Anzeige
Anzeige

Gemeinsam Outlook ohne Zusatzserver nutzen

Der gemeinsame Zugriff auf bestimmte Outlook-Ordner und -Verzeichnisse erleichtert die Arbeit im Team erheblich. Der Betrieb eines Microsoft Exchange Servers zu diesem Zweck kann jedoch für die meisten kleinen und viele mittlere Unternehmen zu umständlich und teuer sein. Der russische Software-Hersteller und Microsoft Gold Partner MAPILab hat nun seinen Groupware Server vorgestellt, der genau dieses Problem löst: Die Software ermöglicht den gemeinsamen Zugriff zu den Verzeichnissen und Ordnern von Microsoft Outlook in Echtzeit und stellt die Mittel zur Steuerung von Zugriffsrechten bereit – kostengünstig und ohne zusätzliche Server. Der MAPILab Groupware Server ist ein echter Store-Provider und kein Synchronisationstool, wie viele andere Lösungen. Deswegen ermöglicht die Software den Anwendern die gemeinsame Arbeit in Echtzeit. Nimmt ein User Änderungen vor, sind sie sofort auf allen anderen Computern sichtbar. So lassen sich Postordner, Kontaktordner, Kalender, Aufgabenordner und Notizordner gemeinsam nutzen. Aus der Sicht des Anwenders unterscheiden sich die Ordner auf dem MAPILab Groupware Server nicht von denen auf dem Microsoft Exchange Server. Die Steuerung des Groupware Servers kann von jedem Computer des Netzwerks mithilfe eines speziellen Programms übernommen werden, und die Administratorenrechte können einem oder mehreren Anwendern erteilt werden. Der MAPILab Groupware Server ist ab Microsoft Outlook 2000 (Microsoft Outlook 2000, 2002/XP, 2003) mit jedem nachfolgenden System kompatibel – laut MAPILab auch schon mit Outlook 2007. Zusätzliche kostspielige Serverlizenzen für Windows werden nicht benötigt. Ebenso wenig sind Microsoft Exchange Server, Lotus Domino oder andere Serversysteme notwendig. Die Software kann auf der Website www.mapilab.com heruntergeladen und 30 Tage lang kostenlos getestet werden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Klick & Show ist ein kabelloses Präsentationssystem von Kindermann. Es ist darauf ausgelegt spontane Meetings und den Trend zu mobilen Geräten (BYOD) einfach zu unterstützen. ‣ weiterlesen

Unter Berücksichtigung der überarbeiteten Normen DIN VDE0100-443/-534 und des neuen Regelwerkes VDE AR-N4100 bietet Citel eine weiterentwickelte Blitz- und Überspannungslösung speziell für den Einsatz im Vorzählerbereich an. Der Citel-ZPAC in seiner neuesten Produktgeneration ist ein Kombiableiter Typ 1, 2 und 3 für die Montage auf ein 40mm Sammelschienensystem im Vorzählerbereich. Besonders auffällig ist hierbei das neue Design. ‣ weiterlesen

Das Berliner Startup Senic hat auf der ISE sein neues Produkt Nuimo Click vorgestellt. Dank der batterielosen Funktechnologie von EnOcean ermöglicht das System eine kabel- und batterielose Steuerung von Sonos-Lautsprechern und anderen Smart-Home-Geräten. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mit der IoT-Datenplattform 7KN Powercenter3000 erweitert Siemens seine Digitalisierungslösungen für die elektrische Energieverteilung in Industrie, Infrastruktur und Gebäuden.‣ weiterlesen

Auf der ISE gab Basalte bekannt, dass seine neue KNX-Visualisierung, Basalte Home, jetzt verfügbar ist. Das System kombiniert eine Design-Benutzeroberfläche mit allen erforderlichen Funktionen für KNX-Gebäude. ‣ weiterlesen

Die neue 3D LiveView App von Busch-Jaeger macht Produkte erlebbar, bevor diese überhaupt installiert sind. Mit der neuen Augmented Reality App können Elektroinstallateure und Endnutzer Schalterprogramme und Produkte aus dem Sortiment von Busch-free@home, KNX und Busch-Welcome realitätsnah an die entsprechenden Stellen in Haus und Wohnung projizieren.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige