Anzeige
Anzeige

Einfache Visualisierung und intuitive Bedienung

Mit den Fortschritten in der Gebäudeautomatisierung steigt auch die Nachfrage nach einer einfachen und zugleich optisch anspruchsvollen Visualisierung, die sich sowohl für Gebäude-TouchPanels wie auch für Smartphones und Tablets eignet. Divus vereint diese Punkte in der Divus Optima-Oberfläche.
Die Anforderungen an ein Visualisierungssystem sind inzwischen so unzählig und der Anspruch erheblich gestiegen. Die Tage, an denen ein solches System einzig und allein zur Steuerung der verbundenen Gebäudeschaltfunktionen verwendet wurde, sind vorbei: Eine Visualisierung muss heutzutage sämtliche Wünsche des Kunden befriedigen können, von der Anlagensteuerung über die Wetterprognose bis hin zu diversen Multimedia-Funktionalitäten. Das Gebäude-TouchPanel in der Wand ist nicht länger ein pures Technikspielzeug, sondern wird zum informatischen, komfortsteigernden Mittelpunkt der Gebäudeautomatisierungsanlage. Divus hat mit der Optima-Oberfläche, dem Gebäude-TouchPanel, den Türsprechstellen, dem KNX-Server und den dazu passenden Apps ein Komplettsystem zur Gebäudesteuerung im Portfolio. Neben der zentralen Funktion, der Steuerung der KNX-Anlage, werden Türkommunikation, Überwachung, Energiemanagement, Information und Entertainment in einem System vereint. Die Divus Optima-Oberfläche läuft auf der neuen KNX-Server-Familie. Der KNX-Server ist das Herzstück der auf Web-Technologie basierenden Visualisierungslösung für KNX-Anlagen von Divus. Vom kosteneffizienten Basisserver, der den Einstieg in die Visualisierungswelt erleichtert, bis hin zum Advanced Server, der umfangreiche Visualisierungsmöglichkeiten mit interessanten Zusatzfunktionen beinhaltet, findet jeder Systemintegrator und Elektroinstallateur die passende Lösung für seine Applikationen. Der KNX-M-Server (Mini-Server) kommuniziert in Kombination mit mobilen Bediengeräten. Darunter fällt sowohl die Apple-Welt (iPhone, iPad, iPod) als auch die Android-Welt mit unzähligen Smartphones und Tablets. Soll die Bedienung stationär erfolgen, kann der KNX-M-Server mit dem Android-basierten Touchpanel Divus Touchzone kombiniert werden. Für alle unterstützten Android-Produkte wird neben der Gebäudevisualisierungs-App auch eine Türkommunikations-App auf SIP-Basis mit Sprach- und Bildübertragung angeboten. Dadurch werden Divus Touchzone oder Smartphones zu Türsprech-
innenstationen.

Nach oben offen

Wächst der Anspruch an Funktionalität und Design, kommen die nächstgrößeren Varianten, KNX-H-Server (Home-Server) und KNX-A-Server (Advanced-Server), ins Spiel. Die Anwendungsbereiche sind verstärkt in der mittleren bis gehobenen Privatimmobilie (Apartments, Häuser) und kleineren bis großen Gewerbeobjekten zu finden. Dazu zählen Arztpraxen, Ladengeschäfte, Büros und Produktionsbereiche.

