Energiewirtschaft im Wandel

Photovoltaik-Module (PV-Module) erzeugen Gleichstrom aus Licht. Damit die elektrische Energie dem Niederspannungsnetz zur Verfügung steht, sorgen PV-Wechselrichter für die Umwandlung des Gleichstroms in Wechselstrom. Sehen Sie diese Geräte im Vergleich in unserer Marktübersicht auf den folgenden Seiten.


Dem erhöhten Umweltbewusstsein sei Dank

Die Energiewirtschaft befindet sich durch die immer höhere Akzeptanz Erneuerbarer Energien generell im Wandel und gerade die photovoltaische Stromerzeugung nimmt seit den letzten Jahren stetig zu. Das Energiepotenzial der Sonne ist eben nicht zu leugnen. Hinzu kommen finanzielle Förderungen auf EU-, Bundes- und Länderebene, die die Entscheidung für Solarenergie bekräftigen sollen, und das Energie Einspeise Gesetz (EEG), dessen Ziel es ist, den Anteil Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2010 auf 12,5% und bis zum Jahr 2020 auf mindestens 20% zu erhöhen.

Starke Wechselrichter

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie. Auftretendes Licht wird absorbiert, dabei entsteht eine Spannung und ganz ohne Zauberei fließt beim Anschluss eines Verbrauchers Strom. Die Photovoltaik mit den geringsten Investitionskosten und dem höchsten Nutzungsgrad sind netzgekoppelte Anlagen im Parallelbetrieb. Der Gleichstrom der Solarmodule fließt über spezielle Gleichstromkabel und über einen Gleichstromschalter zu einem Wechselrichter, der den Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom umformt und z.B. ins Hausnetz einspeist. Der Solarstrom wird hausintern nicht zwischengespeichert eine netzgekoppelte PV-Anlage besitzt daher keinen Batteriespeicher. Um solche Wechselrichter soll es in dieser Marktübersicht nun gehen: Hier finden Sie eine große Spannbreite an maximaler Leitung DC der Geräte, die von 1100 bis 250.000W reicht. Dabei sind Spannung von bis zu 1000V keine Seltenheit.

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