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Kabuflex-System erfüllt Forderungen der Netzbetreiber

Gas- und druckwasserdichte Hauseinführung

Mit dem Kabuflex-System sichert Fränkische die gas- und druckwasserdichte Gebäudeeinführung von Energie- und Kommunikationskabeln. Das neue System setzt sich aus dem Kabelschutzrohr Kabuflex R plus Typ 750, der Innendichtung Kabu-IN DD und der bewährten Pressringdichtung Kabu-Seal oder dem Mauerkragen-Set zusammen.

(Bild: Fränkische Rohrwerke)

(Bild: Fränkische Rohrwerke)

Fränkische beweist mit dem Zusammenspiel von Kabuflex R plus Typ 750 sowie der Innendichtung Kabu-IN DD und Kabu-Seal oder dem Mauerkragen-Set seine Systemkompetenz: Nutzen Handwerker die Produkte des neuen Kabuflex Systems bei der Hauseinführung, erzielen sie die geforderte Druckdichtigkeit. „Die Gas- und Druckwasserdichtheit des Kabuflex-Systems ist erfolgreich nach der Prüfgrundlage DVGW VP 601 getestet. Damit erfüllen wir die strengen Vorgaben von Stromnetzbetreibern zur Mindestdruckdichtigkeit bei Hauseinführungen“, sagt Marco Siller, Leiter Entwicklung und Produktmanagement im Bereich Elektro Systeme beim Unternehmen.

Neue Innendichtung für bewährtes Kabelschutzrohr

Die Pressringdichtung Kabu-Seal dichtet Kabelschutzrohre von außen gegenüber der Kernlochbohrung ab. (Bild: Fränkische Rohrwerke)

Die Pressringdichtung Kabu-Seal dichtet Kabelschutzrohre von außen gegenüber der Kernlochbohrung ab. (Bild: Fränkische Rohrwerke)

Das Produktsortiment des neuen Systems entspricht den Anforderungen der Stromversorger: Die einzelnen Komponenten sind aufeinander abgestimmt und erzielen, im System verbaut, die geforderte Dichtigkeit. Speziell für die Durchführung bei Betonbodenplatten eignet sich das biegsame Kabelschutzrohr Kabuflex R plus Typ 750. Das halogenfreie Verbundrohr ist durch höheren Materialeinsatz besonders druckfest und stabil. Dank der grünen Innenschicht lassen sich Kabel rasch einziehen. Die Innendichtung Kabu-IN DD mit einer Dichtbreite von 60mm dichtet Strom- und Kommunikationskabel im Kabelschutzrohr Kabuflex gas- und druckwasserdicht ab. Das weiche Außenmaterial der Dichtung schmiegt sich dafür passend an das Rohr an. Zusätzlich ist die gelbe Durchführung segmentiert, sodass Handwerker die einzelnen Ringe, je nach Durchmesser des eingeführten Kabels, einfach herauslösen können. Ist die Verwendung eines Leerrohres noch nicht festgelegt, verschließt es der neue Blindverschluss Kabu-BV bis zur Nutzung. Umfangreiches Zubehör wie die transparente Doppelsteckmuffe, die Endkappe oder der Profildichtring vervollständigen das Sortiment rund um das Kabuflex Rohr.

Sichere Durchführung in Gebäuden mit und ohne Keller

Die gas- und druckwasserdichte Einführung durch die Kellerwand aus WU-Beton realisieren Installateure mit der Innendichtung Kabu-IN DD und der Pressringdichtung Kabu-Seal in Kombination mit dem Kabelschutzrohr Kabuflex R plus Typ 750. Kabu-Seal dichtet das Kabelschutzrohr von außen gegenüber der Kernlochbohrung ab, die Innendichtung Kabu-IN DD sorgt für eine sichere Abdichtung im Rohr. Um Kabuflex Rohre über Bodenplatten aus Beton absolut dicht in Gebäude ohne Keller einzuführen, kombinieren Handwerker Rohr und Kabu-IN DD mit dem Mauerkragen-Set. Korrekt verbaut, hält der Mauerkragen einem Wasserdruck von 3bar stand.

Mit dem Kabuflex-System auf Nummer sicher

Der Blindverschluss Kabu-BV ­verschließt Leerrohre sicher, ­solange ihre Verwendung noch nicht festgelegt ist. (Bild: Fränkische Rohrwerke)

Der Blindverschluss Kabu-BV ­verschließt Leerrohre sicher, ­solange ihre Verwendung noch nicht festgelegt ist. (Bild: Fränkische Rohrwerke)

Kabelnetzbetreiber legen bei der Hauseinführung strenge Vorgaben fest und fordern bei der gas- und druckwasserdichten Gebäudedurchdringung geprüfte Systeme. Fränkische erfüllt diese Forderung und liefert alle benötigten Komponenten: Setzen Installateure das Kabuflex Rohr Typ 750 gemeinsam mit der Innendichtung Kabu-IN DD und der Pressringdichtung Kabu-Seal oder dem Mauerkragen-Set ein, hält die Gebäudeeinführung einem Druck bis zu 1,5bar stand.

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