Erdungsschellen für den Potenzialausgleich

Die Kaiser GmbH & Co. KG hat ihr Zubehörsortiment um Erdungsschellen aus verzinntem Messing erweitert. Diese schaffen eine stabile Verbindung metallener Rohre, wie beispielsweise Wasserleitungen aus Kupfer oder Edelstahl, mit dem Hauptpotentialausgleich. Dabei eignen sie sich für den Einsatz in gefährdeten Räumlichkeiten, z.B. in Bädern oder medizinisch genutzten Bereichen. Die massiven Schellenkörper sorgen laut Hersteller für dauerhaft guten Kontakt zwischen Rohr und Potentialausgleichsleiter. Aufgrund der großen Kontaktfläche von zwei Kontaktschrauben ist der Übergangswiderstand gering. Mit den Erdungsschellen kann der Potentialausgleich einfach realisiert werden. Ist die Schelle am Rohr montiert, wird der Potentialausgleichsleiter abisoliert, seitlich in die Klemme eingelegt und mit den Kontaktschrauben fixiert. Eine Unterbrechung des Potentialausgleichsleiters ist nicht notwendig. Somit eignen sich die Erdungsschellen auch für die Nachrüstung, insbesondere in Bereichen, in denen ein unterbrechungsfreier Betrieb gefordert ist, z.B. in industriellen Produktionsanlagen. Die Montage ohne geschnittene Leiter macht die Wiederherstellung des Potenzialausgleichs überflüssig und bietet so hohe Installationssicherheit. Die Erdungsschellen stehen in zwei Ausführungen als Einfach- und Doppelklemme zur Verfügung. Die Einfachklemme ist für Rohre ab 3/8″ bzw 16,6mm bis 3″ bzw. 87,9mm und die Doppelklemme für Rohre ab 1″ bzw. 33,5mm bis 2″ bzw. 59,6mm einzusetzen. Der Prospekt mit Informationen über die Kaiser-Erdungsschellen sowie das neue Kaiser-Gesamtprogramm stehen im Internet zum Download zur Verfügung unter www.kaiser-elektro.de/Info-Service/Download.

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