Elektroinstallation
im Betonbau

Ein bedarfsgerechtes Komplettprogramm für die Elektroinstallation im Betonbau hat die Kaiser GmbH & Co. KG in ihrem Produktportfolio. Die Vorteile des Sortiments für Ortbeton und Werksfertigung sind hohe Planungs-, Kalkulations- und Montagesicherheit.
Die Prefix Betonbaudosen von Kaiser sind bereits in vielen Bauprojekten eingebaut. Für die Installation von Schaltern, Steckdosen und Wandleuchten wird hiermit eine schnelle Vorfixierung und eine sichere Montage durch Befestigung an der Bewehrung möglich. Der Verarbeiter profitiert von einer einfachen und schnellen Installation zur Gegenschaltung ohne Stützelement und Gegenlager. Federnde Montageklemmen sorgen für einen exakten Sitz der Dosen und ein sauberes Wandbild. Für normgerechte Mehrfachkombinationen sind mehrere Dosen im Normabstand 71mm stabil kombinierbar. Vor der Montage werden die Rohreinführungen mit Stanzzange oder Öffnungsschneider hergestellt und die Rohre eingebracht. Hierfür bietet Kaiser als Zubehör einen Universal-Öffnungsschneider und eine Stanzzange zur Herstellung passgenauer Öffnungen an. Anschließend erfolgt die Vorfixierung an der Bewehrung, so dass der Monteur die Hände für die schnelle und sichere Befestigung mit Rödeldraht frei hat. Die ‚Prefix‘-Betonbaudosen sind beidseitig verwendbar für Betonüberdeckungen von 20 bis 60mm. Je Öffnungsseite wurden vier Schraubdome und zwei Spreizkrallenfedern vorgesehen. Die Betonbaudosen sind in der Variante ‚Prefix 60‘ als Geräte-Verbindungsdose mit 60mm-Öffnung und als Wandleuchten-Anschlussdose ‚Prefix 35‘ mit 35mm-Öffnung erhältlich. Beide sind auch für Sichtbetoninstallationen zur Gegenschalung geeignet. Die ‚Prefix‘-Betonbaudosen von Kaiser sind auf die Bauvorschriften und Normen der meisten europäischen Länder abgestimmt. Zusätzlich bietet Kaiser eine für den schweizerischen Markt konzipierte Ausführung an.

Wand- und Deckenübergänge

Zum Verbinden von Leerrohren und als Deckenauslass stehen im Sortiment des Herstellers jetzt neue End- und Übergangstüllen sowie Wand- und Deckenkrümmer 30° zur Verfügung. Sie stellen an den Übergangsstellen ein durchgängig funktionierendes Leerrohrsystem sicher. Die End- und Übergangstüllen verfügen dabei über eine besonders kleine Bauform, die das Auslassen von Leerrohren auch zwischen eng gelegten Bewehrungseisen ohne aufwändige Bearbeitung ermöglicht. Ein passender Krümmerradius der Wand- und Deckenkrümmer vermeidet Stoßkanten an Übergängen und garantiert so das einfache und schnelle Einziehen der Leitungen aus beiden Richtungen. Die neuen Betonbauhilfen sind jeweils zweiteilig mit stabiler Verrastung ausgeführt und stehen in mehreren Durchmessern (20, 25 und 32mm) zur Verfügung. Sie verfügen über flache Frontteile, die eine einfache Befestigung mit nur einem Nagel ermöglicht. Nach dem Einrasten des Rückteils wird das Leerrohr eingebracht, wobei eine umlaufende Rohrsicherung das Rohr fest in der Aufnahme hält. Nach dem Ausschalen lässt sich die Putzhaut einfach und schnell mit einem Schraubendreher öffnen, es verbleibt eine minimale Sichtfläche im Beton.

Elektroinstallation im Betonbau

Die Kaiser GmbH & Co. KG präsentiert eine Produktserie, die speziell für die schnelle Elektroinstallation in Ortbeton und in industriell vorgefertigten Betonfertigelementen entwickelt wurde. (mehr …)

Das könnte Sie auch interessieren

Herzlichen Glückwunsch!

„Die GEBÄUDEDIGITAL ist immer top-aktuell und innovativ und informiert ihre Leser stets zuverlässig über Lösungen und Trends rund um die Gebäudeautomation. Wir sind stolz darauf, von Beginn an mit unserer ersten Titelseite und Beiträgen über die batterielose Funksensorik dabei zu sein. Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir dem gesamten Team der GEBÄUDEDIGITAL alles Gute!“

Andreas Schneider,

CEO und Mitgründer von EnOcean

Alles Gute zum 10-jährigen Bestehen!

GEBÄUDEDIGITAL beschäftigt sich praktisch seit der ersten Stunde mit der Vernetzung im Haus und hat sich so zu einem führenden Medium in diesem Bereich entwickelt – quer durch alle Gewerke, Technologien und Branchen. Ihr Magazin gibt dem vernetzten Haus eine übergreifende Stimme – deshalb ganz herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Bestehen! Uns verbindet einiges, denn die EEBUS Initiative steht für eine gemeinsame Sprache über Energie – für vernetzte Heizungen, Haushaltsgeräte, Photovoltaik- und Speichersysteme ebenso wie für die E-Mobility-Technik und andere energieintensiven Anwendungen rund um das digitale Gebäude.

Peter Kellendonk, 

1. Vorsitzender des Vorstands der EEBus Initiative e.V.

und Geschäftsführer Kellendonk Group

Alles Gute von der Messe Stuttgart!

„Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.“ (Henry Ford)

Herzlichen Glückwunsch zum ersten Jahrzehnt erfolgreicher Werbe- und Kommunikationsarbeit. Ihre fachliche Begleitung als erfahrener Medienpartner hat auch zum Erfolg der eltefa seit dem Umzug in das neue Messegelände am Flughafen beigetragen – das sind genau zehn Jahre. Auch für die nächsten Jahre freuen wir uns auf eine gute und faire Zusammenarbeit und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und eine treue Leserschaft.

 

Reiner Schanz,

Senior Projektleiter der eltefa

Zum 10-jährigen Bestehen

Liebes GEBÄUDEDIGITAL-Team,

zum 10-jährigen Bestehen möchte ich im Namen des gesamten Light + Building Teams herzlich gratulieren! Seit einer Dekade berichten Sie bereits über alle Themen rund um Gebäude-, Haus- und Lichttechnik – das ist wirklich beachtlich! Auch die Light + Building feiert 2018 ihre 10. Ausgabe und blickt – ähnlich wie Sie – auf eine großartige Erfolgsstory zurück. Und es gibt noch mehr Überschneidungen: Gemeinsam greifen wir regelmäßig die Themen von morgen auf und sind Kommunikationsplattformen für die digitale Revolution im Gebäude. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine tolle Zusammenarbeit mit Ihnen. Machen Sie weiter so!

Maria Hasselman,

Leiterin Brandmanagement Light + Building

GEBÄUDEDIGITAL 4 2017

  • Smart Home von Anfang an leicht gemacht
  • Smarte Gebäude mit batterieloser Funktechnologie
  • Mit ausgesuchter Technik zum optimalen Ergebnis

Zukunftssicherung im Unternehmen Roth

Manfred Roth, geschäftsführender Gesellschafter der Roth Industries, überträgt die oberste operative Gesellschafterverantwortung an seine Kinder. Mit Wirkung zum 1. April 2017 wurden Claus-Hinrich Roth, Christin Roth-Jäger und Dr. Anne-Kathrin Roth in die Geschäftsführung der Roth Industries berufen.