Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Energieaktor für Smart Home

ABB stellt den i-bus KNX Energieaktor SE/S 3.16.1für das intelligente Haus (Smart Home) vor. Er ist ein Schaltaktor, der den Energieverbrauch der angeschlossenen elektrischen Verbraucher im Gebäude erfasst. Der neue Energieaktor ermittelt den Wirkenergieverbrauch pro Schaltausgang. Außerdem stellt er den Gesamtverbrauch aller drei Ausgänge zur Verfügung. Alle Zählerwerte können zyklisch, auf Anforderung oder bei Eintritt eines Start- oder Stoppereignisses, wie z.B. Uhrzeit, Betriebsdauer oder beim Erreichen einer definierten Verbrauchsgrenze, gesendet werden. Für jeden Kanal können Wirkleistung, Strom und Spannung sowie weitere elektrische Größen gemessen werden.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Smappee hat ein neues System für das Energie-Management auf der E-World in Essen vorgestellt. Smappee Infinity richtet sich an Energiedienstleistungsunternehmen sowie OEM-Kunden, die an der Einbindung von smarten Energietechnologien interessiert sind. Die Lösung bietet detaillierte Echtzeiteinblicke in Energiedaten als relevante Entscheidungsgrundlage für die bewusste Nutzung von Energie.‣ weiterlesen

Anzeige

Ein systematisches Energiedatenmanagement spielt in zunehmend automatisierten, intelligenten Gebäuden eine zentrale Rolle. Eine Voraussetzung dafür sind Energiemonitoringsysteme, die Energieflüsse transparent machen. Daraus entsteht wertvolles Wissen - Wissen, mit dem sich die Energieeffizienz und der gesamte Gebäudebetrieb optimieren lassen.‣ weiterlesen

Das aus den 1980ern stammende Gebäude des zell- und molekularbiologischen Labors (ZMF) des Universitätsklinikums Tübingen sollte instandgesetzt und die für die aktuelle Nutzung nicht mehr zugeschnittene Anlagentechnik an neue Anforderungen angepasst werden. Zu diesem Zweck entschieden sich die Verantwortlichen für die Erstellung einer Gebäudeanalyse und eines Modernisierungskonzepts. Die Analyse ergab bei den Energiekosten ein deutliches Einsparpotenzial von 27 Prozent sowie von bis zu 172t beim CO2-Verbrauch.‣ weiterlesen

Anzeige

Die Digitalisierung der technischen Ausstattung gewinnt in Gebäuden kleiner und mittlerer Größe immer mehr an Bedeutung. Sie bietet Anwendern gute Möglichkeiten zur Energieeinsparung und Kostenoptimierung. Die Einbindung der Heiz- und Klimatechnik bietet hier großes Potenzial, um Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit zu erhöhen und ein optimales Raumklima bei geringem Energieaufwand zu schaffen. Das Unternehmen Reuko hat ihr neues Bürogebäude dementsprechend ausgerüstet. ‣ weiterlesen

Das digitale Zeitalter verändert Industrie und Gewerbe – bis in die Heizprozesse hinein. Diesen Weg eröffnet Kübler mit seiner neuen Heizstrategie: Wärme 4.0. Der Name steht für eine ganzheitliche Sicht auf die Wärmeversorgung in Hallengebäuden. Ein Programm, mit dem das Unternehmen Vernetzungen schaffen möchte, Heizprozesse digitalisiert und damit neue Möglichkeiten für Energieeffizienz im Hallensektor bietet. ‣ weiterlesen

Um einen Großteil der Heiztechnik in Deutschland ist es schlecht bestellt. Viele Anlagen sind alt und entsprechen nicht dem Stand der Technik. Und selbst wenn sie es tun: Auch neue Anlagen sind häufig falsch eingestellt und verbrauchen zu viel Energie. Hohe Heizkosten für Mieter und unnötige Belastungen für Umwelt und Klima sind die Folgen. An diesem Punkt setzt ein neues digitales Analyseverfahren an. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige