Anzeige
Anzeige

Es geht um Energie – auf der efa 2007

Ob kleine Energiesparlampe oder großflächige Photovoltaikanlage: Klimawandel, Treibhauseffekt und andere Umweltbelastungen haben in den letzten Jahren zu einer starken Nachfrage nach Lösungen zur Nutzung regenerative Energien und von Produkten mit höherer Energieeffizienz geführt. Auf der Elektrofachmesse efa, die vom 24. bis 27. Oktober 2007 in Leipzig stattfindet, widmet sich darum ein ganzer Ausstellungsbereich dem Thema ‚Regenerative Energien‘ und den damit verbundenen Wachstumschancen für den qualifizierten Elektrobetrieb. Regenerative Energien bieten nicht nur eine moderne Lösung für den Ersatz der fossilen Energieträger, sondern gleichzeitig ein enormes Marktpotenzial. Nach einer Umfrage des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) hat sich das Geschäft mit der Sonnenenergie im Anteil am Gesamtumsatz in den vergangenen sechs Jahren von acht auf 21% erhöht.

Großes Potential in ganz Deutschland

Jeder zweite auf Photovoltaik spezialisierte Betrieb plant laut der ZVEH-Umfrage die Photovoltaiksysteme selbst, die überwiegende Mehrheit installiert sie auch. Dabei arbeiten sie immer häufiger mit anderen Gewerken zusammen. Bisher profitiert besonders das Elektrohandwerk in den alten Bundesländern vom wachsenden Interesse der Verbraucher an der Solartechnik. In seinen Vorträgen ‚Der Photovoltaikmarkt in Deutschland‘, ‚Sonnenstrom als Investment‘ sowie ‚Technik der Photovoltaik‘ will Jörg Sutter darum die Entwicklungen, Chancen und Finanzierungsmodelle der Wachstumsbranche erläutern und zeigen, wie man mit Strom aus Sonnenlicht gerade in Ostdeutschland Geld verdienen kann.

Dimmen ohne Dimmer

Nicht nur die Nutzung regenerativer Energien, sondern auch energieeffiziente Innovationen wie Energiesparlampen und Wärmepumpen tragen dazu bei, den Stromverbrauch zu senken, Kosten zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Auf der efa 2007 werden zum Beispiel neue Versionen der Megaman Energiesparlampe DorS-Dimming präsentiert. Die englische Abkürzung DorS steht für Dimming or Switching (Dimmen oder Schalten). Damit wird kein spezieller Dimmer mehr benötigt, um in der Wohnung verschiedene Lichtatmosphären entstehen zu lassen. Ob Deckenlicht, Steh- oder Tischleuchte – ein ganz normaler Lichtschalter reicht. Mit einer einfachen Betätigung des vorhandenen Schalters lässt sich die Lichtleistung in vier Stufen von 100% auf Null reduzieren. Auf der kleinsten Stufe strahlt die Leuchte nur noch mit fünf Prozent Leistung – und spart entsprechend viel Energie. Alternativ kann die DorS-Dimming Energiesparlampe auch mit einem Drehschalter gesteuert werden. Wer noch einen alten Glühlampendimmer montiert hat, muss ihn folglich nicht umrüsten.

Energieeinsparung bis zu 80%

Ein weiterer Vorteil der DorS-Technik besteht darin, dass die Anzahl der Lampen, die mit einem Schalter gesteuert werden dürfen, im Privathaushalt praktisch unbegrenzt ist. Die Lebensdauer beträgt ca. 10.000 Stunden – laut Hersteller kann dadurch eine Energieeinsparung von bis zu 80% im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtmitteln erzielt werden. Laut Experten ist die efa 2007 optimal auf den Themenkomplex regenerative Energien, Energieeffizienz und Energieberatung eingestellt.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Eine Reihe von Neuheiten für die Licht- und Gebäudetechnik sowie für die Erleichterung der Arbeit des Handwerks stellte Kaiser vor, darunter verschiedene Hohlwand- und Anschlussdosen, das Betonbauprogramm B1 sowie den Kabelzweigkasten IP68Box für den Einsatz im Erdreich oder unter Wasser. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die Feuchtraum-Verteilerserie ist für alle Anwendungsbereiche ausgestattet: Egal ob in Werkstätten, Industriehallen, Stallungen, Garagen oder Carports. Mit der Schutzklasse IP65 schützt der Verteiler seine Einbauten vor schädlichem Eindringen von Wasser und Staub. Dieser Schutz wird durch ein System, welches pro Baugröße ein- bis vierreihig jeweils aus einem durchgehenden Unter- und Oberteil mit einer transparenten Tür aufgebaut ist, gewährleistet. ‣ weiterlesen

Anzeige

Systeme zur Nutzung regenerativer Energien schonen Klima und Ressourcen. Nicht zuletzt tragen sie auch dazu bei, die Kosten für die Wärmeerzeugung nachhaltig zu senken. Ein Beispiel sind Wärmepumpen im Neubau. Kombiniert mit PV-Anlage und Stromspeicher sowie Energiemanagementsystem lassen sich die Energiekosten noch weiter senken. ‣ weiterlesen

Weidmüller bietet mit PV Next ein flexibles Konzept für Generatoranschlusskästen, das unterschiedliche Anlagenteile wie Zentral-Wechselrichter, String-Wechselrichter, PV-Module und Überwachungseinheiten vor Überspannungen schützt. Auf Basis eines standardisierten Leiterplattendesigns ermöglicht das System die Integration von zusätzlichen Funktionen und bildet damit den Schlüssel für eine sichere Verbindung einzelner Strings. Basierend auf einem Baukasten-Prinzip ist ein spezielles Customizing nicht mehr notwendig. PV Next deckt bereits ca. 75% der heutigen Standardanforderungen ab. ‣ weiterlesen

Wer elektrische Geräte im Freien nutzt, zieht meist Verlängerungskabel einfach quer über Beete und Grünflächen. Hier drohen dem Hobby-Gärtner nicht nur Stolperfallen, sondern echte Gefahren. ‣ weiterlesen

In wenigen Schritten ist es ab sofort möglich, den Viessmann Alexa Skill zu aktivieren und mit den Heizsystemen des Unternehmens zu verbinden. Danach reagiert die Heizung auch auf Sprachbefehle über Alexa. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige