Finder feiert 60-jähriges Firmenjubiläum

Ein modernes Unternehmen mit Tradition

Die Firma Finder, Spezialist für Relaistechnik, feiert in diesem Jahr 60-jähriges Firmenjubiläum. Das in Familienbesitz befindliche Unternehmen wird in der zweiten Generation in Italien und Deutschland erfolgreich geführt. GEBÄUDEDIGITAL sprach mit der Geschäftsleitung Deutschland: Geschäftsführer Alexander Krutzek, Prokurist und Leiter Marketing/Vertrieb Berthold Schlechtriemen-Proske sowie Vertriebsleiter Deutschland Dirk Rauscher.

Geschäftsleitung Finder Deutschland (v.l.n.r.): Berthold Schlechtriemen-Proske (Prokurist und Leiter Marketing/Vertrieb), Alexander Krutzek (Geschäftsführer), Dirk Rauscher (Vertriebsleiter Deutschland) (Bild: Finder GmbH)

Geschäftsleitung Finder Deutschland (v.l.n.r.): Berthold Schlechtriemen-Proske (Prokurist und Leiter Marketing/Vertrieb), Alexander Krutzek (Geschäftsführer), Dirk Rauscher (Vertriebsleiter Deutschland) (Bild: Finder GmbH)


Finder wird in diesem Jahr 60 Jahre alt. Wo hat das Unternehmen seinen Ursprung?

Krutzek: 1949 hat sich unser Firmengründer Piero Giordanino das erste Installationsrelais patentieren lassen, das Stromstoßrelais. Anfang 1954 gründete er dann in dem kleinen Ort Almese, im Großraum Turin, das Unternehmen Rele Finder. Piero Giordanino verstarb im Juni 2012 im Alter von 84 Jahren. Er saß bis zuletzt jeden Tag an seinem Schreibtisch und hat wichtige Entscheidungen maßgeblich mitgetragen. Das Unternehmen ist weiterhin in Familienbesitz. Es wird in der zweiten Generation vom Sohn Renato Giordanino weitergeführt.

Hinter dem Namen Finder vermutet man keine italienischen Wurzeln. Wie kam der Name zustande?

Krutzek: Der Name ist keine Abkürzung. Es war ein schlauer Marketing-Schachzug. Finder hört sich auf vielen Märkten gut an: Ob in Deutschland, England oder Frankreich, überall lässt sich der Name leicht aussprechen. Einige Wettbewerber haben in anderen Ländern Schwierigkeiten mit ihren Namen, weil die Aussprache Probleme bereitet.

Schlechtriemen-Proske: Finder ist ein fiktiver Name. Der Firmengründer Herr Giordanino war sehr deutsch-affin.

Krutzek: Herr Giordanino war der Meinung, wenn man in Europa Erfolg haben will, muss man sich an Deutschland orientieren und der Schlüssel für den europäischen Markt ist ein deutsch-klingender Name.

Können Sie Unternehmenszahlen nennen? Wie viele Mitarbeiter hat Finder deutschlandweit und international?

Schlechtriemen-Proske: Weltweit haben wir 1.200 Mitarbeiter. Hier in Deutschland arbeiten 80 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Finder Deutschland ist auch verantwortlich für andere Länder – dies ist eine besondere Konstellation: Von hier werden neben dem deutschen auch die Märkte in Zentral- und Osteuropa bearbeitet. Und das sind die Länder Niederlande, Österreich, Tschechien und Ungarn. Diese berichten an uns und wir von Deutschland aus geben die Informationen, die wir aus diesen Ländern erhalten, gemeinsam mit unseren Geschäftszahlen, an das Mutterhaus in Italien. Mit diesen Ländern kommen wir auf 120 Mitarbeiter.

Rauscher: Wir haben 25 Niederlassungen und über 80 Vertretungen auf allen Kontinenten. Finder beweist damit weltweite Kundennähe und stellt damit die Liefer- und Servicekompetenz sicher.

Schlechtriemen-Proske: Noch eine beeindruckende Zahl: Finder produziert am Tag im Schnitt 400.000 Relais.

Wie hoch sind die Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung sowie Aus- und Weiterbildung?

Krutzek: Wir investieren jedes Jahr einen hohen Prozentsatz in die Weiterentwicklung und Forschung, momentan liegen wir bei circa 8%. Wir legen großen Wert darauf, uns für die Zukunft gut aufzustellen. Deshalb investieren wir nicht nur in die neuen Fertigungen und Modernisierung älterer Produkte, sondern auch in Weiter- und Ausbildung unserer Mitarbeiter. Es finden regelmäßig Schulungen statt – hier im Hause und auch im Mutterhaus in Italien. In diesem Jahr starten wir außerdem die ‚Finder Akademie 2014‘. Eine Bildungsinitiative, verbunden mit einem Leistungswettbewerb für junge Menschen.

Was waren die wichtigsten Stationen der Finder-Geschichte – in unternehmerischer Hinsicht sowie produkttechnisch?

Krutzek: Meilensteine in der Geschichte von Finder waren sicherlich die Eröffnungen der verschiedenen Werke – angefangen 1965 mit der Fabrik in Almese (Turin, Italien) und zuletzt Ende Mai 2012 mit der Inbetriebnahme des neuen Fertigungszentrums für elektronische Produkte, ebenfalls im Stammwerk Almese. 1983 wurde Finder Deutschland gegründet. Anfang 2003 hat Finder hier in Trebur-Astheim ein neues Logistikzentrum eröffnet. Auch die Übernahme von Wettbewerbern am Markt, wie z.B. der Eichhoff Reles SL (Valencia, Spanien) im Jahr 2000, kann als wichtige Station in der Historie unseres Unternehmens betrachtet werden.

Rauscher: Aus produkttechnischer Sicht sind die Markteinführungen des Industrie-Relais (Serie 60) im Jahr 1966 und des Zeitrelais im Jahr 1993 zu nennen. 2002 wurde die Produktion elektronischer Zeitrelais aufgenommen. Allgemein formuliert, wurde immer mehr Leistung in gleiche Bauformen hineingepackt. Ein wichtiger Schritt war auch die Veränderung in der Herangehensweise der Optimierung der Produkte – es wurden vermehrt Verbesserungen in Hinblick auf Applikationen erzielt. Als Stichworte können hier Umgebungstemperaturen, Festigkeit, Isolationseigenschaften, Ansteuerungsthematiken, wenig Energieverbrauch usw. genannt werden. Heute versuchen wir kosten- und fertigungsoptimierte Produkte auf den Markt zu bringen, immer gesteuert durch die jeweiligen Anwendungsgebiete.

Das Unternehmen ist nach wie vor in Familienbesitz. Worin sehen Sie die Hauptvorteile eines Familienunternehmens?

Krutzek: Wir sind keine Aktiengesellschaft im herkömmlichen Sinn: Finder ist zwar eine Finder S.p.A., Società per Azioni (dt. Gesellschaft auf Aktien), aber alle Anteile sind in Familienbesitz. Wir entscheiden selbst, was wir mit unserem Geld machen und sind kein Spielball der Börse. Ein Grundsatz ist bei uns, dass fast alles in die Firma reinvestiert wird. Somit sind wir gut aufgestellt für die Zukunft und nicht gezwungen, große Ausschüttungen an Aktionäre vorzunehmen. Ich möchte aber auch ein Risiko eines Familienunternehmens nicht unerwähnt lassen: Der Generationenwechsel ist ein Schritt, der viele Unternehmen schon zu Fall gebracht hat. Dieser Generationenwechsel ist sowohl hier in Deutschland sowie in Italien erfolgreich vollzogen worden. Ich habe 2009 von meinem Vater Peter Krutzek sen. (Gründer Finder-Niederlassung Deutschland) das Ruder übernommen. In Italien führt, wie bereits erwähnt, seit 2012 der Sohn des Firmengründers, Renato Giordanino, die Geschäfte weiter. Diese gefährliche Phase haben wir somit gut überstanden.

Was ist das Erfolgsrezept von Finder, was unterscheidet Sie von Mitbewerbern?

Krutzek: Zum einen möchte ich die Kontinuität und Sicherheit, die wir bieten können, hervorheben. Wir haben eine sehr flache Managementstruktur. Das heißt, jeder kann mit jedem reden. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern sich einzubringen, wenn sie Probleme sehen, und diese anzusprechen, um konstruktiv Kritik zu üben. Wir sind also dabei, uns permanent zu verbessern, immer alles infrage zu stellen. Zum anderen legen wir großen Wert darauf, unseren Mitarbeitern ein familiäres Umfeld zu bieten, was durch Vertrauen geprägt ist.

Rauscher: Finder hat eine extrem hohe Fertigungstiefe. Wir haben nicht nur eine eigene Entwicklung, sondern wir können fertigungstechnisch vom Werkzeugbau angefangen über Metallverarbeitung, Kunststoffe etc. alles im eigenen Hause lösen. Wenn wir eine Thematik des Marktes aufnehmen, wo wir erkennen, dass dort ein echter Bedarf ist, sind wir in der Lage, aus eigener Kraft mit der In-House-Kompetenz dieses Produkt zu realisieren. Wir haben das komplette Know-how im eigenen Haus.

