Anzeige
Anzeige

Der Touchdimmer

Dimmtechnik ist für den Elektromeister ein weiterer Zugang zum lukrativen Wachstumsmarkt ‚Licht‘. Mit einem neuen Touchdimmer erweitert Gira die bewährte Dimmtechnik um ein ebenso schönes wie intelligentes Produkt. Der Clou dabei: Mit einem Fingertipp lässt sich die gewünschte Helligkeitsstufe einstellen.
Gira setzt mit ihrem Touchdimmer auf kapazitive Techniken. Beim Dimmer muss lediglich eine von 5 blauen LED angetippt werden, die in der oberen Hälfte der Sensor-Bedienfläche aufgereiht sind. Das funktioniert auch, wenn das Gerät vorher ausgeschaltet war. Ein direkter Wechsel von einer bereits eingestellten Dimmstellung in eine beliebige andere ist problemlos möglich – ein leichtes Berühren der LED-Punkte genügt, um ihn zu bedienen. Die zuletzt aktivierte LED leuchtet auf und zeigt so die aktuelle Helligkeitsstufe an. Ein feines akustisches Signal gibt ein zusätzliches Feedback. Insgesamt lassen sich 9 Dimmstufen einstellen, wobei das gleichzeitige Berühren von zwei LED Zwischenwerte aktiviert. Der gewünschte Dimmwert kann auch spielerisch gesucht werden, indem der Nutzer die LED-Reihe im Sensorfeld mit dem Finger abfährt. Der Dimmer wechselt gleitend zu dunkleren oder helleren Werten. In der unteren Hälfte der Bedienfläche befindet sich eine weitere blaue LED, die zur Orientierung im Dunkeln leuchtet, solange Touchdimmer ausgeschaltet ist und erlischt, wenn er betätigt wird. Um den Gira Touchdimmer ein- und auszuschalten, genügt eine leichte Berührung dieser Bedienfläche – das Gerät ruft dann entweder einen abgespeicherten Memorywert ab oder lässt das Licht erlöschen. Um einen Memorywert abzuspeichern, muss die untere Bedienfläche bei einer bestimmten Dimmstufe ca. 4sek. gedrückt werden. Der Touchdimmer ist lieferbar für die Gira Schalterprogramme Standard 55, E2, Event, Esprit und E22. Passend zum Dimmer bietet Gira einen Schalter an, der ebenfalls mit kapazitiver Sensortechnik arbeitet und sich mit leichter Berührung bedienen lässt. Beide Geräte präsentieren sich in einem einheitlichen Erscheinungsbild – was für den Elektromeister im Kundengespräch immer dann von Vorteil ist, wenn der Gira Touchdimmer in Kombination mit weiteren Lichtschaltern installiert werden soll.

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Neue Entwicklungen lassen die Verbindungs- und Abzweigdosen aus dem Hause Spelsberg ständig weiter wachsen. Im Vordergrund steht dabei vor allem eine noch einfachere und schnellere Installation. ‣ weiterlesen

Anzeige

Jede Maschine, jede Anlage muss mit Strom versorgt werden. Oftmals geschieht dies in der Planungsphase mit Standardkomponenten. Die eingeplante Kabeldurchführung oder Kabelverschraubung ist daher oft zu groß oder zu klein und somit nicht passrecht. Dieser Umstand lässt es für den Monteur, der die Maschine anschließen muss, regelmäßig und buchstäblich zur Qual werden, starre Kabel durch eine exakt positionierte Kabelverschraubung hindurchzuführen. ‣ weiterlesen

Mit Daten aus dem ABB-Strommesssystem ‚CMS‘ lassen sich Gebäude noch umfassender steuern. Dank eines Gateways von Wachendorff Prozesstechnik klappt die Kommunikation zwischen Modbus RTU und KNX reibungslos. ‣ weiterlesen

Die Strategie, die Paul Daugalis als Geschäftsführer des litauischen Unternehmens Huaas Engineering verfolgt, ist visionär: das Management des kompletten Lebenszyklus von Gebäuden aus einer Hand. Dass man mit der Umsetzung dieser Idee auch noch Preise abräumen kann, zeigte Daugalis mithilfe des neuen Firmensitzes der Hugaasgruppen AS in Norwegen. BIM ist hier die Planungsmethode. ‣ weiterlesen

Das wohl am häufigsten verarbeitete Medium bei der Verdrahtung von Komponenten in Schaltanlagen und Schaltschränken ist nach wie vor die Aderendhülse. Wer damit verdrahtet, benötigt prozesssichere, komfortable und ermüdungsarme Werkzeuge. Mit der Crimpfox Duo 10 bietet Phoenix Contact jetzt eine Crimp-Zange, die neben der seitlichen und frontalen Verdrahtung weitere Vorteile aufweist und ein ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht. ‣ weiterlesen

Für Installateure, die auf optimal sichtbare Laserlinien setzen, ist der LAX 300 G ein passendes Hilfsmittel. Die GreenBeam-Technologie steht für scharfe, helle und lange Laserlinien. ‣ weiterlesen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige