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Wichtiges Etappenziel für die Digitalisierung der Energiewende

Drittes Smart-Meter-Gateway zertifiziert

Die Einführung von Smart-Meter-Gateways wurde an strikte Vorgaben zum Datenschutz und -sicherheit geknüpft. Mindestens drei Geräte unterschiedlicher Hersteller mussten die hohen Anforderungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erfüllen.

(Bild: ZVEI)

Nun wurde das dritte Smart-Meter-Gateway zertifiziert. „Ein zentrales Etappenziel aus dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ist durch die Zertifizierung endlich erreicht worden“, sagte Anke Hüneburg, Bereichsleiterin Energie im ZVEI. „Es wird der Energie- und Verkehrswende den dringend benötigten Schwung verleihen.“ Smart-Meter-Gateways ermöglichen die sichere Kommunikation zwischen den Akteuren im Energiesystem. Nur so kann eine sichere Stromversorgung bei wachsendem Anteil an erneuerbaren Energien und neuen Verbrauchsgeräten wie Ladesäulen, Wärmepumpen und Speichern sichergestellt werden. Auf Basis der zertifizierten Geräte kann das BSI jetzt die technische Möglichkeit zum Einbau von Smart-Meter-Gateways feststellen. Geplant ist außerdem, dass ihre Funktionen Schritt für Schritt durch Software-Updates, die ebenfalls hohen Sicherheitskriterien genügen müssen, erweitert werden. Die Relevanz intelligenter Lösungen bei der Stromverteilung zeigt das ZVEI-Zukunftsbild Stromverteilnetze. Es steht zum Download auf der Homepage des ZVEI zur Verfügung.

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