der Fall ist. Auch hier ist wieder die Erfahrung und das Know-how des Spezialisten unabdingbar. Wenn beabsichtigt wird, den Projektor in ein vollautomatisches Bedienkonzept zu integrieren, sind die Anschlussmöglichkeiten und Schnittstellen zu beachten. Von den unterschiedlichen Projektionstechniken (LCD, LCOS, DLP), die sich am Markt etabliert haben, ist die DLP-Technologie die nachhaltigste Technik. Sie bietet dem Nutzer langfristig die höchste Systemperformance und somit den geringsten Qualitätsverlust über den gesamten Nutzungszeitraum. Last but not least bedeutet dies eben auch eine hohe Bildqualität für den Videoanwender. Aus diesem Grund haben sich verschiedene High-End-Hersteller, die sich ganz oder größtenteils dem Thema Heimkino verschrieben haben, ausschließlich auf die DLP-Technologie festgelegt – so auch die Firma Runco aus den USA. Firmengründer und Urgestein in der Geschichte der Heimkinoindustrie Sam Runco hatte in seiner aktiven Zeit im Unternehmen immer und ausschließlich ein Ziel vor Augen: die absolut bestmögliche Bildqualität auch über Jahre und zigtausende Stunden der Nutzung zu erreichen. So lautet auch heute noch der Slogen, den das Runco-Logo schmückt, ‚The World’s finest Home Theater Products‘, was bei allen Runco-Mitarbeitern und weltweiten Partnern gelebt wird.

Vom Einstiegsmodell bis zum High-End-Gerät

Die Firma Runco International hat in ihrem Sortiment sowohl DLP-Projektoren für Einsteiger als auch High-End-Geräte für den gehobenen Anspruch. Eine Besonderheit der Runco-Modelle ist die serienmäßig angebotene CineWide-AutoScope-Technik, welche bei CinemaScope-Breitbild-Filmen im 2,35:1-Format die komplette Auflösungsfläche der 16:9-DLP-Chips nutzt. Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Etwa 85% aller Filme, insbesondere die fürs Kino produzierten, werden im CinemaScope-Verfahren und nicht, wie fälschlicherweise oftmals angenommen, in 16:9 hergestellt. Wie in einem richtigen Kino wird bei dieser Technik die Bildhöhe des dargestellten Bildes immer gleich belassen – CinemaScope-Filme werden also ohne die störenden schwarzen Balken am oberen und unteren Ende dargestellt. Nur so kann die volle Auflösung des 16:9-SuperOnyx-DMD-Chips genutzt werden, was für alle Auflösungen gleichermaßen gilt. Wenn der Nutzer das Bildformat von 16:9 auf CinemaScope, also 2,35:1 ändert, wird das Bild wie im Kino einfach breiter. Durch eine ausgeklügelte Kombination von Software und Elektronik wird das 2,35:1-Bildformat anamorph auf 16:9 skaliert, um damit die gesamte Fläche und die volle Auflösung des DMD-Chips nutzen zu können. Die korrekte Darstellung im richtigen Seitenverhältnis gelingt durch die Benutzung einer anamorphotischen Linse. Beim CineWide-AutoScope-Verfahren vollzieht sich die Positionierung dieser Linse sogar vollautomatisch und fernbedient. Ohne diese Technik würden ca. 33% Auflösung und ca. 25% der Lichtleistung durch die ungenutze Panelfläche des 16:9-Chips verschenkt werden.

Die Leinwand

Ein gutes Bildergebnis eines Projektors lässt sich nur mit einer qualitativ hochwertigen Leinwand erreichen. Sie wird zuerst wahrgenommen und vermittelt die Kinoatmosphäre. Die Qualität einer Leinwand wirkt sich beträchtlich auf die maximal mögliche Bildqualität eines Heimkinos aus. Was gilt es beim Kauf einer Leinwand zu beachten? Zuerst müssen die Sehbedürfnisse sowie die Gegebenheiten des Raumes definiert werden. Das richtige Tuchmaterial für die individuellen Lichtverhältnisse ist zu bestimmen. Wenn die Leinwand tagsüber in den Hintergrund treten soll, kann eine Motorleinwand die richtige Wahl sein, ideal und integrativ in einer Deckeneinbauvariante. Bei echten Kinofreaks, die auf maximale Qualität setzen, empfiehlt sich die Anschaffung einer langlebigen und hochwertigen Rahmenleinwand. Bei den Motorleinwänden ist zu beachten, dass es umso aufwendiger wird, die optimale Planlage zu erreichen, je größer die Bildfläche ist. Hier gilt also besonderes Augenmerk dem Spannseilsystem.

Transparent und maskiert

Um das Heimkino so realistisch wie möglich zu machen, ist es von entscheidendem Vorteil, die Frontlautsprecher hinter der Leinwand zu platzieren, ganz wie im Kino. Dies ist nur mit einer akustisch transparenten Leinwand möglich. Der Effekt ist folgender: Der Ton kommt genau aus dem Bild, speziell bei Dialogen, direkt von den Schauspielern und wird dadurch erheblich realistischer. Das Betrachten von Filmen wird zudem deutlich ermüdungsfreier, denn Bild und Ton werden – da sie als Einheit wargenommen werden – so vom menschlichen Gehirn viel leichter koordiniert. Das Thema Leinwandmaskierung ist bedeutungsvoller, als manche annehmen. Nahezu alle in Heimkinos zum Einsatz kommenden Projektoren projizieren nativ 16:9. So setzen die meisten Heimkinobesitzer 16:9-Leinwände ein und müssen sich bei Kinofilmen im 21:9-Format (2,35:1 CinemaScope) nicht nur mit einem kleineren Bild, sondern auch mit störenden Balken oben und unten zufrieden geben. Eine maskierbare Leinwand, die sowohl 16:9- als auch CinemaScope-Bildformate einrahmen kann, steigert den Bildgenuss. Eine Leinwand mit nativem 21:9-Bildformat, die sich auf 16:9 maskieren lässt, macht die Kinoatmosphäre zum echten Erlebnis. Wer einmal ein Maskierungssystem und dessen kontraststeigernde Wirkung erlebt hat, möchte nie wieder ohne auskommen müssen.

Rahmen- oder Motorleinwand?

Die Cadre-Serie von Image Screens bietet für viele Heimkinosituationen eine Lösung: von der High-End-Rahmenleinwand Cadre No.1, die ohne Aufpreis nach den Vorstellungen des Kunden auf Maß gefertigt wird, bis zur Einsteigerleinwand Cadre Simplex, die standardmäßig in über 50 verschiedenen Bildgrößen lieferbar ist. Es gibt die Möglichkeit, die Leinwand seiner Wahl online mit dem Leinwandkonfigurator zu konfigurieren und zwischen den verschiedenen Tuchvarianten und Rahmenausführungen auszuwählen. Von lichtabsorbierendem, schwarzem Samt bis zum hochglänzenden Edelstahl-Look mit Samt-Innenrahmen ist alles machbar. Auch die passende Farbe lässt sich aus der RAL-Palette festlegen. Die Rahmenleinwände von Image werden seit 1999 in Handarbeit mitten in Deutschland im Hunsrück hergestellt. Mit der neu entwickelten Image iMasque lassen sich die Leinwände wie beschrieben auf unterschiedliche Bildformate speichern und so maskieren. Die Maskierungen können einzeln per Fernbedienung oder vollautomatisch über ein Kontrollsystem in das jeweils erforderliche Format gefahren werden. Auch Motor-und Rolloleinwände gehören zum Sortiment von Image. Die motorisch betriebenen Leinwände erhalten die Gegebenheiten des Wohnraums so unbeeinträchtigt wie möglich. Sie können elektrisch oder manuell bedient und mit oder ohne Tension-System bestellt werden. Die In-Ceiling-Varianten lassen sich vollständig und so nahezu unsichtbar in der Decke versenken. Das hochweiße Tuchmaterial bietet eine Projektionsfläche für viele Projektoren und zahlreiche Anwendungen. Auch bei den Motorleinwänden ist eine Maskierung per Knopfdruck möglich. Individualanfertigungen sind eine Spezialität von Image. Eine Leinwand kauft man nicht alle Tage. Ziel jeder Anwendung muss sein, eine langfristige Nutzung garantieren zu können. Für die Zukunft hat sich Image Screens hohe Ziele gesteckt. Derzeit entwickelt man ein Leinwandbaukastensystem mit dem Name ’sZenario‘. Dieses führt bislang nicht in einer Kombination erhältliche Features wie z.B. InCeiling, Multimasking, Spannseilsystem sowie elegante Verschlussmechanik in einem Produkt zusammen. Das Thema Leinwand ist also noch lange nicht am Ende der Entwicklung angelangt.

