Anzeige
Anzeige

devolo AG: Zehnjähriges Firmenbestehen

Devolo hat in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum. Das Unternehmen hat sich innerhalb einer Dekade vom Startup zu einem führenden Hersteller mit weltweit über 15Mio. verkauften Produkten entwickelt. Zur Gründungsmannschaft zählten 26 Mitarbeiter, heute sind über 180. ‚Devolo hat sich in den vergangenen zehn Jahren vom Netzwerkgeräte-Hersteller zu dem europäischen Spezialisten für Powerline-Technik entwickelt‘, kommentierte Heiko Harbers (Bild), Vorstandsvorsitzender der devolo AG. ‚Dabei adressieren wir mittlerweile alle relevanten Märkte in diesem Segment – von der Schmalband-Technik über B2B bis hin zum klassischen Endkundenprodukt (…).‘

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Hager Ready, das digitale Multifunktionstool für die mobile Planung von Schaltern und Kleinverteilern nach VDE0100 und DIN18015 gewinnt immer mehr Nutzer. Bereits 125.000 Elektrohandwerker haben sich die kostenlose Planungs-App bisher auf ihr Smartphone oder Tablet heruntergeladen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Möglichst viel Abstand halten – was derzeit unseren Alltag prägt, ist Gerätebauern von Wechselrichtern ein Dorn im Auge. Hier sind möglichst kleine Stichmaße gefordert, um Bauraum zu sparen. Gleichzeitig kommt es auf eine möglichst komfortable Montage und einen dauerhaften Festsitz der Gerätesteckverbinder an. ‣ weiterlesen

Anzeige

Hauseinführungen sichern die Anbindung und Installation von wichtigen Infrastrukturkomponenten wie Leitungen und Rohren und sind daher für moderne Gebäude unerlässlich. Die neuen Sparten-Hauseinführungen S-HEF von DDL decken hierfür einen breiten Einsatzbereich ab. ‣ weiterlesen

Anzeige

IT-Verkabelungen in Gebäuden werfen oft viele Fragen auf: Wie viele Gigabit kommen wirklich aus der Leitung? Welche Übertragungsraten sind möglich? Wie viele Endgeräte können problemlos angeschlossen werden? Reicht die Bandbreite aus? Muss die Verkabelung zertifiziert oder qualifiziert werden? Worin liegen eigentlich die Unterschiede? Und welche Normen sind zu beachten? Die Antwort auf all diese Fragen lautet leider wie so oft: Kommt ganz darauf an! ‣ weiterlesen

Anzeige

Der rasante Anstieg von Homeoffice-Arbeitsplätzen und Videokonferenzen aufgrund der Corona-Pandemie erfordert auch Lösungen zum Schutz von Telekommunikationsanwendungen. Hierfür bietet Citel mit dem neuen CL-DSL einen Schutz vor Auswirkungen von transienten Überspannungen und Blitzeinschlägen. ‣ weiterlesen

Anzeige

Microsens stellt den neuen Smart Building Manager für das intelligente Management moderner Gebäude vor. Als übergeordnete, zentrale Instanz konfiguriert, überwacht und managt die Lösung Anlagen, Systeme und Komponenten im Netz der IP-basierten Gebäudeautomation. Vorhandene Modbus-Komponenten können integriert werden, analoge und digitale Geräte, Sensoren und Aktoren über Smart I/O Controller. Kundenspezifische Anpassungen und Sonderfunktionen werden durch Softwarebausteine vorgenommen. Das Lizenzmodell mit Grund- und Erweiterungsmodul berücksichtigt den Bedarf und kann jederzeit bedarfsabhängig erweitert werden. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige