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Komplexe Sicherheitslösungen komfortabel umsetzen

Funk/Bus-Hybrid-Alarmsystem 100:

Mit dem Bedürfnis, privates und gewerbliches Eigentum stärker zu schützen, steigt auch das Angebot an mehr oder minder geeigneten Lösungen. Im Bereich der Funk-Alarmanlagen droht der Kunde mittlerweile recht schnell den Überblick zu verlieren. Selbst Online-Händler und Baumärkte mischen hier aktiv mit, in der Regel ohne eine fundierte Beratung und die nötige Qualität bieten zu können. In Tests schneiden diese Lösungen dann nicht selten bedenklich ab. So kommt es durchaus vor, dass Alarmanlagen scharf geschaltet werden können, obwohl noch Fenster geöffnet sind.

Schulung im TTC von Monacor International (Bild: Monacor International GmbH)

Schulung im TTC von Monacor International (Bild: Monacor International GmbH)


Diesen Auswüchsen setzt der Anbieter Monacor International nun eine große Produkt- und Servicekompetenz entgegen. Mit den Systemen Commpact und Oasis hat der Bremer Elektronikspezialist bereits zwei erfolgreiche Funk-Alarmanlagen für verschiedene Einsatzbereiche im Sortiment. Mit dem professionellen Funk/Bus-Hybrid-Alarmsystem 100 gesellt sich nun eine Lösung für komplexere Herausforderungen hinzu, die für den Anwender hohes Maß an Sicherheit und einfacher Bedienung bietet. Das System 100 eignet sich im Besonderen für Projekte mit vielen Systemkomponenten, vielen Anwendern und mehreren Sicherungsbereichen.
Einfache Bedienung dank komfortabler Ampellogik: JA-154E (Bild: Monacor International GmbH)

Einfache Bedienung dank komfortabler Ampellogik: JA-154E (Bild: Monacor International GmbH)

Garantiert zertifiziert

Dazu kommt, dass die Anlage lediglich vom zertifizierten Fachbetrieb installiert werden kann. Um dies zu gewährleisten, bietet Monacor International die entsprechenden Schulungen im eigenen Technical Training Center (TTC) an, sowohl im Bremer Stammhaus als auch auf deutschlandweiten Touren. Gegenüber dem Endanwender ein zusätzliches Qualitätsargument für den Errichter.

Anwender steht im Mittelpunkt

Das System 100 überzeugt mit seinem innovativen Bedienkonzept, denn durch die beeindruckend übersichtlichen Zustandsanzeigen ist diese Bedienung für den Anwender überzeugend komfortabel. Die Zentrale kann mit bis zu 300 Benutzercodes gesteuert werden. Grundsätzlich stehen für die Steuerung des Systems Bus- und Funkversionen der Zugangsmodule zur Verfügung. Diese verfügen alle über ein RFID-Lesegerät und modellabhängig ebenfalls über eine Tastatur, bzw. eine Tastatur mit Display. Besonders benutzerfreundlich: An die Zugangsmodule werden sogenannte Bedienungssegmente angeschlossen, die mit einer einfachen, grün-roten Ampellogik eine sehr komfortable Übersicht über die Zustände der einzelnen Bereiche und Ausgänge geben, bzw. mit deren Hilfe sich diese aktivieren und deaktivieren lassen. Die Verifizierung erfolgt über die Eingabe des Codes oder das Anlegen der RFID-Karte, bzw. des RFID-Chips.

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