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Neue Energiemessgeräte für die EMpro-Familie

Einfache Erfassung
relevanter Verbrauchswerte

Gebäude sollen heute energieeffizient betrieben werden. Dazu sind die Verbrauchswerte aufzunehmen. Mit den Energiemessgeräten der Produktfamilie EMpro bietet Phoenix Contact einfach handhabbare Komponenten, die einen unbefugten Zugriff unterbinden.

_03_5977.tif (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

(Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

In den meisten industriellen Anwendungen ist die Energiedatenerfassung gängige Praxis, da die Nutzer in vielen Applikationen darauf angewiesen sind, Energiemessgeräte zur Aufnahme von Strom, Spannung, Leistung und weiteren Größen einzusetzen. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Im Wesentlichen sollen jedoch die Energieverbräuche gesenkt und/oder die Effizienz gesteigert werden. Um das zu erreichen, muss der Anwender Messtechnik installieren, wobei sein Fokus allerdings auf anderen Aufgaben liegt, nämlich seinem eigentlichen Tätigkeitsbereich. Somit stellt sich dem Anwender bei der Selektion der geeigneten Komponenten die Frage, welche Energiemessgeräte die notwendigen Daten einfach und schnell zur Verfügung stellen. Mit den neuen Komponenten der Produktfamilie EMpro hat Phoenix Contact eine Lösung entwickelt, die genau diese Anforderungen erfüllt. Das Portfolio umfasst drei verschiedene Gerätetypen – für den Fronttafeleinbau sowie die Tragschieneninstallation mit oder ohne Display -, aus denen der Nutzer auswählen kann. Im Consumer-Bereich wird die Benutzerfreundlichkeit von Geräten heute vorausgesetzt. Durch eine selbsterklärende Menüführung sowie ein optimal abgestimmtes Bedienkonzept macht sich der User schnell mit dem Produkt vertraut, sodass sich dessen Anwendungen einfach nutzen lassen. In dieser Hinsicht hat die Industrie noch einiges aufzuholen. Wer möchte an dieser Stelle nicht die bereits bekannten Umgebungsbedingungen aus dem Privatbereich in gleicher Weise im Arbeitsumfeld verwenden können? Vor allem bei komplexen Geräten ist eine gute Bedienbarkeit unerlässlich.

Die neue Energiemessgeräte-Produktfamilie EMpro ist für den 
Fronttafeleinbau sowie die Montage auf der Tragschiene erhältlich - 
entweder mit oder ohne Display . (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Die neue Energiemessgeräte-Produktfamilie EMpro ist für den
Fronttafeleinbau sowie die Montage auf der Tragschiene erhältlich –
entweder mit oder ohne Display . (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

In wenigen Schritten zur Erstkonfiguration

Anschließen, einschalten, ein paar Klicks mit der Maus, fertig: So einfach gestaltet sich die Energiemessung mit EMpro. Wird das Gerät erstmalig gestartet, meldet sich sofort ein Installationsassistent, der den Anwender durch die Basiskonfiguration führt. Schon zu Beginn der Inbetriebnahme entscheidet dieser selbst, ob er die Basiskonfiguration über die Bedientasten des Geräts oder über den integrierten Webserver durchführen möchte, den er über die eingebaute Ethernet-Schnittstelle erreicht. In beiden Fällen lässt sich die Erstkonfiguration der Komponenten in wenigen Schritten umsetzen. Die Basiskonfiguration fängt mit der Einstellung des IP-Netzwerks an, in welches das Gerät eingefügt werden soll. Ob über DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder eine statische IP-Adresse: Der Nutzer kann sein IP-Netzwerk auf einfache Weise einrichten. Als nächstes wählt er die Netzart seiner Applikation aus, damit sich das EMpro-Gerät darauf ausrichtet. Anschließend hat der Anwender die Möglichkeit, den Strommesseingang von der Primär- und Sekundärseite flexibel einzustellen. Nach der Überprüfung der Gerätekonfiguration in der Konfigurationsübersicht schließt er die Basiskonfiguration ab. Das EMpro-Gerät startet umgehend mit der Erfassung der Daten und befindet sich folglich im Betriebsmodus.

Durch den Direktanschluss der Rogowskispulen lässt sich Zeit bei der Verdrahtung und Konfiguration einsparen. (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Durch den Direktanschluss der Rogowskispulen lässt sich Zeit bei der Verdrahtung und Konfiguration einsparen. (Bild: Phoenix Contact Deutschland GmbH)

Verarbeitung aller gängigen Rogowskispulen

Zur Ankopplung der Stromsensorik bietet Phoenix Contact zwei Varianten für die Strommessung an. Zum einen können herkömmliche Stromwandler mit einem Primärstrom von maximal 20.000A angebunden werden. Der 1-A- oder 5-A-Sekundärstrom ist in jeder Stromwandler-Variante einstellbar. Auf der anderen Seite lassen sich Rogowskispulen direkt anschließen. Der Messumformer, der in der Regel zur Signalkonvertierung erforderlich ist, wird nicht mehr benötigt, da eine direkte Verarbeitung des mV-Signals der Rogowskispule stattfindet. Das reduziert den Zeitbedarf für die Installation des Konverters. Neben den verschiedenen eigenen Rogowskispulen, die sich zur Konfiguration auswählen lassen, können die EMpro-Geräte erstmalig alle auf dem Markt erhältlichen gängigen Rogowskispulen direkt verarbeiten.

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