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Energieanalyse einfach gemacht

Fluke Europe B.V., Hersteller von Test- und Messgeräten, stellt den Netz- und Stromversorgungsanalysator 434/PWR für die Energieanalyse vor: Das Messgerät ist dafür gedacht, Energieverschwendung in kommerziell genutzten Gebäuden und Betriebsgebäuden sowie von Ausrüstung und Maschinen aufzudecken. Demzufolge eignet sich das Gerät für Elektriker, Techniker im Außendienst und Instandhaltungstechniker.
Den Netz- und Stromversorgungsanalysator kann man für Energieverbrauchsstudien und die Analyse elektrischer Lasten sowie für die Aufzeichnung und Analyse der Netz- und Spannungsqualität nach EN 50160 verwenden. Mithilfe von Energieverbrauchstests kann der Netz- und Stromversorgungsanalysator außerdem die Vorteile von Effizienzverbesserungen aufzeigen. Das Gerät misst den von elektronischen Lasten verursachten Klirrfaktor und analysiert Zuverlässigkeitsprobleme durch Erfassen von Spannungseinbrüchen und -erhöhungen, die infolge des Einschaltens hoher Lasten auftreten. Das Farbdisplay verwendet die in der Industrie übliche Farbcodierung (vom Benutzer wählbar), um die Messungen mit der tatsächlichen Verdrahtung in Beziehung zu setzen. Der Analysator zeichnet eingehende Daten auf, wobei die AutoTrend-Funktion hervorhebt, wie sich die Daten im Lauf der Zeit verändern. Ferner verfügt das Gerät über die Analysesoftware Power Log.

Lastgangstudien und Energiebewertungen

Als Gerät zur Fehlersuche in dreiphasigen Systemen misst das Fluke 434/PWR praktisch alle Parameter des Energieversorgungssystems: Spannung, Strom, Frequenz, Leistung, Energieverbrauch, cos Ô oder Leistungsfaktor, Unsymmetrie, Oberschwingungen und Zwischenharmonische. Das Gerät erfasst auf Grundlage von Halbwelleneffektivwerten Ereignisse wie Spannungseinbrüche und -erhöhungen, Unterbrechungen und schnelle Spannungsänderungen. Zwei Gruppen von vier Kanälen messen gleichzeitig Spannung und Strom auf allen drei Phasen und dem Neutralleiter.

Protokollierfunktion

Das 434/PWR erfüllt die Anforderungen nach 600 V CAT IV, 1000 V CAT III, die die Sicherheitsnorm EN61010 für Messungen an der Zuführung der Versorgungskabel verlangt. Mit der Protokollierfunktion können die Benutzer die Messfunktionen passend einstellen und die ausgewählten Parameter analysieren, um intermittierende Probleme zu finden oder Probleme der Netz- und Spannungsqualität anderen Ereignissen zuzuordnen. Der Logger ermöglicht eine detaillierte, benutzerkonfigurierbare Langzeiterfassung. Er bietet Min-, Max- und Durchschnittswerte für bis zu 100 Parameter und für alle vier Phasen. Die Mittelungszeit kann man bis zu einem Minimum von 0,5 Sekunden oder 1 Minute bei einer Aufzeichnungsdauer von einem Tag, 10 Minuten bei einer Woche oder 30 Minuten bei einem Monat einstellen. Die AutoTrend-Funktion vermittelt einen raschen Überblick über die Änderungen im Lauf der Zeit. Per Tastendruck gibt der Systemmonitor einen Überblick über das Betriebsverhalten des Energieversorgungssystems. Das Gerät prüft zudem die Qualität der zugeführten Leistung anhand der Grenzwerte in EN50160 oder der von Ihnen festgelegten Spezifikationen. Die Trendanalyse wird durch die automatische Skalierung der Y-Achse vereinfacht. Somit kommt zur Anzeige der Signalformen stets die volle Displaygröße zum Einsatz.

Umfassende Datenanalyse

Der Netz- und Stromversorgungsanalysator kann eine umfassende Datenanalyse durchführen. Sowohl während der Erfassung der Messdaten als auch bei einer Offline-Anzeige der gespeicherten Messdaten können Cursor- und Zoom-Funktionen benutzt werden. Die gespeicherten Messdaten lassen sich auch zur Power-Log-Software übertragen. Das integrierte Progamm ist für die schnelle Anzeige aufgezeichneter Daten ausgelegt und zeigt alle gespeicherten Parameter mit interaktiven Trends an. Die Benutzer können mit der Druckfunktion Berichte erstellen oder Bilder kopieren und manuell in Berichtdokumente einfügen. Der Berichtgenerator kann angepasst werden, um maßgeschneiderte Formate zu erzeugen.

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