Anzeige
Anzeige

Fass mich an!

Der Siegeszug smarter Technologien macht auch vor der modernen Gebäudekommunikation keinen Halt. Vor allem integrierte Lösungen auf Intercom-Basis ermöglichen heute eine komfortable Benutzerführung sowie ein effizientes Besuchermanagement – und das bei hoher Robustheit und Individualität. Schneider Intercom und sein Premium-Partner Commend zeigten jüngst auf der Fachmesse Light+Building, was schon heute möglich ist.

 Bewegter im stoßsicheren Gewand: Das von Schneider Intercom vertriebene Intercom Touch bringt die sichere Gebäudekommunikation auf ein neues Level. (Bild: Schneider Intercom GmbH)

Bewegter im stoßsicheren Gewand: Das von Schneider Intercom vertriebene Intercom Touch bringt die sichere Gebäudekommunikation auf ein neues Level. (Bild: Schneider Intercom GmbH)


Der Eingang eines Gebäudes ist weit mehr als die Verbindung zwischen Außenwelt und Innenraum. Er ist der Ort des ersten Eindrucks, jene Stelle, an der Besucher vom Gastgeber optisch und atmosphärisch ‚begrüßt‘ werden. Insbesondere bei Gewerbeimmobilien – etwa Unternehmenszentralen oder Bürokomplexen – hat der Eingangsbereich eine stark repräsentative Funktion. Das gilt auch dort, wo aus architektonischen oder kapazitären Gründen kein klassisches Foyer mit Empfang vorhanden ist. Hier können moderne Außensprechstellen dafür sorgen, dass Gäste bereits vor dem Gebäude mit einem guten Gefühl ankommen. Dabei ist eine schnelle und sichere Orientierung das A und O. Wie das funktionieren kann, zeigt der Österreichische Hersteller Commend, dessen Geräte in Deutschland exklusiv vom Kommunikations- und Sicherheitsspezialisten Schneider Intercom vertrieben werden.
 Das Layout der Sprechstelle lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers anpassen. Im das Muster-Menü eines Hotels. (Bild: Schneider Intercom GmbH)

Das Layout der Sprechstelle lässt sich individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers anpassen. Im das Muster-Menü eines Hotels. (Bild: Schneider Intercom GmbH)

Bedienbar wie ein Smartphone

Die Salzburger Entwickler haben mit Intercom Touch ein witterungs- und frostresistentes Sprachterminal vorgestellt, das die intuitive Bedienung populärer Smart Devices in die Welt der Gebäudekommunikation überträgt. Zentrales Element ist ein außentaugliches, schlaggesichertes 10,1″ großes Multi-Touch-Display auf dem der Anwender in übersichtlichen Listen auf einen Blick den Kontakt findet, den er sucht. Ein integrierter Tageslichtsensor steuert dabei die Wiedergabe-Helligkeit und passt sie den aktuellen Lichtverhältnissen an. Ein simpler Fingertipp auf den Namen des Wunschkontakts reicht dann schon, um eine direkte Sprach-Verbindung herzustellen – der umständliche Umweg über eine Rezeption oder das Sekretariat entfällt.

Einfach gut ankommen: Modernes Besuchermanagement setzt 2014 auf HD-Audio-Qualität und übersichtliche Kontaktlisten. (Bild: Schneider Intercom GmbH)

Einfach gut ankommen: Modernes Besuchermanagement setzt 2014 auf HD-Audio-Qualität und übersichtliche Kontaktlisten. (Bild: Schneider Intercom GmbH)

Tonübertragung auf hohem Niveau

Schlechte Sprachqualität sowie krächzende und knackende Verbindungen gehören dank Intercom Touch ebenfalls der Vergangenheit an. Denn gemäß des Commend-Mottos ‚Passion for Audio‘ ist die Tonübertragung auf hohem Niveau: Mit einer Bandbreite von 16kHz werden Sprachsignale praktisch lebensecht übertragen. Funktionen wie die automatische Hintergrundgeräuschunterdrückung oder die automatisierte Lautstärkeanpassung sorgen selbst bei schwierigen Geräuschkulissen wie an Hauptverkehrsstraßen für gute Klangqualität. Praktisch: Ein zusätzlich integriertes Audio-Monitoring sorgt in Notsituationen, etwa bei Hilferufen oder Schreien, für einen automatischen Rufaufbau.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Rahmen einer Digitalisierungsoffensive begab sich ein Petrochemie-Unternehmen in Ostasien auf die Suche nach dem passenden mobilen Endgerät für sein Zutrittsmanagement. Voraussetzungen waren Bedienerfreundlichkeit, Effizienz und Sicherheit. Das Unternehmen entschied sich für die eigensichere Tablet-Serie Tab-Ex von Ecom Instruments, welche dabei hilft, die Prozesse signifikant zu beschleunigen.
‣ weiterlesen

Anzeige

Viele Branchen benötigen ein hohes Sicherheitsniveau bei ihren physischen Zugangskontrollen. Biometrische Systeme können helfen zu überwachen, wer Räumlichkeiten betritt, und bieten mehrere Sicherheitsebenen. Während ein einfacher Zutrittsausweis gestohlen oder geklont und somit von einem Eindringling missbraucht werden kann, sind die biometrischen Merkmale einzigartig und fälschungssicher. Das bietet Sicherheit, sollte aber nicht auf Kosten von Benutzerfreundlichkeit und Privatsphäre gehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Traditionelle Rauchmelder arbeiten zwar effizient, haben aber auch einige Nachteile. Sie setzen z.B. einen Alarm teilweise erst spät ab, außerdem können Fehlalarme entstehen. Deshalb suchte Araani eine andere Brandschutzlösung und setzt eine intelligente Videoanalyse zur Erkennung von Rauch und Flammen ein. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das ‚Instytut Pomnik – Centrum Zdrowia Dziecka‘ oder Children’s Memorial Health Institute (CMHI) in Warschau ist eines der medizinisch führenden Kinderkrankenhäuser in Polen. Durch umfangreiche Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen ist es aktuell das größte Kinderklinikum in Polen. Die eingesetzte Technik muss hohen Hygieneansprüchen entsprechen und damit den Heilungsprozess der Patienten unterstützen. Mit Geze setzen die Verantwortlichen auf einen erfahrenen Partner für Tür- und Sicherheitslösungen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die DIN VDE V0826-2 regelt detailliert alle Anforderungen für den konzeptionellen Aufbau, die Dimensionierung, Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb von Brandwarnanlagen in Sonderbauten wie Kindergärten oder Kindertagesstätten. Um die normgerechte Planung solcher Anlagen zu erleichtern, hat Telenot ein Muster-Sicherheitshandbuch vorgestellt. ‣ weiterlesen

Bei gewerblichen Immobilien oder öffentlichen Gebäuden gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement mittlerweile zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe aus dem Elektrohandwerk lohnt es, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Denn gerade bei kleineren und mittelgroßen Gebäuden tragen sie bei Auswahl und Installation der Zutrittskontrolllösung oft mehr Verantwortung als das schlichte Verkabeln.‣ weiterlesen