Anzeige
Anzeige

Funktion und Design harmonisch vereint

Wegweisendes Design, veredelt um Funktionen für mehr Raumkomfort: Die Benutzeroberfl?che von Lichtschaltern ist schon lange nicht mehr auf traditionelle Wippen beschr?nkt. Bewegungsempfindliche Oberfl?chen – ähnlich wie bei Smartphones, und N?herungssensoren sorgen für mehr Bedienkomfort. Solche Schalter bringen genug Flexibilit?t mit – um unterschiedlichste Smart-Home-Installationen zu realisieren – ausgerichtet an den individuellen Bed?rfnissen der Hausbewohner. Hersteller wie Merten zeigen außerdem, wie sich diese Lösungen dank klarer Formen und vielseitiger Materialien nahtlos in jede Umgebung einf?gen.

Mit Hilfe innovativer Technik wird trotz des großen Funktionsumfangs die klare Formsprache der Serie beibehalten. (Bild: Schneider Electric GmbH)

Mit Hilfe innovativer Technik wird trotz des großen Funktionsumfangs die klare Formsprache der Serie beibehalten. (Bild: Schneider Electric GmbH)

Für gute Ablesbarkeit sorgt beim Merten KNX Tastsensor Pro die Darstellung in wei?em und gr?nem Design. (Bild: Schneider Electric GmbH)

Beleuchtung und Jalousie steuern, die Heizung regeln – das sind die Kernfunktionen von KNX, die in Geb?uden für mehr Komfort und Sicherheit sorgen. Hersteller wie Merten feilen laufend an den Bedienungskonzepten, um die Technik noch intuitiver zu machen, z.B. mit dem Lichtschalter ‚KNX Multi-Touch Pro‘. Bei diesem Fl?chenschalter aus der Serie D-Life von Merten fungiert eine große, in edlem Schwarz schimmernde Schaltfl?che als Touch-Display. Das ermöglicht die bequeme und intuitive Steuerung von Raumtemperatur, Beleuchtung, Jalousie und Szenen über gro?fl?chige Icons und Bedienelemente. Auch diese folgen dem Designkonzept von D-Life, das auf einfachen, klaren Linien aufbaut. Das Display schaltet sich über einen N?herungssensor ein und aus, wodurch das Design ohne optischen Bruch seine Wirkung entfalten kann. Der besondere Clou bei diesem Schalter ist jedoch die Gestensteuerung: über die Erkennung der Bewegungsrichtung lassen sich bis zu 15 Funktionen per Geste gezielt aktivieren. Wer es eine Nummer kleiner m?chte, greift zum ‚KNX Tastsensor Pro‘. Dieser beschr?nkt sich auf die Steuerung von Jalousie und Licht und zeigt sich erst als ganz normaler Schalter. Die in die Bedienoberfl?che integrierten Beschriftungssymbole leuchten nur dann auf, wenn der eingebaute N?herungssensor eine Hand erkennt. Das D-Life-Design kommt dadurch optimal zur Geltung und entfaltet seine Wirkung in jeder Umgebung mit vielen Steuerm?glichkeiten. Für interessante Akzente sorgt die Darstellung in wei?em und gr?nem Licht. Zus?tzlich sind zwei Helligkeitswerte für Tag und Nacht definierbar. Der ‚KNX Tastsensor Pro‘ kann mit bis zu vier verschiedenen Funktionen belegt werden. Welche Symbole dabei für die mit KNX umgesetzten Funktionen zur Anzeige kommen, l?sst sich über mehrere, mitgelieferte Folien mit ansprechenden Icons flexibel bestimmen. Diese können auch nachtr?glich jederzeit ausgetauscht werden. über eine Express-Installation ist die eigentliche Funktion des Tastsensors im Handumdrehen programmiert und bildet für den Installateur einen echten Zeitgewinn. Somit lassen sich die W?nsche der Hausbewohner sehr schnell umsetzen. Auch bei ?nderungen bleibt die Gruppenadressierung erhalten. Die Versorgung des Tastsensors erfolgt komplett über die KNX-Busspannung – ein weiterer Vorteil, der die Integration in die KNX-Welt erheblich erleichtert. Das ist wichtig, um Smart-Home-Konzepte umsetzen zu können.

Einbindung in Smart-Home-Konzepte

Geht es um Smart Home, ist der KNX-Standard die erste Wahl. Keine andere Lösung macht es so einfach m?glich, die Vision vom modernen Wohnen in die Realit?t umzusetzen. Merten hat sein umfangreiches Angebot an KNX-Produkten unter dem Begriff Smartfamily zusammengefasst und in f?nf Ausbaustufen gegliedert. Der Fokus liegt auf jeweils unterschiedlichsten Anwendungsgebieten – vom unkomplizierten Start in die Welt von Smart Home über umfangreiche Komfort- und Sicherheitsanwendungen bis hin zu Energieerzeugung und -speicherung. Die Schalter KNX Multi-Touch Pro und KNX Tastsensor Pro können auf Wunsch in diese Ausbaustufen integriert werden. ControlHome etwa ist der preiswerte Einstieg von Merten in die Welt des Wohnkomforts mit Licht- und Jalousiesteuerung. Schon mit wenig Installationsaufwand l?sst sich die pers?nliche Wohlf?hlumgebung realisieren: von Jalousien, die morgens automatisch hochfahren und einen sanften Start in den Tag erm?glichen bis hin zur intelligenten Heizungssteuerung, je nach Tageszeit und Wetter. Für Einsteiger bieten sich besonders die KNX-Basis-Sets an.