Schlechtriemen-Proske: Und das macht uns auch gegenüber vielen Wettbewerbern, die Relais nur zukaufen, deutlich flexibler.

Ist Fachkräftemangel ein Thema für Sie? Haben Sie Probleme, geeigneten Nachwuchs für das Unternehmen zu finden?

Schlechtriemen-Proske: Diese Frage kann ich klar mit ‚Nein‘ beantworten. Sowohl bei den Vertriebsleuten als auch bei den Technikern haben wir stets eine große Auswahl an qualifizierten Bewerbern. Ich zitiere da immer gerne unseren Gründer der Finder-Niederlassung Deutschland, Peter Krutzek sen., der immer gesagt hat: „Wer mit Bananen bezahlt, der beschäftigt auch nur Affen.“ Man muss den Leuten etwas bieten, allerdings im Rahmen der Möglichkeiten. Aber nicht nur auf der finanziellen Seite, ebenso produkttechnisch. Finder ist im Elektrobereich eine Institution, man kennt uns, wir stehen für Qualität und deshalb fällt es uns relativ leicht, Leute zu rekrutieren.

Zur Firmenphilosophie gehören Kundennähe und der offene Dialog. Wie wird dies in der Praxis umgesetzt?

Rauscher: Die Umsetzung erfolgt dadurch, dass wir eine große Vertriebsmannschaft haben, die aus Fachkräften mit hoher Produkt- und Fachkompetenz besteht. Das Vertriebsteam begegnet den Kunden auf Augenhöhe und zeigt Präsenz. Der Kunde weiß, Finder ist für ihn nahezu zu jeder Zeit da. Die Spezialisten kümmern sich um jegliche Belange: Der Kunde wird technisch und kaufmännisch beraten. Das ist eine Vertrauensbasis, die über Jahrzehnte gewachsen ist.

Was sollen die Leute vordringlich mit dem Namen Finder verbinden?

Krutzek: Die Menschen sollen an ein europäisches Unternehmen denken, mit sechs Fertigungsstandorten in Europa. Weitere Merkmale der Marke Finder sind die hohe Qualität und die Liefertreue. Nicht zuletzt können wir durch die europäischen Produktionsstandorte sicherstellen, dass die Leute, die für Finder arbeiten, auch fair entlohnt werden.

Was sagen Sie zu Firmen, die ihre Produktion in Billiglohnländer verlagern?

Krutzek: Wir kennen viele Firmen, die diesen Schritt unternommen haben und nicht sehr erfolgreich waren. Wir setzen auf die Investitionen in der Automatisierung. Das stellt sicher, dass man auch zu marktgerechten Preisen und mit einer gleichbleibenden Qualität in Europa produzieren kann.

Schlechtriemen-Proske: Zum Glück hat da auch ein Umdenken im Markt stattgefunden, nicht erst heute, schon vor einiger Zeit. ‚Made in Europe‘ hat wieder einen höheren Stellenwert. Die Kunden sind einfach auch bereit, für Produkte aus europäischer Produktion einen höheren Preis zu zahlen.

Wie sieht das Produktportfolio von Finder aus und mit welchen Produkten machen Sie zurzeit das Hauptgeschäft?

Schlechtriemen-Proske: Das umfangreiche Lieferprogramm besteht nicht mehr nur aus elektromechanischen Relais. Heute werden Sicherheitsrelais über Interface-Module, Leistungsrelais und Solid-State-Relais bis in den Bereich der Zeit-, Mess- und Überwachungsrelais in alle Industriezweige geliefert. Installationsgeräte für die Elektroinstallation und Gebäudeautomatisierung runden das Angebot ab. Auf Deutschland bezogen, sind wir sehr stark im Industriegeschäft. Wir haben hier 1983 angefangen und sind in diesem Bereich kontinuierlich gewachsen. Die Installationsgeräte werden weltweit sehr gut verkauft, vor allem auch im Mutterland in Italien.

Für welche Märkte sehen Sie derzeit das größte Potenzial?

Rauscher: In den Zielmärkten regenerative Energien, Elektromobilität und Photovoltaik besteht großes Wachstumspotenzial. Ein für uns stark wachsender Markt ist auch der für Installationsgeräte.

Seit Beginn 2013 hat Finder den Vertrieb der Baureihen für Gebäudeinstallation intensiviert. Wird dieser Bereich 2014 weiter ausgebaut?

Schlechtriemen-Proske: Auf Wunsch unseres Stammhauses haben wir vor einigen Jahren die Weichen gestellt, um im Bereich Installation mehr zu tun. Die Produkte, die damals mehr auf den südeuropäischen Markt ausgerichtet waren, bekamen ein neues Design, sodass sie auch für Nordeuropa geeignet sind. Wir haben in der letzten Zeit in Personal und Marketing kräftig investiert, um unseren Bereich Gebäudeinstallation weiter voranzubringen. Alles, was wir in der Vergangenheit in diesem Bereich verkauft haben, war Mitnahmegeschäft. Das haben wir verkauft, weil es im Katalog war. Seit wir die eigenen Leute haben – das startete Anfang letzten Jahres mit neuen Außendienstmitarbeitern – merken wir, dass deutlich mehr Informationen vom Markt an uns herangetragen werden. Wir können nun vermehrt die Kundenbedürfnisse bei unseren Produkten berücksichtigen. Das ist bisher sehr erfolgreich. Deshalb werden wir auch weiterhin in neues Personal investieren.

Rauscher: Wir haben eine komplette Reihe neuer Bewegungsmelder auf den Markt gebracht, die für viele Anwendungsbereiche optimiert sind. Wir versuchen in diesem Bereich so kundenorientiert wie möglich die Produkte zu entwickeln. Erhältlich sind alle Installationsgeräte über den dreistufigen Vertriebsweg.

Wie sieht in Zukunft die Strategie für Deutschland und international aus? Sind spezielle Veränderungen für das Jubiläumsjahr geplant?

Krutzek: Für uns ist das Jubiläumsjahr ein Jahr wie jedes andere auch. Wir verändern nicht unsere Arbeitsweise und gehen mit der gleichen Gewissenhaftigkeit an die Sachen heran, wie bisher. Für das Jubiläumsjahr haben wir keine speziellen Veränderungen vorgesehen. Die strategische Ausrichtung ist ganz klar auf den Installationsmarkt gerichtet. Dementsprechend sind natürlich diverse Produkte in der Entwicklung. Wir versuchen immer parallel verschiedene Segmente zu bedienen. Da gibt es den elektronischen Bereich mit elektronischen Komponenten und modularen Bauteilen und die elektromechanischen Linien. Sämtliche Bereiche lasten wir, bezogen auf Entwicklung und Automatisierung, gleich aus. Wie bereits erwähnt, sind für uns auch die Wachstumsmärkte regenerative Energien, Elektromobilität und Photovoltaik wichtig.

Rauscher: Zu den Strategien möchte ich noch etwas ergänzen: Um den Namen Finder insbesondere im Installationsbereich mehr zu etablieren, haben wir uns dazu entschieden, mehr Messeauftritte wahrzunehmen. Wir werden also auch verstärkt auf Installationsmessen präsent sein.

Dies ist eine gute Überleitung. Die beiden Frühjahrs-Events Light+Building und Hannover Messe stehen kurz bevor. Können Sie schon verraten, welche Innovationen der Besucher dort für die Bereiche Gebäudeinstallation und Automatisierungstechnik von Finder erwarten darf?

Rauscher: In Hinblick auf den Installationssektor werden wir uns sehr stark auf die Thematik Schalten von Licht konzentrieren. Hier sind die Stichworte Bewegungsmelder und Dimmertechnologien zu nennen. Im Bereich Automatisierungstechnik haben wir anwendungsoptimierte Koppelbausteine entwickelt, die das Handling des jeweiligen Anwenders vereinfachen und platzoptimiert einsetzbar sind, wie z.B. unsere Interface Koppelrelais der Serie 39. Für die anderen allgemeinen Wachstumsmärkte, über die wir gesprochen haben, gibt es die Serie 67. Das ist ein Hochleistungsrelais für die Leiterplattenmontage, das mit seinen Werten von 3x50A 3-polig momentan nahezu einzigartig auf dem Markt ist.

Abschließend die Frage: Wo sehen Sie die Zukunft von Finder als Relaisspezialist?

Schlechtriemen-Proske: Finder ist nicht der Hersteller der ganz großen Stückzahlen. Das Geschäft mit Standardprodukten zu einem niedrigen Preis überlassen wir fernöstlichen Anbietern. Wir sind spezialisiert auf die kleinen und mittleren Stückzahlen und auf besondere Anwendungsbereiche. Da sehen wir auch die Zukunft unseres Unternehmens als Relaisspezialist. Unsere Kernkompetenz ist eher im Bereich Spezialisierung.

Alexander Krutzek (Geschäftsführer Deutschland):

Alexander Krutzek (Geschäftsführer Deutschland): „Wir legen sehr großen Wert darauf, unseren Mitarbeitern ein familiäres Umfeld zu bieten, was durch Vertrauen geprägt ist.“ (Bild: Finder GmbH)

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview wurde im Januar 2014 geführt.

Ein modernes Unternehmen mit Tradition
Bild: Finder GmbH Bild: Finder GmbH


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