Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Messgerät PROLog von Steinel:

Ganz genau statt ungefähr

Mit dem Planungstool PROLog können reale Energieeinsparpotentiale für die Beleuchtung klar berechnet werden. Das Beispiel eines Parkhauses zeigt, wie diese ermittelt und wie durch die Automatisierung der bestehenden Lichtsysteme deutliche Kostensenkungen erzielt werden.

Erhobene Datenmenge 397.600 Daten

Zeitraum der Messung 27,61 Tage

Natürliches Licht unter LUX Sollwert 8.759,81 Std.

Kunstlicht eingeschaltet 8.759,81 Std.

Personen anwesend 4.376,60 Std.

Kunstlicht nötig 4.376.60 Std.

Kunstlicht unnötig an 4.383,21 Std.

Gesamte Wattage heutiger Leuchten 1.856W

Gesamte Wattage sensorgesteuerter Beleuchtung 1.856W

Verbrauchte kWh 16.258,20kWh

Eigentlich nur benötigte kWh 8.122,97kWh

Verschwendete Energie (ohne Eigenverbrauch

und Grundhelligkeit) 8.135,24kWh

Kosten der verbrauchten kWh mit heutiger Beleuchtung 3.251,64

Einsparbare Energiekosten (mit Sensor-Eigenverbrauch) 1.623,54

Austauschintervall der Leuchtmittel heutiger Leuchten 1,14 Jahre

Austauschintervall der Leuchtmittel in sensorgesteuerten

Leuchten 2,28 Jahre

Austausch- und Servicekosten mit heutiger Beleuchtung 434,49

Austausch- und Servicekosten für sensorgesteuerte Leuchten 217,08

Einsparung Austausch- und Servicekosten 217,41

Einsparbare Gesamtkosten 1.840,95

Anteil einsparbare Gesamt-Betriebskosten durch

Steinel Sensorsteuerung 49,94%

Ersparnis kWh 8.117,72kWh

Ersparnis CO2 4.058,86kg

In der Praxis beruhen Angaben zu einer möglichen Energieersparnis oftmals auf groben Schätzungen oder Erfahrungswerten ohne sachliche Grundlage. Genau hier setzt das Messgerät PROLog von Steinel Professional an. Mithilfe von PROLog wurde die Beleuchtungssituation im Wormser Parkhaus in der Friedrichstraße auf den Prüfstand gestellt, um reale Daten für die Nutzung der Parkhausflächen und die vorhandenen Lichtverhältnisse zu erhalten. Das Ergebnis: Durch die Automatisierung der bestehenden Tiefgaragenbeleuchtung konnten 62% Energie eingespart werden.

Die Ausgangssituation

Das Parkhaus in der Wormser Innenstadt hat eine Gesamtfläche von 5.880m² verteilt auf drei Etagen mit einer Deckenhöhe von jeweils 2,80m. Die Beleuchtung dieser Flächen erfolgte mithilfe von handelsüblichen T8-Wannenleuchten mit einer Leistung von 58W. 84 dieser Leuchten kamen zum Einsatz, um alle drei Etagen rund um die Uhr dauerhaft zu beleuchten. Hieraus resultierte ein Verbrauch von 48.774kW, der Stromkosten in Höhe von 12.307 pro Jahr verursacht.

Präzise Datenerhebung

Um Einsparmöglichkeiten durch sensorgesteuertes Licht genau beziffern zu können, wurde hier das netzunabhängig arbeitende Messgerät PROLog von Steinel Professional eingesetzt. Unter der Decke platziert, protokollierte es an verschiedenen Stellen im Parkhaus Daten zum Nutzerverhalten und der tatsächlichen Raumhelligkeit. Die Erfassungsreichweite von PROLog beträgt dabei bis zu 20m rundum. In einem Zeitraum von vier Wochen speicherte das Gerät zirka 400.000 Messdaten. Die Messung lieferte einen 20-stelligen Nutzungscode, der in verschlüsselter Form alle relevanten Informationen enthält. Dieser Code wurde mit der TÜV-zertifizierten webbasierten PROLog Software ausgewertet. Hier können die Daten für alle gemessenen Räume hinterlegt werden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

In der Produktionshalle der Firma Junker-Filter wurde das Licht bislang ganz traditionell über einen Schalter an- und ausgeschaltet. Dabei waren die Lichtverhältnisse an einigen Arbeitsplätzen gut und an anderen nicht ausreichend. Um die Beleuchtung bedarfsgerecht und kostenreduziert zu realisieren, wurde das Unternehmen Eiko-Europe ins Boot geholt. Dieser erstellte ein durchdachtes Steuerungssystem auf der Basis batterieloser Funkmodule und konnte so den individuellen Beleuchtungsbedarf energieeffizient nachkommen.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Berliner Startup Senic hat auf der ISE sein neues Produkt Nuimo Click vorgestellt. Dank der batterielosen Funktechnologie von EnOcean ermöglicht das System eine kabel- und batterielose Steuerung von Sonos-Lautsprechern und anderen Smart-Home-Geräten. ‣ weiterlesen

iHaus integriert das KNX-basierte Smart-Home-System Luxorliving von Theben in das eigene Ökosystem. Die vorhandene Konfiguration lässt sich per Plug&Play importieren und per iHaus-App komfortabel bedienen und vernetzen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Peaknx ist eine Kooperation mit Bird Home Automation eingegangen. Die Türstation von DoorBird lässt sich nun einfach und schnell an die Touch-Panels von Peaknx – an das Controlmini oder Controlpro – anbinden. ‣ weiterlesen

Mit PQ EasyReporting hat Camille Bauer – eine Schwestermarke von Gossen Metrawatt – eine neue Funktion in ihre stationären Messgeräte zur Netzanalyse integriert. Damit lässt sich die statistische Auswertung der Messungen ohne weitere Analysesoftware direkt vom Gerät aus durchführen.  ‣ weiterlesen

Im Rahmen der langjährigen partnerschaftlichen Zusammenarbeit hat Data Design System die in DDS-CAD enthaltene Produktdatenbank von Hager grundlegend aktualisiert. Damit entspricht das Softwarehaus sowohl den Wünschen der Anwender als auch dem eigenen Qualitätsanspruch. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige