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Freie Bahn auf Fluchtwegen

Ob in Schulen, Veranstaltungszentren, Hotels oder Krankenhäusern – überall, wo sich viele Menschen aufhalten, ist vorbeugender Brandschutz, intelligent koordiniert, unverzichtbar. Integrierte Sicherheits- und Gebäudemanagement-Systeme, die die strengen gesetzlichen Anforderungen und Richtlinien erfüllen, werden die Zukunft bestimmen. Die Gebäudenutzung oder das Rettungswegkonzept bestimmen die Auswahl der Systemkomponenten, beispielsweise automatische Türantriebe, Türschließer, selbstverriegelnde Panikschlösser, Fluchttüröffner, Brand- und Gefahrenmeldeanlagen oder Zutrittskontrollsysteme. Ihr abgestimmtes Zusammenwirken mit einer Türzentrale als ‚Gehirn‘ bildet ein hochmodernes und leistungsfähiges Rettungswegsystem.
Türzentralen sichern und überwachen Öffnungs- und Schließvorgänge von Türen in Flucht- und Rettungswegen und sorgen darüber hinaus dafür, dass Gebäude in Sekundenschnelle verlassen werden können. Dabei halten sie Türen geschlossen, die sonst frei zugänglich sind. Befugten Personen ermöglichen sie das Begehen einer Tür. Im Notfall geben sie Flucht- und Rettungswege frei. Die neue Türzentrale TZ 320 ist geprüfte Sicherheit gemäß EltVTR, DIN EN13637 und TÜV.

Willkommene Vorteile für Verarbeiter und Planer

Mit einem Komplettangebot für zugelassene Flucht- und Rettungswegsysteme verwirklicht das Unternehmen mit der neuen Türzentrale maßgeschneiderte Rettungsweglösungen. Z.B. für mittlere bis große und aus mehreren Teilen bestehende Gebäudekomplexe sowie bei spezifischen Anforderungen, wie sie z.B. in geschlossenen Abteilungen von Kliniken und Pflegeeinrichtungen, Kindergärten, Schulen, Einkaufszentren oder Haftanstalten zu finden sind. Die Zentrale passt sich den unterschiedlichen Anforderungen jedes Wegekonzepts an. Dafür sorgen auch der individuell wählbare Aufbau als Drei-, Zwei- oder Eindosenlösung und ihre unkomplizierten vielfältigen Funktionen, z.B. als Schleusenanlage.

Design und Ergonomie

Mit ihrem robusten Design, kleinen Baumaßen und individueller Farbgebung kann sich die Türzentrale in die Gebäudearchitektur einfügen. Ergonomisch ausgetestet kann die flächig bedienbare Schlaghaube von jedem zu jeder Zeit auch in Paniksituationen schnell und sicher ausgelöst werden und ist nicht manipulierbar. Auch Sabotage ist ausgeschlossen, denn Sabotage- und Nottastenalarme werden getrennt gemeldet. Die Nottaste mit LED-Anzeige zeigt in einem Terminal die Türzustände ‚offen‘, ‚verriegelt‘, ‚Alarm‘ oder ‚Kurzzeitfreigabe‘ an.

Komfortabel erweiterbar

Mit umfangreichen Anschluss- und Steuerungsmöglichkeiten lässt sich die neue Türzentrale zu einem komfortablen Netzwerk erweitern. Zutrittskontrollsysteme, Türöffner, Motorschlösser, Drehtürantriebe oder Einbruch- und Brandmeldeanlagen können flexibel aufgeschaltet werden. Dazu gehört auch die ‚Schleusenregelung‘, bei der die Schließ- und Öffnungsvorgänge mehrerer (Flucht-)Türen aufeinander abgestimmt und verwaltet werden. Möglich ist dies über das optionale Service-Terminal ST 220 oder einen PC mit Infrarot-Adapter. Die klar getrennten Anschlüsse und die interne Verkabelung mittels vorkonfektionierten Flachbandleitungen machen die Montage einfach und bequem.

Unterputzlösungen mit den Schalterprogrammen

Die Unterputzlösungen der TZ 320 erfordern nur minimalen Installationsaufwand. Alle Komponenten, dazu gehören das beleuchtete Notschild, die Steuerung und das Netzteil, sind komplett in die Unterputzdose integriert. Das spart Zeit und Kosten. Es entstehen keine abgesetzten Bauteile, die die Durchgängigkeit der Innenarchitektur beeinträchtigen. Erhältlich im Design der führenden Schalter-Programme ’55‘, z.B. Gira, Berker, Feller, Jung oder Merten, passt sich das Terminal an das vorhandene Schalterdesign im Gebäude an. Für Planungssicherheit sorgt die ‚Zwei-Dosen-Lösung‘. Das Terminal ist mit einer örtlichen Nottaste und einer Zustandsanzeige ausgestattet. Der Installationsaufwand wird auch hier reduziert, da die Steuerung bereits in die Dose integriert ist und die Verkabelung vereinfacht. Diese Lösung ist dann von Vorteil, wenn nur zwei Dosen zur Verfügung stehen. Das Netzteil ist abgesetzt. Die Spannung kann z.B. von einem Zutrittskontrollsystem oder einem Drehtürantrieb kommen. Als Zwei-Dosen-Lösung in Sonderausführung erfüllt das Terminal spezifische Sicherheitskriterien, z.B. in Pflegeinrichtungen für Demenzkranke oder Haftanstalten. Diese Variante ist mit Schlüsseltaster und Zustandsanzeige, jedoch ohne örtliche Nottaste ausgestattet (und erfordert die Zustimmung der obersten Baubehörden!). Noch diskreter geht es mit der ‚Ein-Dosen-Lösung‘ in Verbindung mit dem Motor- oder Drückersperrschloss IQ Lock. Mit ihr wird der nicht immer erwünschte Schlüsseltaster redundant, da diese Funktion bereits durch den Zylinderkontakt im Schloss vorhanden ist.

Aufputzlösungen – nicht nur zur Nachrüstung

Für die Gebäudenachrüstung, für Beton- oder Stahlfassaden gibt es die Türzentrale auch als Aufputzvariante. Die gerundete Terminalbox mit dem beleuchteten Notschild beherbergt alle Funktionselemente. Kompakt und mit Abmessungen von nur 77x197x90mm (B/H/T) ist die Aufputzzentrale ideal bei begrenzten Platzverhältnissen. Spielende Kinder, entgleitende Einkaufswagen oft wird der rote Notschalter unbeabsichtigt betätigt. Nicht so mit der Aufputzvariante TZ 323 in gedrehter Form: Der Nottaster ist oben auf dem Terminal montiert und damit vor irrtümlichem Auslösen geschützt. Er ist gut sichtbar und bietet darum zusätzliche Sicherheit. Diese Variante erfüllt die gleichen Funktionalitäten wie die TZ 320 und lässt sich aufgrund der vormontierten Grundplatte und den leicht erkennbaren Anschlussklemmen genauso einfach installieren. Das Entwicklungspotential Flucht- und Rettungsweglösungen mit noch mehr Sicherheit und innovativer Funktionalität auszustatten und das Anwendungsspektrum weiter zu vergrößern, ist bei Geze noch lange nicht ausgeschöpft. Die technische Projektierung und die Entwicklung arbeiten Hand in Hand, um Systemkomponenten kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue hervorzubringen.

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