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Elektro-Hausgeräte auf Wachstumskurs – Vernetzbarkeit im Trend

Die Nachfrage nach elektrischen Hausgeräten ist nach wie vor hoch. Im ersten Halbjahr kletterte der Herstellerumsatz mit großen Hausgeräten wie Waschmaschinen, Herden und Kühlschränken um fast fünf Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Besonders gut verkauften sich hocheffiziente Wäschetrockner mit Wärmepumpentechnologie, Geschirrspüler, Einbaubacköfen und Induktionskochfelder.

„Gefragt sind hochwertige Ausstattungen, modernes Design und hoher Bedienkomfort“, sagt Dr. Reinhard Zinkann, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektro-Haushalt-Großgeräte und Vorstandsmitglied des ZVEI. „Auch smarte, vernetzungsfähige Hausgeräte stoßen auf zunehmendes Verbraucherinteresse.“ Auch der Markt für kleine Hausgeräte wächst in Deutschland. Hier legte der Herstellerumsatz im ersten halben Jahr um etwa drei Prozent zu. „Zu dieser positiven Entwicklung haben sehr verschiedene Produktgruppen beigetragen, wie etwa Espresso-Vollautomaten, Handstaubsauger oder multifunktionale Küchenmaschinen. Ein ansprechendes Design ist weiterhin ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Hausgerätekauf“, so Georg Walkenbach, Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektro-Haushalt-Kleingeräte und ebenfalls Mitglied des ZVEI-Vorstands. Die Vernetzbarkeit hält auch bei kleinen Hausgeräten Einzug. So lassen sich manche Kaffeemaschinen, Körperwaagen oder elektrische Zahnbürsten bereits über Apps steuern. Auch für das zweite Halbjahr erwartet die Hausgerätebranche mehr Nachfrage. Für das Gesamtjahr 2016 geht der ZVEI von einem Plus beim inländischen Herstellerumsatz von drei bis vier Prozent aus – sowohl bei Groß- als auch bei Kleingeräten. Für den Export werden sogar plus sechs bis acht Prozent vorhergesagt. Zusätzliche Impulse erwarten die Hersteller nicht zuletzt von der Leitmesse IFA (2. bis 7. September 2016, Berlin). Einen Schwerpunkt wird die Vernetzbarkeit von Geräten mit smarten Funktionen sein.

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