Anzeige

Erweiterung bei vorkonfektionierten
Kupfer-Trunkkabeln

Siemon hat die Produktlinie seiner vorkonfektionierten Kupfer-Trunkkabel durch eine werkseitig armierte Version als Verbindungskabel erweitert. Erhältlich sind die armierten Links für alle drei 10GBASE-T Systemlösungen, einschließlich 10G 6A F/UTP, 10G 6A UTP und Cat. 7A Tera. Es gibt sie in der Ausführung mit ein oder sechs Einzelkabeln in Längen bis 20m. Als Steckverbinder hat Siemon Max Anschlussbuchsen und MC Stecker verwendet. Die Kabelsätze vereinfachen und beschleunigen den Kabelanschluss in Cross-Connect Applikationen um ein Vielfaches. Das Sortiment gibt es jetzt in kundenspezifischen Längen bis 90m. Damit entsprechen sie der vollen Länge, wie sie in den Standards spezifiziert ist. Die Kupfer-Trunkkabel besitzen Max bzw. Tera Anschlussbuchsen, sind leicht anzuschließen (Snap-In) und können in einer Vielzahl von Patchfeldern eingesetzt werden. Die Bauform mit sechs beidseitig konfektionierten Einzelkabeln und Anschlussbuchsen sowie integrierter Zugöse besitzt geringere Abmaße und vereinfacht so das Einziehen der Kabel. Die engmaschige Ummantelung in Industriequalität, die die Kabel während des Einziehens schützt sowie die einheitliche Länge der Einzelkabel, wodurch diese in eine für Rangiervorgänge optimale Position gebracht werden, sind weitere Neuerungen. Die vorkonfektionierten gebündelten Kabel sind speziell auf die Ansprüche der Kunden zugeschnitten und eignen sich für eine besonders schnelle, dauerhafte Verlegung in Steckumgebungen mit hoher Packungsdichte, wie beispielsweise Rechenzentren.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die kombinierten Blitzstrom- und Überspannungsableiter der neuen Geräteserie Blitzductorconnect schützen MSR-Technik einer Windenergieanlage ebenso wie deren informationstechnische Schnittstellen und Bussysteme. Es gibt die Schutzgeräte der Produkt-Familie kompakt oder modular aufgebaut, beide Varianten haben eine Baubreite von 6mm. Funktionen wie die neuen SecR-Entriegelungstasten und die Push-in-Technik helfen, den Installationsaufwand zu minimieren. ‣ weiterlesen

Anzeige

HMS Networks stellt einen neuen Intesis Protokollumsetzer für die Kommunikation zwischen Profinet-SPSen der Fertigung und BACnet IP/MSTP-Gebäudemanagementsystemen vor. Dadurch wird eine vollständige Integration, Überwachung und Steuerung der Daten zwischen Fertigung und Gebäuden möglich.‣ weiterlesen

Anzeige

Leerrohre sind eine zukunftssichere Investition und bieten Flexibilität für die Umsetzung neuer Technologien wie der Elektromobilität. Durch das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) schafft die Bundesregierung ab März 2021 eine verpflichtende Lade- und Leitungsinfrastruktur für E-Autos in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Mit Lösungen von Fränkische sind Nutzer gut vorbereitet – von ökobilanzierten Elektroinstallationsrohren über erdverlegte Leerrohre bis zur Aufputz-Installation im Parkraum.‣ weiterlesen

Mit einem neuen Beschlag für Innentüren (ILS-I) erweitert CES die Palette an elektronischen Beschlägen. Das Montagekonzept ist gewollt einfach gehalten; der Batteriewechsel auf der Außenseite ist schnell erledigt und ein vorhandener Beschlag auf der Türinnenseite kann weiter genutzt werden. Wie alle Beschläge und Zylinder des Omega-Flex-Systems ist auch der ILS-I kompatibel zum OSS Offline Standard und unterstützt sowohl LEGIC- als auch MIFARE-Transponder.‣ weiterlesen

Um die Stromversorgung und somit den elektrischen Funktionserhalt für wichtige technische Anlagen im Brandfall sicher zu stellen, müssen Elektroinstallationen mit speziellen Leitungen und Verlegesystemen ausgeführt werden. In Sonderbauten wie Versammlungs- oder Verkaufsstätten, Krankenhäusern und Industriegebäuden werden gemäß den baurechtlichen Vorschriften sicherheitsrelevante elektrische Anlagen gefordert, um bei einem Brand im Gebäude wichtige Funktionen aufrechtzuerhalten.‣ weiterlesen

Bals präsentiert seine neueste Generation an Steckvorrichtungen. Das Innolinq-System ist ohne Bleianteil und wird ausschließlich aus recyclingfähigen Materialien produziert. Es erfüllt damit die strengen, zukünftigen REACH- und RoHS-Richtlinien der EU und steht für die nachhaltige Ausrichtung beim Unternehmen: beim CEE-Spezialisten haben eine ressourcenschonende Produktion, recyclingfähige Materialien, hohe Umweltschutzstandards und eine permanente Steigerung der ökologischen Effizienz oberste Priorität bei der Made-in-Germany-Qualität.‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige