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E-Handwerke: Geschäftsklimaindex auf Allzeithoch

Die Stimmungslage in den E-Handwerken bleibt nach wie vor überaus gut. Dies belegt die aktuelle Konjunkturumfrage des ZVEH, die damit die bereits erfreulichen Ergebnisse der Herbstbefragung 2014 mehr als nur unterstreicht. Demnach beurteilen aktuell 94,4% der E-Handwerksunternehmen ihre Geschäftslage positiv (60,6% gut; 33,8% befriedigend). In den neuen Bundesländern votierten sogar 67,6% für gut. Die Einschätzungen fallen dort damit noch besser aus als in den alten Ländern (58,1% gut). Der bundesweite Geschäftsklimaindex der E-Handwerke erreicht mit einem Wert von 77,5 Punkten auf einer Skala von null bis hundert ein neues Allzeithoch. Auch für das nächste halbe Jahr bleiben die Betriebe zuversichtlich: 75,9% gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung auf dem vielerorts hohen Niveau aus. 17,5% rechnen in den nächsten sechs Monaten sogar noch einmal mit einer Verbesserung der Geschäftslage. Mit Abstand größter Umsatzbringer für die Unternehmen ist die Energie- und Gebäudetechnik mit einem Anteil von 64,8%. Es folgen die Informations- und Telekommunikationstechnik (10,4%), Geräte- und Systemtechnik (5,2%) und die Automatisierungstechnik (5%). Größte Auftraggeber bleiben die private und die gewerbliche Wirtschaft, die jeweils fast 40% des Auftragsvolumens der E-Handwerksbetriebe ausmachen. Bei rund einem Viertel der befragten Unternehmen haben die Aufträge aus diesen Bereichen in den vergangenen sechs Monaten jeweils noch zugenommen. Rückläufig ist hingegen die Zahl der öffentlichen Aufträge: In diesem Segment mussten 27,6% der Unternehmen einen Auftragsrückgang hinnehmen. Es beteiligten sich 22% der rund 5.000 stichprobenartig befragten Unternehmen.

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