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Eigener Finger wird zum Schlüssel

Burg-Wächter hat sein Schließsystem TSE um ein Biometrie-Modell erweitert. Bei dem TSE Fingerscan wurde ein Fingerprintmodul in das Tastaturgehäuse integriert. Anwender können so den eigenen Fingerabdruck als Alternative zu Pincode oder E-Key nutzen. Das Fingerprintsystem wurde vom Hersteller entwickelt und zur Serienreife geführt. Bis zu 24 verschiedene Berechtigte kann man biometrisch erfassen und einspeichern, die Zahl der Nutzer wird sich kurzfristig weiter erhöhen. Dank der besonderen Sensibilität des biometrischen Verfahrens erreicht man eine hohe und schnelle Authentifizierungsqualität. Die ‚Fake Finger Detection‘ garantiert eine korrekte Authentifizierung berechtigter Benutzer. Dazu notwendige sicherheitsrelevante Daten werden im nicht zugänglichen Innenbereich der Auswerteeinheit gespeichert, um Manipulationen auszuschließen. Ist der Fingerabdruck, beispielsweise aufgrund einer Verletzung, nicht nutzbar, kann man jederzeit mit dem Pincode oder E-Key öffnen, da der Fingerscan redundant arbeitet. Das macht die dafür übliche biometrische Erfassung eines zweiten Fingers überflüssig.

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