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Energiewende und digitale Technik:
SmartHome Initiative fordert staatliche Anreize

Die Energiewende kann nur gelingen, wenn jeder einen eigenen Beitrag leistet – gerade mit Blick auf den hohen Energieverbrauch in Bestandsgebäuden. Die Situation ist bekannt und doch wird zu wenig unternommen, um den digitalen Wandel in der Haustechnik zu fördern, unterstreicht die SmartHome Initiative Deutschland.

 (Bild: Hessenmetall / Jens Braune del Angel)

(Bild: Hessenmetall / Jens Braune del Angel)

„Wir fordern daher konkrete staatliche Anreize, um digitale Lösungen für einen nachhaltig reduzierten Energieverbrauch in Gebäuden voranzubringen“, so Thomas Jäger, Vorstandsmitglied der Initiative. Konkret zielen die Vorschläge der Initiative darauf ab, Gebäudeeigentümer, ob Privatpersonen oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft, stärker zu Investitionen in digitale Lösungen zu motivieren. Zum Forderungskatalog zählen die Förderung von vernetzbaren Infrastrukturen in Gebäuden (Neu- und Bestandsgebäude) durch Sonderabschreibungen, das Schaffen einer Umlagefähigkeit von Nachrüstungen, Modernisierungen und Sanierungen vernetzbarer Gebäudetechnik für mehrere Jahre sowie getrennte Mietspreisspiegel für Wohnungen mit analoger und digitaler (vernetzbarer) Gebäudetechnik.

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