Anzeige
Anzeige

EnOcean-Tour 2015: Gebäudeautomation auf Tour

In sieben deutschen Städten informieren Experten über Lösungen mit batterieloser Funktechnologie und Anwendungsbeispiele für effiziente Gebäudesteuerung. Der Auftakttermin der EnOcean-Tour ist am 20. Oktober 2015 in Fürth bei Nürnberg. Hier startet die Veranstaltungsreise von EnOcean, Hoppe, Peha by Honeywell, Thermokon und Wago rund um energieeffiziente und intelligente Gebäude. In praxisnahen Vorträgen und einer Ausstellung bekommen Installateure, Planer, Architekten, Gebäudetechniker und Facility Manager Einblick in die Möglichkeiten intelligenter Gebäudeautomation. Zudem können sie sich mit den Experten zu aktuellen Trends und Technologien austauschen. Besonderes Highlight: In fünf von sieben Städten erhalten die Teilnehmer Zutritt zu einem außergewöhnlichen Gebäude, das ein Musterbeispiel für effiziente Automation ist. Ein Schwerpunkt der Roadshow liegt auf ganzheitlichen Systemen, die für ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis verschiedene Gewerke integrieren. Sie wird von der EnOcean Alliance unterstützt, in der sich fast 400 Unternehmen weltweit zusammengeschlossen haben. Als technische Dachorganisation ist es eine Hauptaufgabe der EnOcean Alliance, die nahtlose Zusammenarbeit aller EnOcean-Produkte sicherzustellen. Dadurch können Planer und Installateure inzwischen aus über 1.500 Produkten die für sie passende Lösung zusammenstellen.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Schneider Electric erweitert das Portfolio seiner KNX-basierten Lösungen für intelligente Gebäudesteuerung in Wohnbauten sowie kleinen und mittelgroßen Zweckbauten. Die optimierten Logikcontroller Wiser for KNX (Wohnbau) und Spacelynk (Zweckbau) können nun auch per Smart-Home-Sprachsteuerung bedient werden und ermöglichen die nahtlose Integration von Sonos- und Revox-Sound-Systemen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Gerade im Alter ist für viele Menschen die Unabhängigkeit im Alltag ein wichtiger Faktor. Moderne Technik, so genanntes Ambient Assisted Living, kann hierbei eine große Stütze sein und zur Erhöhung des Wohlbefindens beitragen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Angesichts der Möglichkeit, einen digitalen Zwilling für ein Gebäude zu erstellen, erhält die Redewendung "Wenn Mauern sprechen könnten" eine ganz neue Bedeutung. Mit einem digitalen Zwilling lassen sich über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg - z.B. in Büros, Krankenhäusern, Flughäfen oder Hotels - Kosten senken, Effizienzsteigerungen erzielen, Bauzeiten verkürzen und Verbesserungen bei Leistung und Benutzererlebnis erreichen.‣ weiterlesen

Wenn die sommerlichen Temperaturen in diesem Jahr erneut rekordverdächtig werden, sehnt man sich nach kühlen Plätzen. Im eigenen Zuhause ist es dann Zeit für den modernen Sonnenschutz zu zeigen, was er alles kann. Denn intelligente Antriebe und Automatisierungssysteme machen es heutzutage ganz einfach, die Hitze mithilfe von Rollläden, Markise und Co. auszusperren und im kühlen Zuhause entspannt durchzuatmen. Neben dem Komfort bietet clever vernetzter Sonnenschutz eine ganze Reihe weiterer Vorteile. ‣ weiterlesen

Die Bau- und Immobilienbranche erfährt durch den Einsatz von neuen Technologien und digitalen Werkzeugen derzeit einen starken Wandel. Mithilfe von Building Information Modeling (BIM) werden digitale Gebäudemodelle erschaffen, die einen durchgängigen Datenfluss über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes ermöglichen. Auch Smart Building Lösungen rücken immer stärker in den Fokus der Branche. Hierbei spielt auch die Digitalisierung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) eine entscheidende Rolle – vor diesem Hintergrund ist es notwendig, dass sich die digitalen Angebote von TGA-Herstellern verändern.‣ weiterlesen

Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung – das sind die drei zentralen Themen im Bereich Smart Home. Eine zentrale Funktion, die alle drei Themen berührt, ist die intelligente Beschattung. Eine Studie der Technischen Universität (TU) Graz belegt, wie wirksam smarte Automatisierungslösungen gegenüber herkömmlichen Bauten sind. So wiesen die Forscher etwa nach, dass sich im Hochsommer die Haustemperatur um bis zu 9°C reduzieren lässt, ohne dass der Einsatz einer Klimaanlage nötig ist. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige