Der I-Check:

Die richtige Einstellung der Betriebssoftware

„Die richtige Einstellung der Betriebssoftware für optimale wirtschaftliche Ergebnisse!“
Das Handwerksprogramm ist ein wichtiges Werkzeug zur Unternehmenssteuerung und soll die Ablauforganisation darstellen. Es kann dabei helfen den unternehmerischen Erfolg nachhaltig sicherzustellen. Wie jedes hochwertige Werkzeug muss auch eine Software regelmäßig gewartet werden. Die Software sollte die betrieblichen Abläufe abbilden und alle Anwender sollten die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten kennen und beherrschen. Die Firma Ziemer Elektrotechnik und Softwareentwicklung führt seit 2015 für alle Anwender einer kaufmännischen Software online einen kostenfreien jährlichen I-Check (Installations-Check) durch. Dabei überprüft ein Spezialist von Ziemer die aktuellen Einstellungen. Zusätzlich werden die bestehenden Rahmenbedingungen des Unternehmens und die notwendigen Anforderungen an das Programm analysiert. Dringend notwendige Anpassungen werden mit den Unternehmen abgestimmt und aktualisiert. Zusätzlich werden Empfehlungen zur Optimierung der bestehenden Software sowie Effizienz- und Qualitätssteigerung im Unternehmen abgegeben.

Fünf gute Gründe für einen I-Check

  • • Grund 1: Sind die Kalkulationsgrunddaten richtig eingestellt und die aktuellen Kennzahlen verfügbar: Viele Kunden sind heute preissensibel und fragen häufiger nach einem detaillierten und verbindlichen Angebot. Zusätzliche Verwaltungstätigkeit, selbst für Kleinaufträge, die früher regelmäßig in Regie durchgeführt wurden, kostet mehr Zeit und damit Geld. Über das Internet sind Artikelpreise und marktübliche Monteurstundensätze schnell zu recherchieren. Der Unternehmer ist als Kaufmann gefordert seine Gewinnschwelle exakt bestimmen zu können und dies am besten bevor er ein Angebot abgibt oder einen Auftrag annimmt!
  • • Grund 2: Ist die Aktualität von Artikelstamm/Leistungskatalog sichergestellt: In Deutschland ändern einzelne Großhändler täglich 4.000 bis 5.000 Artikel! Werden Angebote oder Rechnungen mit falschen (veralteten) Artikelpreisen kalkuliert, kann dies enorme wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen!
  • • Grund 3: Ist die Software auf aktuelle Unternehmensanforderungen angepasst: Das Dienstleistungsangebot, die Unternehmensgröße aber auch die Marktanforderungen eines Elektrounternehmens ändern sich dynamisch im Laufe der Zeit. Überalterte Software oder eine ineffiziente Anwendung können sich als große Zeitfresser, enorme Kostenfallen oder als unübersehbare Sicherheitsrisiken entpuppen.
  • • Grund 4: Werden die B2B-Möglichkeiten gewinnbringend eingesetzt: ‚Das papierlose Büro wurde uns versprochen, aber bei uns ist davon noch nichts angekommen!“ Wird noch per Fax bestellt? Werden Preisanfragen telefonisch abgesprochen? Oder werden bereits bestehende Möglichkeiten des Großhändlers und evtl. des Programms genutzt: Wie z.B. automatisierte Übertragung von Lieferscheinen und Rechnungen des Großhändlers, online Preisanfragen oder Preisanfragen per GAEB?
  • • Grund 5: Sind die Mitarbeiter optimal qualifiziert und eingearbeitet: Viele Unternehmen klagen über den Mangel an Fachkräften. Mehr Mitarbeiter führen aber nicht automatisch zu weniger Stress. Vor allem die Steigerung der Qualität der geleisteten Arbeit führt zu höherer Produktivität. Jeder Mitarbeiter sollte für seinen Aufgabenbereich ausreichend qualifiziert sein. Defizite in der effizienten Anwendung des Handwerksprogramms können über Schulung, Webinar oder eine schnelle Hilfe der Anwenderhotline behoben werden.

Fazit

Horst Schönfelder, Geschäftsführer von Ziemer, resümiert: „Jeder unserer Kunden hat sich für eine Softwarelösung von Ziemer entschieden. Unser Ziel ist es, dass alle Anwender Ihre Programme aktuell und bedarfsgerecht einsetzen. Hierbei unterstützen wir durch ein umfangreiches Schulungsangebot und einen effizienten Support. Mit dem I-Check bieten wir allen Anwendern einer kaufmännischen Software einen kostenfreien jährlichen Installations- und Systemcheck.“ n @Abstract:Es gilt: „Erfolg ist das Erreichen selbst gesetzter Ziele, aber ohne Planung, Controlling und Anpassung sind die Ergebnisse nur Zufall“

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