Der Sound

Neben der Bildqualität ist der Sound wichtig und sollte bei der Planung eines Heimkinos nicht vernachlässigt werden. Ziel ist es ja, neben einer hohen Bildqualität auch für eine angemessene Audioqualität zu sorgen. Die eingebauten Lautsprecher des Fernsehgerätes oder des Projektors sind ganz sicher ein ‚No go‘. Allein aufgrund der Anordnung der Lautsprecher nebeneinander ist es unmöglich, ein breites Stereo-Klangbild zu erreichen. Um dem Zuschauer und Zuhörer das Gefühl zu vermitteln, mitten im Geschehen des Films zu sein, reicht eigentlich 2-kanaliges Stereo nicht aus, wenngleich ein hochwertiges Stereosystem einem preisgleichen Surroundsystem oft seine Grenzen aufzeigt. Weniger kann also auch mehr sein. Für den, der mit mehreren Lautsprechersystemen im Raum kein Problem hat, ist der sogenannte Dolby-Surround-Sound Pflicht. Mehrkanal-Surroundverstärker sind mittlerweile in fast allen Preiskategorien erhältlich. Mit schicken und wiederum nahezu unsichtbaren Wand- und Deckeneinbaulautsprechern kann bei frühzeitiger Planung auch den gestalterischen Aspekten bei der Raumplanung vollends Rechnung getragen werden.

Einbaulösungen für Heimkinosysteme

Der Lautsprecherhersteller SpeakerCraft bietet ein breites Sortiment an Einbaulösungen für Heimkinosysteme. Bei den Deckenlautsprechern der AIM-Serie lassen sich der Hoch- und Mitteltöner exakt auf den jeweiligen Hörplatz ausrichten – und zwar, nachdem sie installiert wurden. Der AIM-DT erlaubt dabei sogar die Stereo-Wiedergabe bei nur einem Lautsprecher für kleinere Räume. Die Deckenlautsprecher der Time-Serie können als Alternative aus der Decke ausgefahren und in Richtung des Hörplatzes gedreht werden. Wenn nicht in Benutzung, verschwinden die Lautsprecher wieder unauffällig in der Decke. Die AccuFit-Serie ist kompakt gebaut und besitzt eine geringe Einbautiefe. Die Wandlautsprecher von SpeakerCraft sind klanglich auf ihre jeweiligen Pendants unter der Decke abgestimmt. Die massive Aluminiumfrontplatte des High-End-Lautsprechers Rogue lässt sich mit jedem Oberflächenfinish (Veredelung) versehen, das der Kunde wünscht. Mit der AIM-Cinema-Serie bietet SpeakerCraft mehrere Mehrkanalkonfigurationen, die auch die anspruchvollsten Heimkinoenthusiasten zufriedenstellen. Das Mehrkanalsystem bietet viel Druck und Klangtransparenz und lässt sich dabei unauffällig installieren. Wer sichtbare und in Decken oder Wände installierte Lautsprecher kombinieren möchte und Wert auf homogenen Klang legt, findet bei SpeakerCraft auch entsprechende externe Lautsprecherboxen und Subwoofer, die den Einbauvarianten tonal entsprechen. Auch verschiedene Kontrollsysteme sind im Portfolio des Lautsprecher-Herstellers. Selbst bei audiophilen HighEndern genießt SpeakerCraft den Ruf des Anbieters, dem es immer um das musikalische Ergebnis geht. Hier sei nur als Beispiel das Mode/iPhone Interface genannt. Dieses Kontrollsystem ist eine Kombination von Hard- und Software, die es erlaubt, ein iPhone oder einen iPod touch als interaktive Fernbedienung für das SpeakerCraft Multizonen-Control (MCZ)-System einzusetzen. Mit einem einzigen Klick auf den virtuellen Button können Quellen ausgewählt, Komponenten gesteuert, Daten von bis zu sechs iPods angesehen und von überall Zugriff auf die Musik zuhause erlangt werden. Und für alle, die im Garten oder auf der Terrasse nicht auf Musik in hoher Qualität verzichten wollen, gibt es auch noch die entsprechenden wetterfesten Outdoor-Lautsprecher. Mit 30 Jahren Garantie auf alle SpeakerCraft-Produkte rundet der Hersteller sein Statement in punkto Qualität ab. (hsc)

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