Erstellung der Visualisierung

Zur Erstellung einer grafisch ansprechenden und übersichtlichen Gebäudevisualisierung mit der Optima-Oberfläche sind keine Grafikspezialisten notwendig. Kenntnisse im Umgang mit einem Bildbearbeitungsprogramm und der ETS-Software reichen aus, um Divus Optima beherrschen und einsetzen zu können. Neueinsteiger fühlen sich also genauso wohl wie versiertere Anwender. Als Basis zur Erstellung der Visualisierung wird das ETS-Projekt der Anlage (ETS3 oder ETS4) verwendet, welches über das mitgelieferte Tool ‚ETS to KNX Control‘ konvertiert wird und in den Server importiert werden kann. Dabei werden alle Gruppenadressen angelegt und den Bedienelementen zugeordnet. Über definierbare Import-Regeln werden automatisch die Bediensymbole zugewiesen. Dadurch spart der Programmierer viel Projektierungszeit bei der Erstellung der Visualisierung. Anschließend werden Räume und Zonen definiert und deren Designelemente entweder automatisch einem Raster zugewiesen oder im Drag&Drop-Verfahren auf das Hintergrundbild platziert. Das Navigationsmenü des Bedienprojektes wird durch das System selbst erstellt. Neben der Steuerung der KNX-Funktionen bietet die Optima-Oberfläche auch die Möglichkeit, Szenarien, Logiken, Timer, Benachrichtigungen, u.v.m. anzulegen. Die Erstellung dieser Objekte unterscheidet sich nur minimal voneinander: Hat man einmal den ‚Dreh‘ heraus, ist die Konfiguration mit diesen Zusatzfunktionen einfach. Die resultierende Funktionalität hingegen führt im besten Fall dazu, dass der KNX-Server Funktionen von Hardware-Modulen übernehmen kann.

Breites Spektrum an Information durch vorkonfigurierte Plug-ins

Eine weitere Besonderheit der Optima-Oberfläche sind die zum Teil bereits vorkonfigurierten Plug-ins. Diese arbeiten unabhängig von der KNX-Anlage und bieten dem Benutzer ein breites Spektrum an Information und Entertainment (Einbindung von IP-Kameras, Aufruf ortsspezifischer Wettervorhersagen, News-Ticker oder Web-Browser, die Erstellung von Benachrichtigungen, das Abrufen von Energieverbrauch u.v.m.). Der Zugriff auf diese Funktionen ist über die Navigationsleiste möglich. (detaillierte Beschreibung siehe Infobox).

Die absolute Freiheit

Die leistungsstarke, intelligente Visualisierungstechnik läuft im Hintergrund, während im Vordergrund nur eine klare, übersichtliche Bedienstruktur für den Nutzer zu sehen ist. Die Bedienoberfläche gestaltet sich intuitiv erfassbar mit einem eleganten, auf das Wesentliche reduzierten Design. Durch das einfache Antippen der Schaltflächen auf dem Touchscreen des Panels lässt sich das gesamte Gebäude komfortabel steuern. Mit den eleganten Touchpanels von Divus in den verschiedensten Größen und Farben erleben die Nutzer die Verschmelzung moderner Gebäudevisualisierung und Medientechnologie mit einem Design, das sich jeder Innenraumsituation anpasst. Kurz gesagt, Divus bietet Komplettlösungen aus einer Hand, aber auch absolute Freiheit, eine Gebäudeautomatisierungs-Lösung individuell zu gestalten. Für jedes Ambiente bietet Divus das richtige Gebäude-TouchPanel in der passenden Größe und Einbauvariante.

INFORMATION: Navigationsleiste

– Favoriten: Ermöglichen den Schnellzugriff auf die wichtigsten Funktionen der Anlage.
– Räumlichkeiten: Ermöglicht die Navigation durch die Räumlichkeiten der Anlage/der Visualisierung und somit den Zugriff auf vorhandene Objekte.
– Funktionen: Erlaubt eine Navigation nach Kategorien (Beleuchtung, Klima, Beschattung…) und somit eine strukturierte Gliederung der Objekte.
– Szenarien: Szenarien ermöglichen automatische, ereignisgesteuerte Abwicklungen in der Software und ergänzen die ’normalen‘ KNX-Funktionen.
– Intercom: Ermöglicht die nahtlose Einbindung von IP-Türsprechstellen (z.B. Divus Openddor) und deren integrierte Bedienung direkt aus der Oberfläche.
– Videoüberwachung: Die Videobilder von beliebig vielen IP-Kameras können über dieses Plug-in direkt in die Visualisierung eingebunden werden.
– Energiemanagement: Der Nutzer wird über den aktuellen Energiekonsum bzw. die Energieproduktion der Anlage informiert und steuert bei Bedarf einzelne Lasten manuell oder automatisch.
– Benachrichtigungen: Über die Nachrichtenzentrale ist der Nutzer stets über alle Meldungen des Systems (Alarme, Ereignisse, Störungen) informiert.
– Wetter: Es lassen sich über dieses Pop-up jederzeit Informationen über das aktuelle/vorausgesagte Wetter abrufen.* Auch die Werte einer KNX-Wetterstation kann in die Oberfläche integriert werden.
– RSS-Reader: Bis zu fünf RSS-Feeds aus aller Welt können dargestellt werden.*
– Internet: Surfen im Internet und Ablegen der liebsten Seiten als Favoriten.*
– Family-Board: Mitteilungen, Hinweise oder einfach nur die Einkaufsliste können direkt über den TouchScreen eingegeben werden.
*Setzt aktive Internet-Verbindung voraus!

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

eNet Smart Home zur kabellosen Vernetzung und Steuerung der Haustechnik von Gira eignet sich für die Renovierung oder zur Nachrüstung. Steuern lässt sich das System mobil per App, Handsender oder Funk-Wandsender. Letztere hat das Unternehmen mit dem Release 2.3 um eine 1-fach-Wippe erweitert, um für Nutzer eine präzisere Bedienung sicherzustellen. Außerdem ist die Smart-Home-Lösung jetzt auch mit Conrad Connect verknüpft.‣ weiterlesen

Anzeige

Mit CentronicPlus ergänzt ab sofort eine neue Funkgeneration die beiden Systeme Centronic und B-Tronic. „Bei unserem CentronicPlus-System sind sämtliche eingebundene Geräte untereinander in einer Art Netzwerk verbunden – und dieses erstellen die Geräte vollkommen eigenständig“, erklärt Maik Wiegelmann, Leiter der Becker Academy, das neue System. ‣ weiterlesen

Anzeige

Mithilfe intelligenter Sensorik wird schlechte Luft und ein ungesundes Raumklima vermieden. Gerade in Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten, wird so die Ansteckungsgefahr durch Grippe- oder Covid19-Viren verringert. Gleichzeitig wird ein Raumklima für besseres und konzentrierteres Arbeiten und Lernen geschaffen. Aerosol-Multisensoren wie die von Steinel sorgen durch eine permanente Analyse für messbar gute Raumluft.‣ weiterlesen

Anzeige

Seit über zwanzig Jahren ist der Gira HomeServer als Bordcomputer für intelligente Gebäude auf Basis einer KNX Installation verfügbar. Nun hat das Unternehmen ein umfangreiches Update veröffentlicht. Mit Release 4.11 werden verschiedene Funktionen verbessert und vereinfacht.‣ weiterlesen

Die Regler und Taster der Serie KNX eTR von Elsner Elektronik können mit oder ohne Schalterdose an der Wand installiert werden. Alle Geräte der Serie werden über die KNX-Busspannung versorgt, damit ist nur die KNX-TP-Leitung zum Anschluss notwendig. ‣ weiterlesen

Das staatliche Museum für Archäologie Chemnitz, kurz smac, erzählt von 300.000 Jahren Menschheitsgeschichte. Zeitgleich sind in dem ehemaligen Kaufhaus Schocken das Archäologische Archiv Sachsen und das Landesamt für Archäologie Sachsen beheimatet. Im Jahr 2008 übernahm der SBC-Partner Matthias Kuhn, Inhaber der MSR Gebäudeautomation, mit seiner Firma im Auftrag der Stadt Chemnitz die Sanierung und Installation der Gebäudeautomation in dem entkernten Haus.‣ weiterlesen