Anzeige
Anzeige

Ein Funkalarmsystem
öffnet Türen

Ultivest Markteinführung in Deutschland

Abus stellt mit der Ultivest ein neu entwickeltes High-End-Funkalarmsystem mit KNX-Anbindung vor, das ab Juni 2013 auf dem deutschen Markt erhältlich ist. An der Entwicklung waren alle vier Abus-Gesellschaften gemeinsam beteiligt, in dem Funktionsspektrum der Ultivest spiegelt sich dieses Sicherheits-Know-how wieder: Mit bis zu 102 Funkzonen und großer Meldervielfalt vereint die Ultivest-Zutrittskontrolle, aktiven Einbruchschutz mit Mechatronik, Videoverifikation, Alarm und Brandschutz sowie die Anbindung an die Hausautomation via KNX in einem System.

Das Funkalarmsystem Ultivest ist eine ganzheitliche Sicherheitslösung. Sicherheitstechnologien wie mechanische Haussicherheit, Alarmtechnik, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Brandschutz, Hausautomation und Fernzugriff via App oder Webserver sind in einem System vereint. (Bild: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG)

Das Funkalarmsystem Ultivest ist eine ganzheitliche Sicherheitslösung. Sicherheitstechnologien wie mechanische Haussicherheit, Alarmtechnik, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle, Brandschutz, Hausautomation und Fernzugriff via App oder Webserver sind in einem System vereint. (Bild: ABUS Security-Center GmbH & Co. KG)


Ultivest Partner profitieren von der bis ins Detail durchdachten Errichtung und Konfiguration des Alarmsystems. Alles funktioniert zentral über einen Webserver. Damit lassen sich Software-Updates oder neue Funktionen mit einem Mausklick installieren. Zudem lassen sich alle Melder schon vor der Installation per Barcode einlernen. Vor Ort kann sich der Errichter somit auf das konzentrieren, was am wichtigsten ist: der persönliche Kontakt zum Kunden. Wenn das Funkalarmsystem seinen Betrieb einmal aufgenommen hat, beschränken sich Vor-Ort-Besuche dank ortsunabhängiger Fernwartung auf ein Minimum.

Alarmiert schon beim Einbruchversuch

Abus ist es gelungen, die Lücke zwischen mechanischer und elektronischer Sicherheit zu schließen: Die mechatronischen Tür- und Fensterzusatzschlösser der Ultivest lösen bereits beim Versuch des Aufhebelns eines Fensters oder einer Tür Alarm aus und setzen dem Angreifer gleichzeitig über 1t Widerstand entgegen. Dieser aktive Einbruchschutz lässt Langfingern kaum noch eine Chance.

Entwickelt für hohe Ansprüche

Ultivest wurde für Menschen entwickelt, die in puncto Qualität, Design und Komfort keine Kompromisse machen. Die Hardware des Ultivest Programms hat eine breite Auswahl unterschiedlicher Systemkomponenten, mit der Ultivest-Partner nahezu jeden Kundenwunsch erfüllen können. Dank umfangreicher Konfigurationsmöglichkeiten kann die Ultivest flexibel auf Ereignisse reagieren: Durch die optionale Verknüpfung zwischen Ultivest-Zentrale und Hausautomation (KNX) können etwa beim Einbruchversuch alle Lichter des Hauses automatisch eingeschaltet werden, um Einbrecher in die Flucht zu schlagen. Bei Brand kann das Funkalarmsystem gegebenenfalls Rollläden öffnen und mittels des Ultivest Key, einem elektronischen Doppelknaufzylinder mit Keyless-Funktion, Rettungskräften Zugang gewähren.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Im Rahmen einer Digitalisierungsoffensive begab sich ein Petrochemie-Unternehmen in Ostasien auf die Suche nach dem passenden mobilen Endgerät für sein Zutrittsmanagement. Voraussetzungen waren Bedienerfreundlichkeit, Effizienz und Sicherheit. Das Unternehmen entschied sich für die eigensichere Tablet-Serie Tab-Ex von Ecom Instruments, welche dabei hilft, die Prozesse signifikant zu beschleunigen.
‣ weiterlesen

Anzeige

Viele Branchen benötigen ein hohes Sicherheitsniveau bei ihren physischen Zugangskontrollen. Biometrische Systeme können helfen zu überwachen, wer Räumlichkeiten betritt, und bieten mehrere Sicherheitsebenen. Während ein einfacher Zutrittsausweis gestohlen oder geklont und somit von einem Eindringling missbraucht werden kann, sind die biometrischen Merkmale einzigartig und fälschungssicher. Das bietet Sicherheit, sollte aber nicht auf Kosten von Benutzerfreundlichkeit und Privatsphäre gehen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Traditionelle Rauchmelder arbeiten zwar effizient, haben aber auch einige Nachteile. Sie setzen z.B. einen Alarm teilweise erst spät ab, außerdem können Fehlalarme entstehen. Deshalb suchte Araani eine andere Brandschutzlösung und setzt eine intelligente Videoanalyse zur Erkennung von Rauch und Flammen ein. ‣ weiterlesen

Anzeige

Das ‚Instytut Pomnik – Centrum Zdrowia Dziecka‘ oder Children’s Memorial Health Institute (CMHI) in Warschau ist eines der medizinisch führenden Kinderkrankenhäuser in Polen. Durch umfangreiche Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen ist es aktuell das größte Kinderklinikum in Polen. Die eingesetzte Technik muss hohen Hygieneansprüchen entsprechen und damit den Heilungsprozess der Patienten unterstützen. Mit Geze setzen die Verantwortlichen auf einen erfahrenen Partner für Tür- und Sicherheitslösungen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Die DIN VDE V0826-2 regelt detailliert alle Anforderungen für den konzeptionellen Aufbau, die Dimensionierung, Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb von Brandwarnanlagen in Sonderbauten wie Kindergärten oder Kindertagesstätten. Um die normgerechte Planung solcher Anlagen zu erleichtern, hat Telenot ein Muster-Sicherheitshandbuch vorgestellt. ‣ weiterlesen

Bei gewerblichen Immobilien oder öffentlichen Gebäuden gehört ein differenziertes Zutrittsmanagement mittlerweile zum Standard der meisten Ausschreibungen. Für Betriebe aus dem Elektrohandwerk lohnt es, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Denn gerade bei kleineren und mittelgroßen Gebäuden tragen sie bei Auswahl und Installation der Zutrittskontrolllösung oft mehr Verantwortung als das schlichte Verkabeln.‣ weiterlesen