Au?ergew?hnliches Design inklusive

Die Schalter KNX Multi-Touch Pro und KNX Tastsensor Pro stammen aus der Designlinie D-Life. Es handelt sich bei ihnen um ‚Rahmen, die Raum geben‘ – Raum für technische, aber auch visuelle Ideen. Das Fl?chenschalterprogramm D-Life ist in den Materialien Kunststoff, Glas und Stein sowie Echtmetall erh?ltlich. Es repr?sentiert die kompromisslose Verbindung von modernen Produktionsprozessen mit einem auf Reduktion und Klarheit fokussierten Design. So wurde beim Rahmen des Fl?chenschalters in allen Varianten bewusst auf einen Mittelsteg verzichtet. Dadurch ber?hren sich die Eins?tze fast nahtlos und bilden einen harmonischen Gesamteindruck. Das bringt die 71x71mm große Fl?che eines Schalters optimal zur Geltung und schafft im wahrsten Sinne des Wortes eine neue Dimension. Der sich elegant zur R?ckseite hin verj?ngende Rahmen gibt dabei nicht nur den n?tigen Raum, sondern sorgt zugleich für eine flache, nahezu schwebende Anmutung auf der Wand. Durch die Verbindung eines pr?gnanten Profils mit einer extrem flachen Anmutung wurde so eine Formsprache gefunden, die in Eigenheimen, B?robauten und Hotels gleicherma?en starke Akzente setzt.


Text | Schneider Electric GmbH, www.schneider-electric.de

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Microsens stellt den neuen Smart Building Manager für das intelligente Management moderner Gebäude vor. Als übergeordnete, zentrale Instanz konfiguriert, überwacht und managt die Lösung Anlagen, Systeme und Komponenten im Netz der IP-basierten Gebäudeautomation. Vorhandene Modbus-Komponenten können integriert werden, analoge und digitale Geräte, Sensoren und Aktoren über Smart I/O Controller. Kundenspezifische Anpassungen und Sonderfunktionen werden durch Softwarebausteine vorgenommen. Das Lizenzmodell mit Grund- und Erweiterungsmodul berücksichtigt den Bedarf und kann jederzeit bedarfsabhängig erweitert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das flexible Smart-Home-System Homee bündelt Anwendungen wie Licht, Heizung oder Sicherheit verschiedener Funkstandards. Diese kann der Nutzer per Sprachsteuerung, Handsender oder App steuern. Warema erweitert nun die modulare Zentrale um automatisierten Sonnenschutz. Mit dem roten Würfel lässt sich WMS integrieren, so dass Nutzer Markisen oder Rollläden einfach über Homee steuern können.‣ weiterlesen

Anzeige

Wer einen Neubau plant oder das Haus saniert, kommt an Smart-Home-Technologien kaum mehr vorbei. Der Markt wächst kontinuierlich, die Auswahl an Geräten und Kombinationsmöglichkeiten ist schon jetzt gigantisch. Damit Sensoren, Motoren, Kameras & Co. von Anfang an intelligent geplant und aufeinander abgestimmt werden, steht der Elektrogroßhändler Sonepar E-Handwerkern und Bauherren von Projektbeginn an zur Seite. So wie im Fall eines Neubau-Einfamilienhauses in Bottrop.‣ weiterlesen

Anzeige

Das Gebäudeautomationssystem Yesly vernetzt Beleuchtung und elektrische Rollläden bedarfsgerecht über die Bluetooth-Low-Energy-Technologie. Neben Komfort und Energieeffizienz stehen dabei auch Sicherheit und Individualität im Fokus. Letztere entsteht durch die Möglichkeit, nur bestimmte oder auch alle Komponenten miteinander zu verbinden. Ein Internet-Gateway ermöglicht die Nutzung per App von unterwegs aus sowie die Sprachsteuerung mit Google Home und Amazon Alexa.‣ weiterlesen

Anzeige

Lange Zeit, wenn von „Vorzeigegebäuden“ die Rede war, wurden meist praktische Werte wie Robustheit, Langlebigkeit und Sicherheit an vorderster Stelle genannt. Und keine Frage, auch heute sind diese Eigenschaften aktueller denn je. In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnt jedoch ein weiterer Aspekt an Bedeutung. So sollen moderne Gebäude heute vor allem eins sein – smart. Was sich dann mit Blick auf Zweckgebäude hinter dem Begriff Smart Building verbirgt, ist im Grunde genommen eine Reihe intelligenter Technologien und Tools, die unser Privat- und Arbeitsleben sowohl komfortabler und nachhaltiger als auch sicherer, flexibler und effizienter gestalten. Häufig findet sich auch die standardisierte KNX-Technologie in einer Smart Building-Lösung wieder – und das aus gutem Grund.‣ weiterlesen

Anzeige

eNet Smart Home zur kabellosen Vernetzung und Steuerung der Haustechnik von Gira eignet sich für die Renovierung oder zur Nachrüstung. Steuern lässt sich das System mobil per App, Handsender oder Funk-Wandsender. Letztere hat das Unternehmen mit dem Release 2.3 um eine 1-fach-Wippe erweitert, um für Nutzer eine präzisere Bedienung sicherzustellen. Außerdem ist die Smart-Home-Lösung jetzt auch mit Conrad Connect verknüpft.‣ weiterlesen