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E-Markentag: ‚Marken sind mehr als Qualität!‘

Anfang Juni hat der E-Markentag des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) in Warnemünde stattgefunden, auf dem sich rund 200 Teilnehmer aus allen Bereichen der E-Branche über den aktuellen Stand des E-Markenkonzepts informierten. Markenexperte Prof. Franz-Rudolf Esch (3.v.l.) bestätigte der E-Marke fünf Jahre nach ihrem Start gutes Potenzial: ‚Sie sind mit Ihrem Markenkonzept auf dem richtigen Weg und können noch besser werden‘. Thomas Wätzel (links außen), Vorsitzender des Bundesverbands des Elektro-Großhandels (VEG), lobte das Konzept und betonte, dass Großhandel und Handwerk im Zeichen der E-Marke ein gemeinsames Profil gefunden haben. ZVEH-Vizepräsident Klaus-Dieter Pick (2.v.r.) hob hervor, dass die Partnerschaft durch das E-Markenzeichen bereits sichtbar sei. Gleichzeitig wünschte er sich, dass die E-Marke von Partnern und E-Handwerksbetrieben noch mehr in der Öffentlichkeit gezeigt werde. ZVEH-Vizepräsident Lothar Hellmann stellte auf dem E-Markentag zudem das Update für die E-Marke 2.0 vor. Danach werden die Mehrwerte für die teilnehmenden Betriebe weiter verbessert und die Laufzeit des Lizenzvertrags flexibler gestaltet. Rolf Meurer (rechts außen), ZVEH-Vizepräsident und Vorsitzender der ArGe Medien im ZVEH, stellte anschließend die
Inhalte des Pakets vor.

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